RFID-PET-Etiketten für Bestellintervalle
Smart Labels können wie bisherige Etiketten problemlos auf Produkte, Kartons oder Paletten maschinell oder manuell verspendet werden. Das Auslesen erfolgt durch Lesegeräte an Übergabepunkten in Lagerhallen oder an Schleusen.
Um einzelne Behälter, beziehungsweise deren Standort, in einer Produktionssteuerung zu erfassen, erfolgt statt Barcodes der Einsatz von RFID-PET-Etiketten mit 13,56 MHz. Die etikettierten Behälter werden beim Transport automatisch erfasst und beschrieben.
Beim Wiedereintreffen des Behälters folgt eine Ergänzung der gespeicherten Daten, beziehungsweise eine Löschung. Um die Kosten zu minimieren ist es auch möglich, die 16-stellige UID-Nummer mit der Datenbank abzugleichen, um die Logistikabläufe genauestens zu verfolgen. Das Behältermanagement dient dazu, Bestellintervalle besser zu optimieren. Gabelstapler, die mit einem Lesegerät ausgestattet sind, können auch große Behälter automatisch erfassen.
Alexander Jürgens ist Geschäftsführer des Unternehmens Oryx Technologies
Bild: ORYX Technologies GmbH
Einsatzgebiete von Smart Labels
