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Dokumentenmanagementsysteme erleichtern den Arbeitsablauf

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Schreiner Insbesondere dort, wo mehrere Personen aus unterschiedlichen Abteilungen auf ein Dokument zugreifen müssen, stören aufwändige Suchprozesse den Arbeitsablauf merklich. Noch immer werden durch die Suche nach Dokumenten, Akten, Plänen und Büchern in Büros, Kanzleien, Verwaltungen aber auch in der Produktion viele Stunden wertvoller Arbeitszeit verschwendet. Teilweise verbringen Mitarbeiter in Anwaltskanzleien bis zu 15 Prozent ihrer Arbeitszeit damit, wichtige Dokumente zu suchen. Ein teures Unterfangen, wenn man sich vorstellt, dass der Verrechnungssatz einer Anwaltsstunde bei 255 Euro liegt. Selbst wenn die Anwälte diese Arbeit delegieren können, der Arbeitsaufwand bleibt der gleiche. So sind in größeren Kanzleien alleine zwei bis drei Mitarbeiter ganztägig damit beschäftigt Akten zu suchen. Pro Schriftstück fallen dadurch Suchkosten in Höhe von durchschnittlich 1,75 Euro an. Ein RFID-basiertes Dokumentenmanagementsystem ist in der Lage, Prozesse zu verbessern und eine deutlich höhere Transparenz zu schaffen.

Von Jörg Schmid, Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

RFID im Blick | 12/2006
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GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
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Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 10:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

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Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 14:42 Uhr
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Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

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GS1 Germany veröffentlicht Grundsatzpapiere zur Systemarchitektur

Montag, den 30. Mai 2011 um 13:40 Uhr

Unternehmen rund um den Globus müssen sicher sein können, dass das GS1-System in sich schlüssig und durchweg konsistent ist, aber auch mit den sich verändernden Märkten mitwächst. Denn gerade bei immer stärker verflochtenen Wertschöpfungsketten bieten sich ihnen Vorteile einer einheitlichen Herangehensweise, die ihre Investitionen in GS1-kompatible Systeme rechtfertigen.

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