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Pepperl+Fuchs: RFID-Technik unterstützt Bediener in Hochregalstaplern

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Hochregalstapler der Baureihe EK1200 von MAGAZINER

Die schnellen Reaktionszeiten unserer RFID-Schreib-/Leseköpfe tragen dazu bei die innovativen Kommissionier- und Schmalgangstapler der Firma Magaziner Lager- und Fördertechnik GmbH an die steigenden Anforderungen anzupassen. Die moderne EK-Baureihe bietet durchgängige Modularität und Wirtschaftlichkeit. Verschiedene Breiten, Längen und Tragkräfte bieten immer die richtige Lösung mit bis zu 17 Metern Hubhöhe in robuster, gewichtsoptimierter Bauweise. Kabinen- und Chassisbreiten können dabei zentimetergenau und unabhängig voneinander dimensioniert werden. Die Ergonomie und Individualität in der Bedienung wird jetzt durch RFID-Technik verfeinert, die Bewegungsvorgänge automatisiert und damit sicherer, einfacher und schneller macht.

Hohe Leistung und niedriger Energieverbrauch werden durch die auf Stabilität und Gewichtseinsparung optimierte Bauweise (SGO-Bauweise) erreicht und die automatische Bewegungsführung über RFID-Technik weiter verbessert.

Die Steuerung und Verdrahtung ist gut zugänglich für den Service. Die modular und universell einsetzbare Platinennetztechnik ermöglicht es die aktuellste Steuerungstechnik zu nutzen oder nachzurüsten. Wählbare Führungssysteme für die kommissionierten Waren runden das Paket ab, wobei auch die direkte Ablage der Palette möglich ist bei nur 38 Millimetern Schienenhöhe.

Aufgabe
Die Position von personenbedienten Hochregalstaplern sollen erkannt werden. Die von der Position abhängigen Fahr- und Hubzustände sollen im Lagerbetrieb automatisch gesteuert werden. Die bisher notwendigen, mechanischen Schalter oder Inkrementalgeber sollen durch ein flexibles und ausbaufähiges Systemkonzept abgelöst werden. Bisher erforderte jede zu erkennende Position mindestens einen Schalter, der montiert und verdrahtet werden musste. Die Positionen und Anzahl der Schalter waren ein Kostenblock, der die Flexibilität des Gesamtsystems zunehmend einschränkte. Die Lösung über Schalter hatte den weiteren Nachteil, dass die Variantenmöglichkeit und die Verknüpfung mit Verriegelungen eingeschränkt waren. Darüber hat der mechanische Platzbedarf die Ausbaufähigkeit eingeschränkt

Umsetzung
Zusammen mit Magaziner hat Pepperl+Fuchs als innovativer Sensorik- und Systempartner ein ideal passendes Lösungskonzept mit RFID-Technik für den Kommissionierbereich umgesetzt. Die Positionserfassung erfolgt über im Boden montierte 13,56 MHz-Datenträger und den im Wagen mitfahrenden RFID-Schreib-/Lesekopf, der diese ausliest. Der RFID-Schreib-/Lesekopf in Bauform 80x80 Millimetern ist unter der Grundplatte des Wagens angebaut.

Die Datenträger können mit verschiedenen definierten Codes, die die Fahrsituation angeben beschrieben und dann durch den RFID-Kopf am Kommissionierwagen ausgelesen werden. Dadurch werden Fahrkommandos automatisch und durch die Steuerung leicht umsetzbar direkt an den Antrieb weitergegeben.

RFID-Lesekopf in der Grundplatte des Schmalgangstaplers
RFID-Lesekopf in der Grundplatte des Schmalgangstaplers

So lässt sich beispielsweise die Schleichfahrt in kritischen Bereichen, eine Höhenkontrolle bei Durchgängen beziehungsweise Querträgern oder eine rechtzeitige und gleichmäßige Beschleunigung am Ende der Regaltrasse sicher gewährleisten. Da in dem Datenträger an definierten Speicherorten die Parameterbits abliegen, muss keine Umsetzung und Auswertung der Codes in der Steuerung stattfinden. Es kann konkret auf einzelne Bits indiziert werden und damit die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht werden.

Die eingesetzte 13,56 MHz-Technik ermöglicht es spielend die Daten auch bei Geschwindigkeiten von drei Metern pro Sekunde sicherzustellen. Da die RFID-Technik einen Lesebereich und keinen harten Schaltpunkt hat, kann schon beim ersten erfolgreichen Leseversuch der Antrieb abgeregelt werden. Weitere Lesungen und die gemessene Sende-/Empfangsleistung ermöglichen eine nahezu homogene Steuerungsmöglichkeit für die Positionierung. Der spezielle RFID-Schreib-/Lesekopf kann über das serielle RS485 Protokoll direkt an die Steuerung über eine Einschubplatine angebunden werden.

Mit diesem RFID-Konzept können

  • mehr Paletten oder Förderbehälter pro Zeit ein- und ausgelagert werden
  • bisher nötige Prellwände komplett entfallen
  • schnellere automatisierte Fahrbewegungen gesteuert werden
  • Bedienerführungen erleichtert werden
  • über höhere Produktivität Energiekosten eingespart werden
  • die Verfahrpositionen noch sicherer angesteuert werden
  • der Steuerung Positions- und Diagnosedaten verfügbar gemacht werden
  • Beschädigungen an der Maschine verhindert werden
  • Positionsrelevante Verriegelungen verknüpft werden
  • Aufwendungen in der Verdrahtung eingespart werden
  • Verschleißfreie, berührungslose Positionserfassungen erfolgen

Außerdem ist man damit schon für RFID-Anwendungen im Lager-, Logistikbereich mit dem richtigen Partner aufgestellt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Pepperl+Fuchs GmbHPepperl+Fuchs GmbH
Dr. Konrad Kern
Tel. (+49) 621-776 1111
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.pepperl-fuchs.com
Über Pepperl+Fuchs: Pressefach

Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 16:22 Uhr
Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Das Unternehmen Cogit besteht seit 1997 und hat sich auf das professionelle Behältermanagement spezialisiert. Angeboten werden die handelsüblichen Mehrwegladungsträger, die sich hervorragend für Lebensmittelindustrie eignen. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen mit Sitz in Mérignac bei Bordeaux/ Frankreich 9 Millionen Euro und verfügt über 6 Depots, die sich über Frankreich und Spanien erstrecken. Hier werden die 3,5 Millionen Behälter gereinigt, desinfiziert und gelagert. Mehr als 500 Erzeuger, Großhändler und Industriebetriebe vertrauen Cogit tagtäglich ihre Waren zur Distribution in den Behälterkreisläufen an. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies 750 000 Behälterrotationen im Monat, also fast 37 500 am Tag. Außerdem ist das junge Unternehmen der einzige Anbieter von mit RFID Labeln ausgestatteten Behältern, die eine genaue Rückverfolgbarkeit ermöglichen.

ID-Label bietet RFID- und Barcodeetiketten für den Anwendungsbereich Medizin

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 12:28 Uhr
ID-Label bietet RFID- und Barcodeetiketten für den Anwendungsbereich Medizin

Auch in der Medizin und der Pharmazie sind Barcodeetiketten von höchster Relevanz. Selbstklebende und manipulationssichere Etiketten mit zugelassenen, zertifizierten und diffusionsfreien Klebstoffen spielen bei Blutspendediensten, in Krankenhäuser oder Laboratorien eine entscheidende Rolle. Mit Sicherheit wird die eindeutige Zuordnung von Spendern und Patienten, von Untersuchungsröhrchen und Ergebnissen unter allen Umständen gewährleistet. Verwechslungen und Manipulationen werden ausgeschlossen. Die Produkte der ID-Label GmbH haben die ISEGA-Freigabe und sind somit für den direkten Kontakt mit medizinischen Produkten, in diesem Fall Blutbeutel, und Lebensmittel, die vor dem Verzehr gewaschen werden, freigegeben.

ADT und TOTAL WALTHER lud erstmals Kinder zum „Tag der offenen Tür“ ein

Dienstag, den 15. Mai 2012 um 08:55 Uhr
ADT und TOTAL WALTHER lud erstmals Kinder zum „Tag der offenen Tür“ ein

Warum schlägt ein Brandmelder Alarm? Wie schützt eine Einbruchmeldeanlage mein Zuhause vor Einbrechern? Wie funktioniert eigentlich eine Videokamera? Wie kommt es, dass eine Sirene so viel Krach macht? Spannende und nicht alltägliche Fragen für Kinder – vor allem auch für Kinder, deren Eltern für einen Sicherheitskonzern tätig sind. Um zu zeigen, wo Mama oder Papa arbeiten, besuchten 21 Kindergartenkinder im Alter von dreieinhalb bis fünfeinhalb Jahren am 8. Mai 2012 ADT Sensormatic und TOTAL WALTHER in Ratingen. In dem modernen Showroom und der TÜV-zertifizierten ADT Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) konnten die kleinen Gäste anschaulich sehen, was passieren kann, wenn man mit Feuer spielt oder wie zum Beispiel Ladendiebe per Videokamera beim Diebstahl ertappt werden.

Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Montag, den 14. Mai 2012 um 13:41 Uhr
Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Die Siemens-Division Building Technologies hat in den letzten Monaten die Hauptstelle und die Verwaltungsgebäude der Sparkasse Erlangen mit der Zutrittslösung Siport ausgestattet. Siemens konnte dabei den besonderen Anforderungen gerecht werden, die Software zur Verwaltung von Berechtigungen in die virtuelle Umgebung der Finanz Informatik GmbH & Co KG., dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, zu integrieren.

SMARTRAC to Sponsor and Present at NFC Bootcamp (TM) Training Series

Freitag, den 11. Mai 2012 um 10:14 Uhr

SMARTRAC N.V., the leading developer, manufacturer and supplier of RFID transponders and inlays, today announced an agreement with OTA Training, the creator of the most comprehensive series of globally delivered RFID education and hands on training, with SMARTRAC to be a global sponsor of their NFC Bootcamp Training Series. In addition, SMARTRAC leaders will be featured speakers at these seminars.

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