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Neue Studie des EECC zeigt die Leistungsfähigkeit von Transpondern

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The UHF Tag Performance SurveyDas European EPC Competence Center (EECC) hat in der neuen Studie „UHF Tag Performance Survey 2009“ (UTPS) die Leistungsfähigkeit der aktuellsten Transpondergeneration vermessen. Mit dem Ziel anwendenden Unternehmen transparent zu machen, welche Transponder auf Ihre jeweiligen Bedürfnisse am besten passen, zeigt das EECC in dieser Studie Lösungen auch für funktechnisch schwierige Anwendungen.

So wurde erstmals dem metallischen Untergrund ein eigenes Kapitel gewidmet. Mit überraschenden Ergebnissen: „Direkt auf Metall erreichten alle zehn UHF-Spezialtransponder Lesereichweiten von vier bis zehn Meter“ erklärt Conrad von Bonin, Leiter des EECC, „womit eindrucksvoll die These widerlegt ist, dass RFID auf metallischen Untergründen nicht einsetzbar sei“.

Ein weiteres erstaunliches Ergebnis war, dass einer dieser Spezialtransponder, die normalerweise genau auf ein Frequenzband abgestimmt sind, auch über alle Bereiche der international regulierten Frequenzbereiche konstant gute Ergebnisse zeigte. Dieser Transponder wäre also uneingeschränkt neben Europa auch in den Frequenzbändern der USA und Japan auf Metall einsetzbar.

Manche getestete Metalltransponder sind so konstruiert, dass sie unabhängig vom Untergrund arbeiten können. Sogar das Auslesen von Transpondern, die auf wasserenthaltenen Oberflächen aufgebracht sind, ist damit möglich.

Die Lesereichweite von Transpondern ist das wichtigste Kriterium um abschätzen zu können, ob RFID in einer bestimmten Anwendung einsetzbar ist. Für alle nichtmetallischen und nicht wasserhaltigen Untergrundmaterialien wurden die Lesereichweiten nach der in 2008 vom EECC eingeführten „Permittivitäts“-Methode bestimmt: Mittels der dielektrischen Eigenschaften (Permittivität) des Untergrunds kann man in den Diagrammen der Studie direkt abschätzen, welcher Transponder welche Reichweite erzielt. Um diese Ergebnisse transparent machen zu können waren mehrere tausend standardisierter Messungen und aufwendige Interpolationsalgorithmen notwendig.

Fast alle der 30 getesteten Transponder beinhalten Chips der neuesten Generation. Diese sind auch der Hauptgrund dafür, dass sich die Leistungsfähigkeit gegenüber dem letzten Jahr nochmals deutlich erhöht hat.

Diese Studie zeigt, dass für jede Oberfläche ein passender Transponder gefunden werden kann. „Technisch ist RFID den Kinderschuhen entwachsen“, erklärt Jörg Pretzel, Geschäftsführer GS1-Germany. Wie in den vorangegangenen Versionen der UTPS wurde die Lesereichweite der Transponder auch innerhalb einer Charge und im Hinblick auf die Orientierung zum Lesegerät getestet und bewertet.

TOSHIBA TEC Europe ernennt Gerard Pruijn zum Director of Business Development

Donnerstag, den 09. September 2010 um 08:45 Uhr
TOSHIBA TEC Europe ernennt Gerard Pruijn zum Director of Business Development

Gerard Pruijn ist neuer Director of Business Development bei TOSHIBA TEC Europe mit Sitz im Niederländischen Amersfoort. Damit übernimmt er die strategische Aufgabe, die Beziehungen zu Tier 1 Kunden im Handel zu vertiefen und auszubauen. Um den Handelsunternehmen komplette IT-Lösungen für Lager, Verkaufsfläche und Kassenzone zu bieten, wird Gerard Pruijn die Synergieeffekte der beiden Divisions Retail und AutoID verstärkt nutzen.

Siemens und Oracle präsentieren erste Test- und Entwicklungsumgebung als Cloud-Service

Mittwoch, den 08. September 2010 um 08:38 Uhr

Siemens IT Solutions and Services hat zusammen mit dem Software- und Datenbankspezialisten Oracle eine Test- und Entwicklungsumgebung als Cloud-Service entwickelt. Das Besondere an der Lösung: Kunden können daraus exakt die Services wählen, die sie benötigen. Während Oracle die Software und Tools liefert, realisiert Siemens IT Solutions and Services die Gesamtanwendung und stellt alle zugehörigen Cloud-Dienstleistungen bereit. Eine Pilotversion stellt Siemens IT Solutions und Services erstmals am 19. September 2010 auf der Oracle Open World in San Francisco vor.

TOSHIBA TEC: RFID sorgt beim Formel 1 Großen Preis von Belgien für eine sichere Zugangskontrolle

Montag, den 06. September 2010 um 09:11 Uhr
TOSHIBA TEC: RFID sorgt beim Formel 1 Großen Preis von Belgien für eine sichere Zugangskontrolle

Beim Formel 1 Großen Preis von Belgien, der dieses Jahr am 29. August in Spa-Francorchamps stattfand, nutzte der Veranstalter zum wiederholten Male die RFID-Lösung des Systemintegrators RFIDEA, um den schnellen und sicheren Zugang der Besucher sicher zu stellen, und setzte dabei Thermodrucker von TOSHIBA TEC ein.

Einsatz von Identifikations- und Tourenplanungsmodulen von all in one im Abfallwirtschaftsbetrieb Böblingen

Donnerstag, den 02. September 2010 um 09:16 Uhr
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Der Abfallwirtschaftsbetrieb Böblingen AWB erfüllt derzeit die hoheitlichen Aufgaben im Bereich kommunale Sammlung für circa 198 000 Haushalte im LK Böblingen. Seit 2003 unterstützen den AWB bei seinen Aufgaben Produkte der all in one.

Die Initiative Forum Effektive Fabrik von MPDV Mikrolab

Donnerstag, den 02. September 2010 um 08:59 Uhr
Die Initiative Forum Effektive Fabrik von MPDV Mikrolab

Mit dem Forum Effektive Fabrik hat die MPDV Mikrolab GmbH eine Plattform zum Thema „Produktivität am Standort Deutschland“ geschaffen. Es richtet sich an Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Bereichen Fertigungssteuerung, Controlling, IT, Qualitätssicherung und Logistik produzierender Unternehmen. Im Forum sollen den Teilnehmern in ausgewählten Fachvorträgen namhafter Referenten aus Industrie, Wissenschaft und Beratung neue Impulse für mehr Wirtschaftlichkeit am Standort Deutschland vermittelt werden. Darüber hinaus bietet das Forum die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen Erfahrungen mit anderen Unternehmern auszutauschen.

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