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IdentPro zeigt auf der LogiMAT 2009 RFID-Technik für die Nachrüstung auf Flurförderzeugen (FFZ)

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Image12. Januar 2009
In vielen Lägern und Produktionsstätten können mit RFID Transparenz und Effizienz noch entscheidend verbessert werden. Fehler durch manuelle Tätigkeiten lassen sich reduzieren und Suchzeiten in Produktivzeiten umwandeln. Im Vergleich zu einem Barcodesystem lassen sich pro Schicht und Gabelstapler bis zu 50 Minuten und mehr zusätzliche Transportzeit gewinnen. Außerdem kann die Arbeitssicherheit erhöht und die Unfallhäufigkeit vermindert werden.

IdentPro hat sich dem Thema automatisiertes Identifizieren und Lokalisieren mit FFZ angenommen. Der RFID-Spezialist aus Sankt Augustin bietet ein neues modulares RFID-System für die Nachrüstung auf FFZ an. Je nach Anforderung können damit die gerade transportierte Ladung und/oder der Ladungsträger (z.B. Gitterbox) automatisch und ohne Mitwirkung des Fahrers identifiziert werden.

Eine Systemausbaustufe ermöglicht das automatische Erkennen des Lagerplatzes. Dabei kann die Genauigkeit abhängig von den Anforderungen bestimmt werden. In Außenlägern wird beispielsweise GPS genutzt. Besonders in chaotischen Lägern erhöht sich dadurch die Transparenz erheblich.

Das von IdentPro entwickelte System besteht aus dem robusten RFID-Steuergerät identGO und einem oder mehreren Kompakt-Lesegeräten identMX, die in das FFZ integriert werden. Dabei wird auf bruchgefährdete Koaxialkabel verzichtet

Alle Transponderdaten werden von dem RFID-Steuergerät bereits auf dem FFZ verarbeitet und automatisch in eine SQL-Datenbank geschrieben. Dort stehen sie sofort den übergeordneten ERP-Systemen wie der Warenwirtschaft oder Lagerverwaltung zur Verfügung. Falls erforderlich, kann das Steuergerät Daten zwischenspeichern. Eine separat zu installierende RFID-Middleware ist überflüssig.

Beim Thema Sicherheit punktet das RFID-System von IdentPro unter anderem durch eine automatische Warnung des Fahrers bei Nicht-Einhalten von Geschwindigkeitsbeschränkungen oder bei Annäherung von Personen an das Fahrzeug. Eine automatische Überwachung von gesperrten Bereichen mit Alarmauslösung bei Missachtung ist ebenfalls möglich.

Fazit:
Das modulare RFID-System von IdentPro für die Nachrüstung auf FFZ kann manuelle und damit fehlerträchtige Arbeiten durch eine prozesssichere Automatisierung ersetzen. So ist jederzeit eine vollständige Transparenz über den Standort von Waren, Produktionsmittel etc. gegeben. Informationsqualität und -sicherheit werden entscheidend verbessert. Darüber hinaus kann die Lösung die Arbeitssicherheit erhöhen.
Mehr Informationen auf der LogiMAT, Halle 3, Stand 411

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