Vom 2. bis 4. März 2010 präsentiert Schreiner LogiData, das RFID Competence Center der Schreiner Group aus Oberschleißheim bei München, auf der LogiMAT in Stuttgart innovative RFID-Lösungen für verschiedene Anwendungsbereiche. Ob für den Einsatz in der Automobilindustrie, Technischen Industrie, Medizintechnik oder Logistik: Alle RFID-Labels und -Systeme helfen, Prozesse zu optimieren - je nach Zielsetzung etwa zur Qualitätssicherung, Bestandsführung, Ablaufbeschleunigung, Risikominimierung bei der Produkthaftung bis zu Schutz von Leib und Leben.
Die Highlights auf der LogiMAT 2010 bilden RFID-Labels für Logistik und Industrie: Das ((rfid))-RTI-Label ermöglicht es, logistische Prozesse einfach und schnell auf RFID umzustellen. Das Label wird direkt auf den Mehrwegtransportbehälter appliziert und hält harten Belastungen über viele Jahre stand.
Speziell zur Kennzeichnung von metallischen Bauteilen zeigt Schreiner LogiData gleich drei Innovationen: Das ((rfid))-Flag Tag mit seiner senkrecht zur Oberfläche stehenden Antenne erfasst Gegenstände über eine hohe Reichweite und ist zudem äußerst flexibel und kostengünstig. Robust und langlebig ist das ((rfid))-Foam Label: Antenne und Metallteil sind durch eine Schaumstoffschicht getrennt. Das RFID-Label kann leicht appliziert werden und ist somit besonders gut geeignet für Metallcontainer und Gitterboxen. Geringe Abmessungen und eine extrem flache Bauweise bietet das ((rfid))-Loop Label, welches über einen Schlitz im metallischen Untergrund geklebt wird. Dadurch wird eine Sekundärantennen-Wirkung erzielt, die sehr große Leseabstände ermöglicht.
Über konkrete Einsatzmöglichkeiten von RFID-Systemen in der Logistik referiert Dr. Ingo Sotriffer, Manager RFID-Projekte bei Schreiner LogiData, am 2. März 2010 im Forum-Innovationen (Forum II, Halle 3) mit dem Vortrag „Optimierung logistischer Prozesse".
Schreiner Group, Competence Center LogiData - Halle 3, Stand 500
Schreiner LogiData auf der LogiMAT 2010
