Um den Aufwand der Einzelerfassung von Zahnkarten zu minimieren, setzt das Unternehmen DeguDent seit März 2009 RFID-Tags für die einzelnen Trägerkarten ein. Realisiert wurde dabei die Erfassung einer Vielzahl von Tags auf engstem Raum. Die eingesetzte Lösung besteht aus einer UHF-Lesestation mit einem angetriebenen Gurtförderer zum automatischen Transport der Verpackungseinheiten.
Im Rahmen der Logistik erfolgte bei dem Zahnhersteller und -distributor unter anderem die Warenvereinnahmung und Kommissionierung sowie der Versand und das Retourenhandling von künstlichen Zähnen. Auf eine vollständige Kontrolle der Zahnkarten nach der Kommissionierung beziehungsweise im Versandprozess musste bisher aufgrund der Vielzahl an Einheiten weitgehend verzichtet werden. Die notwendige Erfassung der Zahnkarten im Retourenprozess gestaltete sich bisher aufgrund fehlender eindeutiger Identifikation als aufwendig.
Bei der aktuellen RFID-Lösung werden daher alle Zahnkarten bereits am Produktionsstandort in Brasilien mit speziellen UHF-Inlays versehen. Nach der Kommissionierung erfolgt eine Zusammenführung der Faltschachteln zu größeren Einheiten, um im Versand mithilfe der Lesestation identifiziert und im SAP-System verbucht zu werden. Neuartig an dieser Lösung ist die direkte Anbindung des RFID-Readers über eine serielle Schnittstelle an SAP. Es ist keine separate Soft- beziehungsweise Middleware notwendig, da alle Filterfunktionen bereits im Reader erfolgen.
Dematic: RFID in der Logistik für Zahntechnik

PAV reagiert auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Kartenprodukten mit klimaneutralen Produktionsprozessen nach den Vorgaben der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände. Das Familienunternehmen aus Lütjensee ist damit einer der wenigen ökologischen Kartenhersteller in Deutschland. Zwar werden die benötigten Folien auch künftig nicht ganz ohne CO2 bedruckt, was jedoch an anderer Stelle ausgeglichen wird. Dies erfolgt insbesondere durch den Kauf von Emissionszertifikaten, deren Erlöse direkt in ein Umweltprojekt fließen, welches einen nicht unerheblichen Anteil zur Reduktion des Treibhausgases beiträgt. Darüber hinaus fließen unternehmens- und mitarbeiterbezogene Umweltindizes in die Berechnungen ein.
Die Höft & Wessel AG hat mehrere Partner für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Vermarktung von mobilen Terminals der Marke Skeye ausgezeichnet. Auf den Höft & Wessel-Solution Days in München erhielt die Warok GmbH den Preis als "Value added Distributor of the Year 2011". Das in Villingen-Schwenningen ansässige Unternehmen hat sich in den fünf Jahren
HID Global, international führender Anbieter von Zugangs- und ID-Management-Lösungen zur sicheren Identitätsprüfung, hat das weltweit erste Pilotprojekt abgeschlossen, bei dem NFC-Smartphones mit digitalen Schlüsseln an einer Universität eingesetzt wurden. Bei diesem Projekt kam die SIO-Technologie des Unternehmens zum Einsatz, die ein wesentlicher Bestandteil der preisgekrönten Credential- und Reader-Plattform iCLASS® SIO-Enabled (iCLASS SE™) ist. Diese Plattform ist die Grundlage für die sichere Bereitstellung und Verwaltung digitaler Identitäten und realisiert neue Maßstäbe für die Sicherheit, Portabilität und Zukunftsfähigkeit von Lösungen rund um die Zugriffskontrolle.
Aus der anfänglichen Kooperation zwischen MPDV Asia Pte. Ltd. in Singapur und dem China Partner IBB C&T Technology Co Ltd in Shanghai und Beijing ist zu Anfang 2012 eine neue MPDV Tochter entstanden: MPDV Shanghai Co Ltd. 