
Das Projekt der Unternehmen smart-TEC und Graubner Industrie-Beratung bei Daimler in Gaggenau zur ‚Arbeitsmittelprüfung mittels RFID‘ wurde zum Kategoriesieger ‚RFID‘ erklärt.
Dabei stellte die Jury des IBC Euroforum mit der Verleihung des
European Auto ID-Award 2008 die gelungene Verbindung von technischer
Innovation und Umsetzung in praktische Anwendungen in den Mittelpunkt.
Das Projekt im Einzelnen:
Die Anforderungen an die Dokumentation überwachungsbedürftiger Anlagen
im Sinne des Arbeitschutzes (geregelt durch die BetrSichV) sind enorm
hoch. Bei der Firma Daimler am Standort Gaggenau betrifft dies im
besonderen Umfang die vor Ort zum Einsatz kommenden
Lastenaufnahmemittel (LAM). Sie müssen regelmäßig gewartet werden, um
die Sicherheit der daran arbeitenden Personen zu garantieren und deren
Gesundheit zu schützen.
Um stets die aktuellen Wartungsdaten direkt am Objekt abgreifen zu
können, bedient man sich seit dem Jahr 2007 nunmehr der
RFID-Technologie. Das Funktionsprinzip ist einfach und effizient: Der
Servicetechniker wird mit einem PDA ausgestattet. Auf diesem befindet
sich die vom Ingenieurbüro Graubner Industrie-Beratung für das
Unternehmen Daimler entwickelte Software mit SQL-Datenbank. Selbige
dient der Abbildung der Wartungsprozesse sowie zur Dokumentation der
durchgeführten Tätigkeiten.
Um die eindeutige Zuordnung der Daten zum Objekt zu garantieren,
mussten alle LAMs mit RFID-Datenträgern ausgerüstet werden. Nur ein
sehr widerstandsfähiger Datenträger kann den enormen Stoß- und
Scherkräfte standhalten. Zudem war eine universelle
Befestigungsmöglichkeit der RFID-Datenträger an die mitunter sehr
verschiedenen Formen der LAMs erwünscht. Die Lösung lieferte smart-TEC.
Das Unternehmen konzipierte einen RFID-Datenträger, der den gewaltigen
Belastungen gewachsen und ohne großen Aufwand an jedem LAM anzubringen
ist. Dieser agiert auf dem 125kHz-Frequenzband und kann das jeweilige
LAM eindeutig identifizieren.
Das Gesamtsystem ermöglicht dem Service- und Wartungspersonal eine
vereinfachte, zeitsparende und zudem gesicherte Abwicklung der
Wartungsprozesse, da essentielle Informationen, wie Datum und Art der
letzten Wartungsaktivität, direkt vor Ort am LAM abgerufen werden
können. Zeitaufwändige Datenerfassungen entfallen, Zuordnungsfehler
aufgrund einer nicht hinreichenden Identifizierung des Objektes werden
vermieden. Die Dokumentationskosten reduzierten und die Datenqualität
sowie die Sicherheit der Mitarbeiter verbesserten sich.
smart-TEC gewinnt European Auto ID-Award in der Kategorie “RFID”

PAV reagiert auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Kartenprodukten mit klimaneutralen Produktionsprozessen nach den Vorgaben der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände. Das Familienunternehmen aus Lütjensee ist damit einer der wenigen ökologischen Kartenhersteller in Deutschland. Zwar werden die benötigten Folien auch künftig nicht ganz ohne CO2 bedruckt, was jedoch an anderer Stelle ausgeglichen wird. Dies erfolgt insbesondere durch den Kauf von Emissionszertifikaten, deren Erlöse direkt in ein Umweltprojekt fließen, welches einen nicht unerheblichen Anteil zur Reduktion des Treibhausgases beiträgt. Darüber hinaus fließen unternehmens- und mitarbeiterbezogene Umweltindizes in die Berechnungen ein.
Die Höft & Wessel AG hat mehrere Partner für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Vermarktung von mobilen Terminals der Marke Skeye ausgezeichnet. Auf den Höft & Wessel-Solution Days in München erhielt die Warok GmbH den Preis als "Value added Distributor of the Year 2011". Das in Villingen-Schwenningen ansässige Unternehmen hat sich in den fünf Jahren
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