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Euro I.D. präsentiert neue Soft- und Hardwarelösungen rundum RFID auf der LogiMAT 2010

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EURO I.D. Identifikationssysteme präsentiert auf der LogiMAT 2010 den Quadrino CE-Terminal für Stapler.

Der RFID-Systemintegrator EURO I.D. Identifikationssysteme aus Weilerswist präsentiert sich zum fünfen Mal auf der LogiMAT, die vom 2.3. bis 4.3.2009 auf dem neuen Messegelände in Stuttgart stattfindet und wird wieder Innovationen aus dem RFID-Umfeld zeigen.

Auf der Messe wird Euro I.D erstmalig eine kostengünstige Version der EuroStoreID-Software vorstellen. Die bereits in einem Edelstahl-Kaltwalzwerk eingesetzte Lösung wird, in Verbindung mit Gabelstaplern, zur Lagerplatzerkennung- und -verwaltung benutzt. Als Basis für die Stellplatz- und Warenträgerkennzeichnung sind passive UHF-Transponder im Einsatz. Auf dem Stapler ist ein UHF-Reader sowie ein Windows CE-Terminal mit WLAN-Anbindung installiert.

Die nun auf der LogiMAT 2010 vorzustellende kleine Version hat folgende Merkmale:

  • Automatische Ein-, Um- und Auslagerung der mit Transponder gekennzeichneten Warenträger beziehungsweise Ladungsträger in Verbindung mit Stellplätzen
  • Filterung der erfassten Transponderlesungen
  • Indizierung des WLAN-Kontaktes und Zwischenspeicherung noch nicht übertragener Transaktionen
  • Client/Server-Lösung mit Pull-Funktion zur Überwachung von bis 10 Staplern
  • Bereitstellung der Bewegungsdaten in xml-Format
  • Anzeige der Aktionen auf einem Windows CE-Terminal

„Mit der Einführung der kostengünstigen Version gehen wir den nächsten Schritt in Richtung preiswerte Softwarelösungen für Lageranwendungen", sagte Jos Fransen, Geschäftsführer der Euro I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KG. „Viele RFID-Projekte scheitern noch an der nicht ausreichenden Wirtschaftlichkeit, weil die Kosten der Systemintegration zu hoch sind. Mit diesem Paket bieten wir einen einfachen Einstieg."

Ebenfalls zum ersten Mal gezeigt werden passive 868 MHz GFK-Transponder. Mit der Schutzklasse IP 68 sowie einer Temperaturbeständigkeit von 200 Grad Celsius für 6 Stunden und 15 bar Druck erfüllen diese neuen GFK-Transponder höchste Anforderungen in vielen Prozessen. Die Tags basieren auf doppelseitig mit Kupfer kaschierten FR4-Platinen. FR steht für Flame Retardent = schwer entflammbar und 4 bedeutet, dass gewobene Glasfasermatten zur Stabilisierung eingesetzt werden (GFK = GlasFaserverstärkter Kunststoff). Die Durchkontaktierung erfolgt mittels Goldbeschichtung. Die Chips werden per "aluminium wire bonding" kontaktiert, was wesentlich robuster als Flip Chip- oder Strap-Anbindung ist. Dadurch kann man aus 1,5 Metern Höhe sogar einen Stahlkugel auf den Tag fallen lassen.

Vier verschiedene Größen sind verfügbar, wobei der kleinste Datenträger 10 x 38 Millimetern misst und somit für die Anbringung geeignet ist, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht. „Klein ist auch der Preis", freut sich Jos Fransen. „Bisher kosteten Datenträger mit diesen Spezifikationen weit über 5 Euro, hier bleiben wir deutlich darunter. Die zusätzliche Etikettierung der Tags mit beispielsweise einer Seriennummer, EPC-Code oder Strich- beziehungsweise Datamatrixcode ist als Option verfügbar."

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

EURO I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KGEURO I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KG
Tel. (+49) 2254-9409 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.euroid.com
Über EURO I.D.: Pressefach

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
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Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

ASSA ABLOY and HID Global Drive the Future of Secure Identity and Integrated Access Control

Montag, den 07. Mai 2012 um 13:34 Uhr
ASSA ABLOY and HID Global Drive the Future of Secure Identity and Integrated Access Control

HID Global and its parent company ASSA ABLOY, trusted leaders in solutions for the delivery of secure identity and door opening solutions will jointly showcase their world-class products and solutions for migrating to higher security physical access control at the IFSEC International exhibition Birmingham, UK from 14 -17 May.

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