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Mehr Effektivität für den Endkunden

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Trends und Entwicklungen auf dem RFID-Drucker-Markt

Kunden müssen sich Informationen selber auf das Label drucken oder programmieren, da oft spezifische Informationen, die beispielsweise aus einem SAP-System benötigt werden, den Etikettenherstellern bei der Produktion nicht vorliegen.

Von Wilfried Lentzsch, herpa print GmbH

Technische Problemstellung
Für RFID-Einsätze sind die Thermotransfer-Drucker leider oft nicht geeignet. Viele Hersteller verbauen in ihren Thermotransfer-Druckern RFID-Module, die aber letztendlich den Kundenanspruch nicht erfüllen können. Beispielsweise wird bei der Etikettenherstellung mit relativ kleinen Etikettenabständen gearbeitet. Dieses bereitet bei den meisten Thermotransfer-Druckern Probleme, da der Etikettenabstand zu gering ist. Dies lässt sich aus technisch- und kostenrelevanten Gründen nicht ändern. Eine flexible Einstellung der RFID-Antenne/-Reader wäre an dieser Stelle wünschenswert.

Bei den meisten RFID-Thermotransfer-Druckern mit einer Frequenz von 13,56 MHz ist die volle RFID-Chip-Funktion nicht vollständig gegeben. Soll ein Speicherblock geloggt oder gesperrt werden, wird diese Funktion von der Firmware des Druckers meist nicht unterstützt. Dies spiegelt allerdings einen Know-how dieser Technik wider.

Plug and Play
Um ein bestmögliches Zusammenspiel von Etiketten- und Thermotransfer-Drucker-Herstellern zu gewährleisten, sollen sich sich alle beteiligten Unternehmen, von den Chip- und Inlay-Herstellern, über die Etikettenkonfektionäre und Thermotransfer-Drucker-Hersteller, an einen runden Tisch setzen, um eine optimale Lösung für den Endkunden zu schaffen.

Wilfried LentzschWilfried Lentzsch ist zuständig für die Vertriebsleitung Kennzeichnungsprodukte bei Herpa Print.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

herpa print GmbHherpa print GmbH
Wilfried Lentzsch
Tel. (+49) 2245-9163 0
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Website: http://www.herpa-print.de
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GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 15:42 Uhr
Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

Ziel:

In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

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