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Weltneuheit im RFID UHF Bereich

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Low Range Antenne (LORA)

Wie bereits auf der RFID Fachmesse Euro ID 2009 vorgeführt, stellt der Rosenheimer RFID Experte Kathrein eine völlig neue RFID UHF Antennen/Reader Familie vor.

Wie bereits auf der RFID Fachmesse Euro ID 2009 vorgeführt, stellt der Rosenheimer RFID Experte Kathrein eine völlig neue RFID UHF Antennen/Reader Familie vor.

Das Highlight der neuen Antennenfamilie stellt die LORA Antenne dar, eine Variante für extreme Nahfeld-Applikationen (Low Range). Diese Antenne verfügt über eine hohe Feldkonzentration im Nahbereich bei gleichzeitig extrem reduziertem Antennengewinn im Fernfeld. Die Antenne erzielt durch diese Eigenschaften hervorragende Schreib-/Leseergebnisse bei Reichweiten bis zu 10 cm mit einer Selektivitat von typ. 5 cm. Somit werden Fehllesungen besonders bei geringen Abständen der Objekte zueinander vermieden und eine hohe Robustheit gegenüber Störungen durch RFID Signale von weiteren UHF Lesern in der Umgebung erreicht.

Verlauf EIFF
Verlauf EIFF

Diese antennenspezifischen Eigenschaften der Feldverläufe werden mit dem sogenannten EIFF (Effective Isotropic Field Factor) spezifiziert. Mit Hilfe des EIFF kann eine Aussage darüber getroffen werden, wie stark die Felder im Nahbereich gegenüber herkömmlichen Antennen angehoben und außerhalb dieses Bereiches abgesenkt werden. Die LORA Antenne verfügt in ihrem vorgesehenen Lesebereich über einen sehr hohen EIFF, der jedoch mit zunehmendem Abstand steil abnimmt. Diese Kombination stellt eine völlige Neuheit dar, da vergleichbare RFID UHF Antennen zwar auch auf Nahfeldapplikationen optimiert wurden, jedoch immer auch über einen im Vergleich deutlich höheren Gewinn im Fernfeld verfügen. Durch die hohen Feldstärken im definierten Lesebereich ist es auch möglich, Transponder auf Metall oder anderen kritischen Produkten mit Glas beziehungsweise Flüssigkeiten sicher zu erfassen.

Low Range Antenne (LORA)
Low Range Antenne (LORA)

Darüber hinaus ermöglicht ihre kleine Bauform von 7 x 8 cm eine problemlose Integration in Produktionsanlagen. Für Applikationen im Bereich zwischen Nah- und Fernfeld wurde die MIRA Antenne entwickelt. Dabei wurde besonders auf eine kompakte Bauform für die Integration in bauraumkritischen Umgebungen Wert gelegt. Bei Abmessungen von 15 x 16 cm sind dennoch Lesereichweiten von mehr als 2 m möglich (Mid Range). Gleichzeitig besitzt die MIRA bei geringen Leseabstanden gegenüber herkömmlichen Antennen eine erhöhte Selektivitat, was sich auch im Verlauf des EIFF wiederspiegelt. Somit eignet sich diese Antennenausführung für die Verwendung im sogenannten Übergangsbereich mit verschiedenen Transpondertypen.

Mid Range Antenne (MIRA)
Mid Range Antenne (MIRA)

Für die klassischen Fernfeld (Wide Range) Anwendungen mit Lesereichweiten bis zu 10 m bringt Kathrein die beiden neuen WIRA Antennentypen auf den Markt, die sich durch Halbwertsbreiten von 30° und 70° auszeichnen. Die für UHF-Anwendungen üblicherweise benötigte zirkulare Polarisation wurde im Vergleich zu den am Markt verfügbaren Antennen signifikant verbessert. Bei dem sogenannten Achsverhältnis, das als Kennwert für die zirkulare Polarisation verwendet wird, erzielen die beiden neuen Varianten Werte von typ. 1 dB. Der marktübliche Wert liegt, wenn überhaupt spezifiziert, bei circa 3 dB.

Wide Range-Antenne (WIRA)
Wide Range-Antenne (WIRA)

Die verbesserte Zirkularität fuhrt zu einer deutlich reduzierten Abhängigkeit der Leseergebnisse von Lage oder Ausrichtung der Transponder. Zudem wurde ein großes Augenmerk auf das Vor- /Rückverhältnis der Antennen gelegt, um Einflüsse der näheren (Montage-)Umgebung auf die Antenneneigenschaften zu verringern. Als weitere Option ist eine Integration der modularen Kathrein RFID UHF Reader Plattform in die WIRA Antennen möglich, um für bestimmte Anwendungen auch einen leistungsfähigen Single Read Point zu ermöglichen. Durch die konsequente Fortführung der Plattformstrategie bei Antenne und Reader stehen alle bereits eingeführten Produkt- und Schnittstellenvarianten in zahlreichen Kombinationen zur Verfügung. Eine kosteneffiziente Anpassung an unterschiedliche Kundenanforderungen ist dadurch problemlos möglich. Für alle Varianten gilt die Schutzklasse IP 67 und ein Betriebstemperaturbereich von -25° bis +55°. Als Antennenschnittstelle kommt bei allen Typen ein TNC-Reverse Steckverbinder zum Einsatz.

AIDA und RFID erschließen neue Anwendungsfelder in der Automobilindustrie

Freitag, den 30. Juli 2010 um 09:21 Uhr
AIDA und RFID erschließen neue Anwendungsfelder in der Automobilindustrie

Initiative für einheitliche Standards

Den Begriff AIDA kennen wir aus vielen Zusammenhängen, von der berühmten Verdi Oper bis zum Kreuzfahrtschiff. In diesem Fall ist aber die Automatisierungs-Initiative der deutschen Automobilhersteller gemeint. Die bekannten Marken Audi, BMW, Daimler und Volkswagen sind in einer entsprechenden Arbeitsgruppe überein gekommen, im Bereich der Geräteschnittstellen einen gemeinsamen Weg zu gehen. In diesem Sinne wird nun der Protokollstandard Profinet mit integrierter Personensicherheit eingesetzt, sofern im jeweiligen Einsatzfall die technischen Vorteile und der betriebswirtschaftliche Nutzen gegeben sind. Die Protokollspezifikationen sind verfügbar und können über die Profibus-Nutzerorganisation (PNO) bezogen werden.

Von Wolfgang Weber, Global Industry Manager für Verpackung, Geschäftsbereich Fabrikautomation, beim Unternehmen Pepperl+Fuchs.

Automatisierungslösungen in Verbund mit RFID-Systemen von UCS Industrieelektronik

Freitag, den 23. Juli 2010 um 13:30 Uhr
Automatisierungslösungen in Verbund mit RFID-Systemen von UCS Industrieelektronik

„Integration ist das A und O“

Bei der Integration von RFID in Prozesse ist das Konzept entscheidend. Dieses beginnt nicht „von oben“, sondern fängt bereits auf der „unteren“ Steuerungsebene an. Nicht nur die Wahl der richtigen Transponder oder der Hardware ist dabei ausschlaggebend, sondern vor allem verlässliche Partner, die mit dem Prozess vertraut sind. Nur wer die Prozesse kennt, kann sie beherrschen und den richtigen Nutzen aus der RFID-Lösung ziehen.

Von Peter Schaffhausen

Kosten sparen in der Intralogistik durch RFID-System von IdentPro

Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 11:07 Uhr
Kosten sparen in der Intralogistik durch RFID-System von IdentPro

Das RFID-System identPLUS für Gabelstapler verspricht eine signifikante Steigerung der Produktivität und Transparenz in der Lager- und Produktionslogistik.

Hand aufs Herz, stimmen die Daten Ihrer Lagerverwaltung oder Produktionssteuerung mit der Realität überein? Wie häufig werden Ladungsträger oder Waren gesucht, weil die Angaben in der EDV „falsch“ sind? Und darf Ihre Staplerflotte so teuer sein, wie sie ist? Mit dem nachrüstbaren identPLUS System sparen Sie bis zu 30 Prozent der Kosten und schaffen 100 Prozent Transparenz.

AutoID-Middleware von Silverstroke - gezielte Informationen

Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 12:39 Uhr
AutoID-Middleware von Silverstroke - gezielte Informationen

„Middleware ist traditionell zentralisiert.Typische AutoID-Prozesse sind es nicht.“

Von Frank Wernert, Produkt-Manager bei der Silverstroke GmbH

Im Gegenteil wird AutoID ja gerade eingesetzt, wenn Objekte – Güter, Behälter, Fahrzeuge, Gefahrenstoffe, Wertgegenstände oder andere – ihren Aufenthaltsort und/oder ihren Status verändern. Oder mittels mobilen Geräten überprüft werden sollen. Zentralität auf der einen und Mobilität auf der anderen Seite – das ist auf den ersten Blick schlecht vereinbar und daher Vorgabe für die Hauptanforderungen an Middleware in AutoID-Lösungen. Was zuerst zu der Frage führt, was RFID- oder besser AutoID-Middleware überhaupt ist. Einigkeit herrscht bezüglich ihrer Aufgabe, soll sie doch dabei helfen, die schiere Datenmenge zu verarbeiten und den ausgelesenen Rohdaten Sinn zu verleihen. Weniger einig ist sich die Fachwelt, was Middleware charakterisiert. Ist Middleware eine Edgeware, eine Software, eine Hardwareschicht? Und was tut sie tatsächlich, filtert sie Daten, führt sie Applikationen aus, überwacht und steuert sie Devices, also Geräte und Einheiten innerhalb der AutoID-Lösung? Oder alles zusammen?

RFID-Karten in Bestform von der FIS Organisation

Freitag, den 16. Juli 2010 um 12:14 Uhr
RFID-Karten in Bestform von der FIS Organisation

Seit nunmehr 30 Jahren Full-Service-Provider für Plastikkarten, RFID-Identifikationsmittel und Accessoires aller Art

Die Fis Organisation GmbH ist seit nunmehr 30 Jahren ein Full-Service-Provider für Plastikkarten, RFID-Identifikationsmittel und Accessoires aller Art. Im ständigen Angebot befi ndet sich eine 4-stellige Anzahl an RFID-Technologien und Bauformen sowie Veredelungsvarianten und Sicherheitsmerkmalen. Zusätzlich bietet die Fis ein „Best of “ aller europaweit erhältlicher Kartenaccessoires wie Lanyards, Schutz- und Tragehüllen etc.

Von Peter Seeck, Prokurist bei der Fis Organisation GmbH

GS1: Mittelstand und RFID - Funktioniert das?

Montag, den 28. Juni 2010 um 08:25 Uhr
GS1: Mittelstand und RFID - Funktioniert das?

Vier Berichte aus der Praxis

Von Steffi Kroll, Referentin Unternehmenskommunikation bei GS1 Germany GmbH

Radiofrequenztechnologie (RFID) und Mittelstand - vielen erschien dies bis vor Kurzem als ein Widerspruch. Die meisten Unternehmen fanden, dass sich die Technologie nicht rechnet. Vor zwei oder drei Jahren war das vielleicht der Fall. Aber heute zeigen selbst kleine und mittelständische Unternehmen, dass man Investitionen von 60 000 Euro und mehr nicht länger scheuen muss.

RFID ist weit mehr als nur UHF

Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 08:42 Uhr
RFID ist weit mehr als nur UHF

Die Frequenz bestimmt die Anwendung

Von Peter Seeck, Prokurist bei der Fis Organisation GmbH

Jüngere Marktstudien haben ergeben, dass eine Vielzahl von Menschen den Begriff RFID unmittelbar mit UHF-Technik assoziieren, die mit ihrem geringen Marktanteil jedoch die Minorität der RFID-Technologien darstellt. RFID bezeichnet aber faktisch ein weit gefächertes Spektrum an Frequenzen, Bauformen und Einsatzgebieten. Anhand der Anforderungen an das zu taggende Gut und die erwünschte Leserate kann RFID in gängige Frequenzbereiche mit unterschiedlichen Eigenarten unterteilt werden. Bereits die Wahl des Frequenzbandes legt die späteren Optionen und Widrigkeiten fest. So kann beispielsweise im LF- und HF-Bereich heute nahezu jede erdenkliche Bauform kostengünstig realisiert werden. Im UHF-Bereich sind beeindruckende Lesedistanzen möglich, aber durchaus nicht in jeder Bauform und Umgebung.

RFID von deister sorgt für Transparenz in der textilen Lieferkette

Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 08:27 Uhr
RFID von deister sorgt für Transparenz in der textilen Lieferkette

Über den Einsatz von Textilkennzeichnungsetiketten mit integriertem UHF-Transponder

Von Peter Feldmann, Keyaccount Manager Ident & Automation, deister electronic GmbH

Die Abkürzungen EAS, ROI, POS, RFID erinnern fast an einen Song der Fantastischen Vier - dahinter verbirgt sich jedoch eine moderne Lösung für die lückenlose Rückverfolgung von Produkten innerhalb internationaler Warenströme, die hier am Beispiel von Textilien beschrieben werden sollen.

RFID-gestützte Prozesssteuerung von Bluhm beim Automobilzulieferer Rehau

Dienstag, den 22. Juni 2010 um 08:47 Uhr
RFID-gestützte Prozesssteuerung von Bluhm beim Automobilzulieferer Rehau

Automatische Stoßfängeretikettierung

Von Dennis Prahl, Produktmanager RFID, Bluhm Systeme GmbH

Die berührungslose Identifikation von Produkten mittels RFID-Technologie ermöglicht Applikationen, mit denen Prozesse optimiert und Einsparungen in Produktion und Logistik erschlossen werden können. Das hat der Automobilzulieferer Rehau erkannt: Das Unternehmen nutzt RFID in Kombination mit Barcodes zur Steuerung seiner Fertigung sowie zur späteren Rückverfolgung von Stoßfängern. Zur Verarbeitung der RFID-Etiketten kommt ein RFID-Druckspendesystem von Bluhm Systeme zum Einsatz, das vollautomatisch die Smart Labels beschreibt, bedruckt und spendet.

RFID-Technologie von FEIG optimiert Behandlungssicherheit im Gesundheitswesen

Montag, den 21. Juni 2010 um 08:30 Uhr
RFID-Technologie von FEIG optimiert Behandlungssicherheit im Gesundheitswesen

Smarte Lösungen für die Medizintechnik

Von Andreas Löw, Leiter Marketing, FEIG Electronic GmbH

Bei einer Vielzahl von Anwendungen im medizinischen und labortechnischen Bereich kann die RFID-Technologie dazu verwendet werden, Prozesse zu beschleunigen und für den Benutzer transparenter zu gestalten. Die Automatisierung und Überwachung der Abläufe sorgt für eine problemlose und umgewöhnungsfreie Integration in bestehende Handlungsabläufe. Der Einsatz der Technologie ermöglicht eine Verhinderung von Behandlungsfehlern und eine Erhöhung der Sicherheit für Anwender medizinischer Therapie- und Diagnosegeräte.

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