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COT baut RFID-Drucker mit Technik von Citizen

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COT Computer OEM Trading ist Spezialist für die Etikettierung und Datenerfassung im Bereich Produktion und Logistik.

Seit nunmehr 30 Jahren betreut das Unternehmen groß- und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie den Branchen Papier, Chemie, Handel und Textil. Heute umfasst das Produktportfolio Druck-Systeme, Identsysteme, mobile Industrieterminals und RFID-Equipment der führenden Hersteller sowie Verbrauchsmaterialien wie Druckköpfe, Toner und Farbbänder. COT fertigt Etiketten individuell nach Kundenbedarf und ist einer der größten Thermo-Transfer-Band-Distributoren Deutschlands. Mit derzeit 85 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden in ganz Deutschland einen flächendeckenden Service für Installation, Wartung und Instandhaltung.

Für Sonderanwendungen entwickelt und produziert COT eigene Produkte wie mobile Staplerdrucker, mobile Arbeitsplätze, RFID-Drucker und -Gates sowie eigene Schnittstellen zur Einbindung von Druckern in die bestehende IT-Infrastruktur des Kunden. Christian Ungar, zuständig für den Vertrieb im Bereich RFID, berichtet, dass bei der Entwicklung der eigenen RFID-Drucker das Ziel im Vordergrund stand, die Vorteile der COT-eigenen Schnittstelle auch in der RFID-Technologie umzusetzen. Aus diesen Überlegungen heraus entstand das Model COT R4H, das sich durch eine außen vorgebaute Schreib-Lese-Einheit auszeichnet. „Das hat den Vorteil, dass wir sehr flexibel sind, was das Etikettendrucken und die Inlay-Position angeht. Vor allem gibt es keine metallischen Einflüsse, die im Bereich RFID häufig zu Problemen führen. Durch den Abstand kann sich das elektromagnetische Feld relativ ungestört aufbauen und es ist gewährleistet, dass sich tatsächlich nur das gewünschte Etikett im Wirkungsbereich befindet.“

Zusammenarbeit überzeugt
Als Basis entschied sich COT für das Druckermodell CLP 7201e des Herstellers Citizen Systems Europe. „Diese Entscheidung lag nahe, da wir bereits sehr gute Erfahrungen mit den robusten Druckern des Anbieters gemacht hatten. Hinzu kam, dass die Zusammenarbeit mit Citizen sehr positiv ist. Neben dem technischen Support passte Citizen auch die Firmware seiner Drucker an unsere Bedürfnisse an. Diese Zusammenarbeit der kurzen Wege bewährt sich immer noch, da wir bei Sonderanforderungen seitens der Kunden, die es immer wieder gibt, sehr schnell Unterstützung auf technische Fragen bekommen“, so Ungar weiter. 

Der COT R4U ist ein Thermotransfer-/Thermodirektdrucker mit einer Druckbreite von 4 Zoll (104 Millimeter) und einer Auflösung von 203 dpi, dessen robuste Ganzmetallbauweise ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Genauigkeit gewährleistet. Die integrierte Überwachungs- und Positionierungsfunktion für das Farbband ARCP (Active Ribbon Control and Positioning) gewährleistet eine konstante Spannung des Farbbandes vom ersten bis zum letzen Zentimeter und verhindert somit Knittern, Faltenbildung oder Verrutschen des Farbbands. Wie sämtliche Etikettendrucker von Citizen verfügt er über einen robusten Metall-Mechanismus, der weit geöffnet werden kann. Dies ermöglicht ein schnelles und einfaches Wechseln der Druckmedien und des Farbbands. Auch der Austausch des Druckkopfs ist in wenigen Minuten erledigt.

Innovative Druckerfunktionen
Die integrierte COT-eigene Schnittstelle IAS2 ermöglicht es Unternehmen, ihren vorhandenen Datenstrom ohne weitere Neu- oder Umprogrammierung zur Erstellung von RFID-Etiketten zu nutzen. „Will der Kunde die Daten eines Barcodes in ein RFID-Tag überführen, muss er in seinem Anwendungsprogramm rein gar nichts verändern, das macht alles der Drucker“, so Ungar. Die Schnittstelle, die COT auch in Standarddruckern einbaut, bietet eine hohe Flexibilität. So kann zum Beispiel auch eine Standalone-Lösung verwirklicht werden, die im RFID-Bereich häufig nachgefragt wird. In diesem Fall wird der Drucker nur mit einem Scanner verbunden, der beispielsweise NVE-Barcodes an gelieferten Paletten erfasst. Diese werden dann im Drucker automatisch zu RFID-Etiketten verarbeitet. 

RFID-Etiketten im DINA4-Format
Den RFID-Drucker gibt es sowohl als HF- (13,56 MHz) als auch als UHF- (869 MHz) Version. Darüber hinaus hat COT aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem Drucker inzwischen auch die Modelle COT R8U und R8H mit einer Druckbreite von 8 Zoll (219,5 mm) umgesetzt. Als Basis diente das Großformat-Modell CLP 8301 von Citizen mit Thermotransfer-/Thermodirektdruck und 300 dpi Druckauflösung. „Wir haben Kunden, die Etiketten im Format DINA4 drucken und dies auch für RFID beibehalten wollten. Damit entstehen für die Mitarbeiter und die Kunden keine größeren Veränderungen, weil alles wie vorher aussieht – nur dass jetzt ein RFID-Tag integriert ist“, erläutert Ungar.

Die Drucker werden zum Beispiel in der Automobilindustrie in der Produktion oder auch in Bibliotheken und in der Logistik ganz allgemein eingesetzt. „Die Drucksysteme haben sich bestens bewährt, wie uns die Nachbestellungen und positiven Kommentare unserer Kunden bestätigen. Insbesondere mit der technischen Zusammenarbeit mit Citizen sind wir sehr zufrieden. So haben wir auch einen Mobildrucker auf Citizen-Basis im Angebot, der auf Gabel­staplern oder auch mobilen Wägen zum Einsatz kommt und ebenfalls mit unserer Schnittstelle ausgestattet ist“, so Ungar abschließend.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

COT Computer OEM Trading GmbHCOT Computer OEM Trading GmbH
Christian Ungar
Tel. (+49) 6071-927 174
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.cot.de
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Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 16:22 Uhr
Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Das Unternehmen Cogit besteht seit 1997 und hat sich auf das professionelle Behältermanagement spezialisiert. Angeboten werden die handelsüblichen Mehrwegladungsträger, die sich hervorragend für Lebensmittelindustrie eignen. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen mit Sitz in Mérignac bei Bordeaux/ Frankreich 9 Millionen Euro und verfügt über 6 Depots, die sich über Frankreich und Spanien erstrecken. Hier werden die 3,5 Millionen Behälter gereinigt, desinfiziert und gelagert. Mehr als 500 Erzeuger, Großhändler und Industriebetriebe vertrauen Cogit tagtäglich ihre Waren zur Distribution in den Behälterkreisläufen an. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies 750 000 Behälterrotationen im Monat, also fast 37 500 am Tag. Außerdem ist das junge Unternehmen der einzige Anbieter von mit RFID Labeln ausgestatteten Behältern, die eine genaue Rückverfolgbarkeit ermöglichen.

ID-Label bietet RFID- und Barcodeetiketten für den Anwendungsbereich Medizin

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 12:28 Uhr
ID-Label bietet RFID- und Barcodeetiketten für den Anwendungsbereich Medizin

Auch in der Medizin und der Pharmazie sind Barcodeetiketten von höchster Relevanz. Selbstklebende und manipulationssichere Etiketten mit zugelassenen, zertifizierten und diffusionsfreien Klebstoffen spielen bei Blutspendediensten, in Krankenhäuser oder Laboratorien eine entscheidende Rolle. Mit Sicherheit wird die eindeutige Zuordnung von Spendern und Patienten, von Untersuchungsröhrchen und Ergebnissen unter allen Umständen gewährleistet. Verwechslungen und Manipulationen werden ausgeschlossen. Die Produkte der ID-Label GmbH haben die ISEGA-Freigabe und sind somit für den direkten Kontakt mit medizinischen Produkten, in diesem Fall Blutbeutel, und Lebensmittel, die vor dem Verzehr gewaschen werden, freigegeben.

ADT und TOTAL WALTHER lud erstmals Kinder zum „Tag der offenen Tür“ ein

Dienstag, den 15. Mai 2012 um 08:55 Uhr
ADT und TOTAL WALTHER lud erstmals Kinder zum „Tag der offenen Tür“ ein

Warum schlägt ein Brandmelder Alarm? Wie schützt eine Einbruchmeldeanlage mein Zuhause vor Einbrechern? Wie funktioniert eigentlich eine Videokamera? Wie kommt es, dass eine Sirene so viel Krach macht? Spannende und nicht alltägliche Fragen für Kinder – vor allem auch für Kinder, deren Eltern für einen Sicherheitskonzern tätig sind. Um zu zeigen, wo Mama oder Papa arbeiten, besuchten 21 Kindergartenkinder im Alter von dreieinhalb bis fünfeinhalb Jahren am 8. Mai 2012 ADT Sensormatic und TOTAL WALTHER in Ratingen. In dem modernen Showroom und der TÜV-zertifizierten ADT Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) konnten die kleinen Gäste anschaulich sehen, was passieren kann, wenn man mit Feuer spielt oder wie zum Beispiel Ladendiebe per Videokamera beim Diebstahl ertappt werden.

Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Montag, den 14. Mai 2012 um 13:41 Uhr
Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Die Siemens-Division Building Technologies hat in den letzten Monaten die Hauptstelle und die Verwaltungsgebäude der Sparkasse Erlangen mit der Zutrittslösung Siport ausgestattet. Siemens konnte dabei den besonderen Anforderungen gerecht werden, die Software zur Verwaltung von Berechtigungen in die virtuelle Umgebung der Finanz Informatik GmbH & Co KG., dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, zu integrieren.

SMARTRAC to Sponsor and Present at NFC Bootcamp (TM) Training Series

Freitag, den 11. Mai 2012 um 10:14 Uhr

SMARTRAC N.V., the leading developer, manufacturer and supplier of RFID transponders and inlays, today announced an agreement with OTA Training, the creator of the most comprehensive series of globally delivered RFID education and hands on training, with SMARTRAC to be a global sponsor of their NFC Bootcamp Training Series. In addition, SMARTRAC leaders will be featured speakers at these seminars.

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