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Sensorik in Verbindung mit UHF-Anwendungen als Kontrollfunktion

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Sensorik in Verbindung mit UHF-AnwendungenSensortechnologie wird in Verbindung mit RFID-Portalen zur Kontrolle des Wareneingangs und –ausgangs (beispielsweise in großen Retailzentren) eingesetzt. Kontaktlose Bewegungs- und Anwesenheitssensoren kommen fast ausschließlich in UHF-RFIDAnwendungen zum Einsatz, um eine permanente Schaltung der RFID-Lesegeräte zu vermeiden. Die Sensoren erkennen die Annäherung sowie Bewegungsrichtung einer Person oder eines Objektes und steuern so gezielt die Schaltung der Antennen.

Von Iris Niessen, Sensorio, division of BEA SA (Halma company)

Veröffentlicht: Juniausgabe 2009 "RFID im Blick"

Sensortechnik bietet den Vorteil, dass die Antennen nur geschaltet sind, wenn es wirklich notwendig ist, das heißt, wenn tatsächlich eine Warenbewegung stattfindet. Somit ergeben sich deutliche Energieeinsparungen sowie eine Reduzierung des Datenvolumens. Wichtig ist auch, dass bei mehreren parallel betriebenen RFID-Portalen Interferenzen zwischen den Lesegeräten minimiert werden.

Bei Erfassung einer Bewegung (innerhalb der definierten Parameter und eines vordefinierten Bereiches) gibt der Sensor ein Ausgangssignal, dieses wiederum ist mit dem START-Signal der RFID-Antennen gekoppelt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit zu ermitteln, ob das zu erfassende Objekt schon den kritischen Bereich verlassen und somit die Antennen ausgeschaltet werden können, oder aber ob es sich noch immer im „Messbereich“ befindet. Hierbei haben sich bisher keine Probleme ergeben. Schwierigkeiten könnten sich allerdings mit speziellen Begebenheiten, beispielsweise hohe Metall –oder Lichtreflektionen in der unmittelbaren Nähe der Sensoren, einer jeden solchen Anwendung ergeben.

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 15:42 Uhr
Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

Ziel:

In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

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