EURO I.D., Systemintegrator für RFID-Anwendungen, hat heute sein Angebot an UHF-Transpondern um weitere Typen mit Schutzklasse IP 68 ergänzt.
Passive UHF-Transponder zeichnen sich durch Ihre hohe Lesereichweite von 2 bis 6 Metern aus. Die erfolgreiche Realisierung vieler RFID-Projekte in den Bereichen Automobilfertigung, Chemie, Medizin, etc. scheitert oft daran, dass kein RFID-Datenträger für den unternehmenseigenen Prozess geeignet ist.
Mit der Schutzklasse IP 68 sowie einer Temperaturbeständigkeit von 200 Grad Celsius für 6 Stunden und 15 bar Druck erfüllen diese neuen GFK-Transponder höchste Anforderungen in vielen Prozessen. Die Tags basieren auf doppelseitig mit Kupfer kaschierten FR4-Platinen. FR steht für Flame Retardent = schwer entflammbar und 4 bedeutet, dass gewobene Glasfasermatten zur Stabilisierung eingesetzt werden (GFK = GlasFaserverstärkter Kunststoff). Die Durchkontaktierung erfolgt mittels Goldbeschichtung. Die Chips werden per "aluminium wire bonding" kontaktiert, was wesentlich robuster als Flip Chip- oder Strap-Anbindung ist. Dadurch kann man aus 1,5 Meter Höhe sogar einen Stahlkugel auf den Tag fallen lassen.
Vier verschiedene Größen sind verfügbar, wobei der kleinste Datenträger 10 x 38 Millimeter misst und somit für die Anbringung geeignet ist, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht. „Klein ist auch der Preis", freut sich Jos Fransen, Geschäftsführer der Euro I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KG mit Sitz in Weilerswist. „Bisher kosteten Datenträger mit diesen Spezifikationen weit über 5 Euro, hier bleiben wir deutlich darunter. Die zusätzliche Etikettierung der Tags mit beispielsweise einer Seriennummer, EPC-Code oder Strich- beziehungsweise Datamatrixcode ist als Option verfügbar.
EURO I.D. präsentiert neue UHF-Transpondervarianten
