20. November 2007
Bis aus Silizium letztlich Paneele für Solaranlagen werden, ist eine Vielzahl von Fertigungsschritten nötig. Die Fertigungslinien setzen sich aus verschiedenen Prozesssystemen unterschiedlicher Anlagenbauer zusammen.
Um sicher zu gehen, dass die einzelnen Instanzen genau wissen, welche Prozessparameter zu verwenden sind, muss ihnen mitgeteilt werden, welcher Warentyp gerade eingeschleust wird. Verknüpft wird das Ganze durch hochtechnisierte Fördersysteme, die für einen erschütterungsfreien Transport der fragilen Ware sorgen. Zwischendurch müssen die Wafer mit ausgeklügelten Handlingsystemen von einem Warenträger in einen anderen umgeladen werden, was wiederum die genaue Kenntnis der zu handhabenden Güter verlangt. Die RFID-Systeme der Euro I.D. unterstützen die Solarindustrie bei der Umsetzung dieser Prozesse. In allen Prozessschritten, angefangen beim Sägen der Siliziumblöcken (Ingots) in dünne quadratische oder runde Scheiben (Wafer) über die chemische Bearbeitung bis hin zur Montage der Wafer in die Solarmodule, werden die Warenträger mittels RFID verfolgt und die Anlagen so gesteuert, dass eine gleichbleibende, hohe Qualität der Produkte gewährleistet ist.
RFID-Systeme von Euro I.D. unterstützen Solarindustrie
