Der Passagier beginnt seinen Check-in-Prozess wie gewohnt am CUSS-Kiosk. Im laufenden Checkin-Vorgang wird der Passagier nach der Anzahl der aufzugebenden Gepäckstückegefragt. Danach muss der Passagier diese einzeln auf das Gepäckband stellen, wo diese gewogen werden. Im Anschluss generiert der Automat den Gepäckanhänger und der Passagier wird aufgefordert, diesenselbst am Gepäckstück anzubringen.
In der Vergangenheit sind Passagiere häufig an dieser Stelle gescheitert und benötigten Unterstützung vom Service-Personal. Wie Martin Brösamle, Export Manager bei Bartsch, erläutert, zeichne sich der neue CUSS-Baggage-Tag von Bartsch International durch ein besonders einfaches Handling aus. Denn die Frage, wie der Kofferanhänger an dem Reisegepäck angebracht werden muss, beantwortet das Label selbst: Die Instruktionen an den Klebestellen der Innenseite werden sichtbar, sobald der Passagier das Silikonpapier des Tags abzieht.
Dieses Verbundpapier wird bei Bartsch International in der eigenen Produktion hergestellt, weshalb vor der Zusammenführung des Verbundpapiers sämtliche Papierlagen bedruckt werden können. Dieses Produktionsverfahren sei derzeit weltweit einzigartig. Bisher werden auf den Labels Barcodes verwendet, aber es sei laut Martin Brösamle ohne Weiteres möglich, auch einen RFID-Tag zu integrieren. Self-Service-Automaten der neuen Generation sind bereits auf den RFID-Einsatz ausgelegt.
Bartsch International: Self-Check-in-Automaten an Flughäfen im Kommen
