Unter dem Projekttitel "Minimierung von Verwechslungsvorkommnissen bei der Handhabung von Blutprodukten in der Intensivmedizin. Optimierung des Lebenszyklus von Blutprodukten von der Spende bis zur Transfusion mit RFID-Lösungen, mit dem Schwerpunkt auf die umzusetzende Software“ wird Godyo Business Solutions bis 2011 gemeinsam mit dem Kooperationspartner GERA-IDENT eine Systemlösung entwickeln, die den gesamten Lebenszyklus des Blutes von der Spende bis zur Transfusion berücksichtigt und deren Aufgabe in der Recherche und dem Einsatz von Hardware für die zur Anwendung kommende RFID-Technologie besteht.
Die Bereiche Klinikmanagement, Patientensicherheit und der Pharmasektor sind die wichtigsten RFID-Anwendungsgebiete auf dem Gesundheitssektor. Auch zur lückenlosen Überwachung von Blutspenden in der Intensivmedizin stellt RFID eine Möglichkeit dar, um Verwechslungen zu vermeiden und den damit verbundenen Logistikprozess in der Intensivmedizin sicherer zu machen.
Das Ausmaß, in dem heute menschliches Blut für therapeutische Zwecke eingesetzt wird, und die damit verbundenen Risiken, machen es erforderlich, die Gewinnung, Verarbeitung, Lagerung und den Transport strengen Regeln zu unterwerfen. Dies trifft insbesondere auf die lückenlose Rückverfolgbarkeit des Lebenszyklus vom Spender bis zur Anwendung zu. Im Rahmen dieses Projektes sollen Aussagen getroffen werden, die mindestens in den nächsten drei bis fünf Jahren ihre technische Gültigkeit behalten.
Um die Praxisrelevanz sicherzustellen, wird unter anderem die Universitätsklinik Jena in das Projekt integriert. Gemeinsam mit dem Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena soll der dortige Prozess analysiert und mittels Anwendung von RFID-Technologie angepasst und optimiert werden. Über erste Ergebnisse wird auf dem AiF-Innovationstag Mittelstand des BMWi am 1. Juli in Berlin informiert. Das Projekt ist gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Neues Forschungsprojekt bei GERA-IDENT zur Identifizierung von Blutkonserven

PAV reagiert auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Kartenprodukten mit klimaneutralen Produktionsprozessen nach den Vorgaben der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände. Das Familienunternehmen aus Lütjensee ist damit einer der wenigen ökologischen Kartenhersteller in Deutschland. Zwar werden die benötigten Folien auch künftig nicht ganz ohne CO2 bedruckt, was jedoch an anderer Stelle ausgeglichen wird. Dies erfolgt insbesondere durch den Kauf von Emissionszertifikaten, deren Erlöse direkt in ein Umweltprojekt fließen, welches einen nicht unerheblichen Anteil zur Reduktion des Treibhausgases beiträgt. Darüber hinaus fließen unternehmens- und mitarbeiterbezogene Umweltindizes in die Berechnungen ein.
Die Höft & Wessel AG hat mehrere Partner für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Vermarktung von mobilen Terminals der Marke Skeye ausgezeichnet. Auf den Höft & Wessel-Solution Days in München erhielt die Warok GmbH den Preis als "Value added Distributor of the Year 2011". Das in Villingen-Schwenningen ansässige Unternehmen hat sich in den fünf Jahren
HID Global, international führender Anbieter von Zugangs- und ID-Management-Lösungen zur sicheren Identitätsprüfung, hat das weltweit erste Pilotprojekt abgeschlossen, bei dem NFC-Smartphones mit digitalen Schlüsseln an einer Universität eingesetzt wurden. Bei diesem Projekt kam die SIO-Technologie des Unternehmens zum Einsatz, die ein wesentlicher Bestandteil der preisgekrönten Credential- und Reader-Plattform iCLASS® SIO-Enabled (iCLASS SE™) ist. Diese Plattform ist die Grundlage für die sichere Bereitstellung und Verwaltung digitaler Identitäten und realisiert neue Maßstäbe für die Sicherheit, Portabilität und Zukunftsfähigkeit von Lösungen rund um die Zugriffskontrolle.
Aus der anfänglichen Kooperation zwischen MPDV Asia Pte. Ltd. in Singapur und dem China Partner IBB C&T Technology Co Ltd in Shanghai und Beijing ist zu Anfang 2012 eine neue MPDV Tochter entstanden: MPDV Shanghai Co Ltd. 