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Neue EECC-Studie ermöglicht Anwendern eine projektspezifische Transponderauswahl

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Image12. Februar 2009
Das European EPC Competence Center (EECC) veröffentlicht mit der Studie „Qualitative Transponderwahl“ erstmals eine Anleitung zur einfachen Auswahl des optimalen Transponders für spezifischen Anwendungsfälle. Auch Anwender ohne weitreichende RFID-Erfahrung können auf diese Weise die für ihre Prozesse und  Produkte geeigneten Transponder finden. Bislang waren dazu immer aufwändige Tests notwendig.

In der von GS1 Germany gesponsorten Studie werden 27 aktuelle UHF-Transponder bezogen auf beliebig wählbare Anwendungen untersucht. Die Ergebnisse werden spezifisch nach 3 unterschiedlichen Einsatzarten in Abhängigkeit von der benötigten Lesedistanz dargestellt. Denn einerseits leisten nicht alle Transponder große Lesereichweiten, andererseits können zu groß gewählte Reichweiten zu Fehlern führen, etwa durch ungewollte Lesungen von benachbarten Transpondern. Wie bereits 2008 im UHF Transponder Performance Survey (UTPS) veröffentlicht, sind die Lesereichweiten der Transponder stark abhängig von der Oberfläche des zu taggenden Objektes. Die Anwendungsfälle werden deshalb bezogen auf ihre Objektabhängigkeit anhand umfangreicher Beispieltabellen verglichen. Da in verschiedenen Teilen der Welt nur unterschiedliche Frequenzen erlaubt sind und die Lesereichweiten frequenzabhängig sind, werden alle Ergebnisse getrennt nach möglichen Frequenzbändern dargestellt.

Alle  Zusammenhänge werden nun erstmals in dieser neuen EECC Studie berücksichtigt und in einfacher Darstellung zusammengeführt. Der Nutzer findet, zu seiner Objektoberfläche schnell die geeigneten Transponder für seinen Anwendungsfall. Dabei kann er unterscheiden, ob er eine Nahfeldanwendung plant, etwa an einer Werkbank, oder eine typische Handelsanwendung mittels eines Wareneingangsportals oder aber eine Lösung sucht für eine Fernfeldanwendung bis hin zu 10 Metern.

Diese Markttransparenz kann der Unternehmer nun für weitere Optimierungen zum Beispiel nach Transpondergröße nutzen. „Die Benefits sind enorm“ erklärt Dirk Masuhr, Key Account Manager bei GS1-Germany „der Preis kann gesenkt werden, die Auswahl schnell und sicher getroffen werden, die Leseperformance optimiert und somit Fehler vermindert werden.“
 
Mit diesem Konzept erhofft sich das EECC eine verbesserte Funktionalität der Luftschnittstelle bei RFID-Projekten und eine schnelleren Ansatz bei der Planung neuer Projekte. Denn auf Dauer lassen sich die ständig neu erscheinenden Generationen neuer Transponder nur noch systematisch bewerten. Da auch die Geschäftsfelder, in denen RFID eingesetzt wird, ständig wachsen, kann eine optimale Transponderauswahl in überschaubarer Zeit nur noch konzeptionell erfolgen und dafür ist mit der neuen EECC-Studie der Grundstein gelegt. Die Studie kann über die Homepage www.eecc.info bestellt werden.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

European EPC Compentence Center GmbH (EECC)European EPC Compentence Center GmbH (EECC)
Conrad von Bonin
Tel. (+49) 211-969 5553
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.eecc.info
Über EECC: Pressefach

GS1 Germany GmbHGS1 Germany GmbH
Frank Kuhlmann
Tel. (+49) 221-9 47 14 321
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.gs1-germany.de
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