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Psion Teklogix verfolgt mit "Open Source Mobility" offenen Innovationsansatz

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Mit dem Ansatz von „Open Source Mobility“ entstehen maßgeschneiderte Module, die auf den Produktplattformen von Psion Teklogix basieren.Psion Teklogix wird künftig seine Entwicklungs- und Innovationsstrategie an der Philosophie der "Open Source Mobility" (OSM) ausrichten. Durch den Ansatz der offenen Innovation wird es eine bedeutende Weiterentwicklung in der Kooperation mit Partnern und Kunden bei der Entwicklung mobiler Geschäftslösungen im Bereich Hardware, Software und Dienstleistungen geben. In diesem Zusammenhang wird Psion gemeinsame Tools und Komponenten mit Entwicklern, Partnern und Kunden teilen, um bei der Entwicklung neuer Geräte bereits vorhandene Ideen und Ansätze zu integrieren. Somit entstehen maßgeschneiderte Module, die auf den Produktplattformen von Psion Teklogix basieren und die von Entwicklern mit vergleichsweise geringem Aufwand weiterkonzipiert werden können. Dabei wird Psion Teklogix sein geistiges Eigentum mit ähnlich ausgerichteten Unternehmen teilen und weiterentwickeln. Ziel ist es, auf Basis der Module völlig neue Produkte zu entwickeln beziehungsweise vorhandene Produkte einfach anzupassen, damit eine Integration in das eigene Produktportfolio nahtlos möglich ist.

Offene Innovation - rentable Investition
Durch die Etablierung von OSM werden Produkte von Psion Teklogix in Zukunft zu den rentabelsten Investitionen auf dem Markt für mobile Lösungen, bezogen auf die Total Cost of Ownership innerhalb eines Fünf- bis Zehnjahreszeitraums, gehören und somit in diesem Bezug potenziell 30 bis 50 Prozent günstiger als der Wettbewerb sein. Darüber hinaus bieten die Geräte aufgrund ihrer einzigartigen Modularität und Flexibilität den größtmöglichen Investitionsschutz. Dadurch, dass jeweils einzelne Module anstatt kompletter Geräte ausgetauscht werden, lassen sich Vorteile durch flexible Wechsel in der Anwendung wie etwa Barcode oder RFID, geringere Ausfallzeiten und optimierte Gerätekonfigurationen optimal nutzen. Auf diese Weise bezahlen die Kunden nur für Leistungen, die sie wirklich benötigen.

John Conoley, CEO von Psion Teklogix, kommentiert wie folgt: "Mit der Philosophie der Open Source Mobility vollziehen wir einen evolutionären Entwicklungsschritt innerhalb unseres Geschäftsmodells. Auch der Markt für Mobile-Computing-Lösungen wird durch diesen Ansatz tiefgreifend verändert, denn OSM greift modernes unternehmerisches Gedankengut auf, vor allem bedient es sich jedoch der Denkansätze von Open Innovation und Open Source. Letzteres liefert vor allem dadurch Inspiration, da nichtproprietäre und standardisierte Elemente Verwendung finden, die Entwickler, Partner und Kunden miteinander teilen können, sodass alle Seiten davon profitieren können. Darüber hinaus schöpft Psion Teklogix substantielle Inspiration aus den Forschungsarbeiten von Dr. Henry Chesbrough von der University of California in Berkley zum Themenkomplex Open Innovation. In diesem Zusammenhang zielt das neuartige Geschäftsmodell von Psion Teklogix direkt darauf ab, den kollektiven Entwicklergeist des Unternehmens, seiner Partner, Entwickler und seiner Kunden optimal zu verbinden. So wird ein Mehrwert geschaffen, der direkt auf die Vermehrung und Beschleunigung der weltweiten Entwicklungstätigkeit im Segment für mobile Lösungen zielt, um letztendlich zukünftigen Kundenanforderungen besser entsprechen zu können."

Online Community als Basis für neue Gedanken
Die Basis für die neue Innovationsstrategie von Psion Teklogix bietet eine offene Online Community mit dem Namen "Ingenuity Working". Diese wird dazu beitragen, Partner, Kunden und Entwickler stärker zu vernetzen, die gemeinsame Entwicklung mobiler Lösungen voranzutreiben, Psion Teklogix‘ breites IP-Portfolio für Dienstleister und Zulieferer optimal nutzbar zu machen sowie den Entwicklungsdialog mit Kunden und Vertriebspartnern weltweit zu intensivieren. Entwickler, Kunden und Partner nutzen das Forum unter www.ingenuityworking.com als Plattform, um Kontakte zu pflegen, zu diskutieren und um Informationen auszutauschen. Damit können künftig insbesondere auch die Anforderungen von Kundenzielgruppen besser bedient werden, die sich in besonders individuellen und spezifischen Marktsegmenten bewegen.

Ron Caines, President Worldwide Sales & Service bei Psion Teklogix kommentiert diesen Aspekt folgendermaßen: "Durch unsere neue Innovationsphilosophie bekommen unsere Partner die Gelegenheit, profitables Wachstum durch das Angebot neuer Services und die effiziente Bedienung von Marktnischen zu erzielen, die sie bislang in dieser Form nicht erreichen konnten. Dies lag vor allem daran, dass die einzelnen Segmente als zu klein betrachtet wurden beziehungsweise wir in diesem Bereich nicht mit größeren Marktteilnehmern konkurrieren konnten."

John Conoley schließt ab: "Für uns bedeutet die Kombination des offenen Geschäftsmodells mit der Modularität unserer Produktplattform – exemplarisch an der Produktserie Workabout Pro seit Jahren vorexerziert – die Erfahrung zu machen, wie wir unsere Produkte künftig gemeinsam mit gleichartig strukturierten Unternehmen weiterentwickeln können. Insofern bin ich davon überzeugt, dass künftig andere Unternehmen unsere Produkte bedarfsangepasst verändern werden, sie in ihr eigenes Produktportfolio überführen und rund um die einzelnen Module neue Angebote und Services etablieren."

GS1 Germany: Deutsch-französische Lösung soll Markenhersteller vor Produktfälschungen schützen

Dienstag, den 20. Juli 2010 um 10:37 Uhr

Allein für die deutsche Wirtschaft beläuft sich der volkswirtschaftliche Schaden durch die Verletzung geistiger Eigentumsrechte laut Markenverband geschätzt auf bis zu 50 Milliarden Euro im Jahr. Eine Umfrage des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) unter seinen Mitgliedern im März 2010 ergab, dass dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau geschätzt 6,4 Milliarden Euro durch Produktpiraterie verlorengeht. Laut dem französischen Herstellerverband Unifab hat sich die Zahl der gefälschten Produkte, die in Europa jährlich beschlagnahmt werden, in den letzten zehn Jahren auf knapp 180 Millionen erhöht. Dadurch gingen jährlich etwa 100 000 Arbeitsplätze in Europa verloren. Der Unifab empfiehlt als Mittel gegen Markenpiraterie unter anderem internationale Kooperationen.

CAEN RFID signs a distribution agreement with Kereon Solution S.A.

Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 14:22 Uhr

CAEN RFID is pleased to announce that it has signed a distribution agreement with Kereon Solution S.A. to make its complete range of CAEN RFID products available for the South American market. Kereon Solutions is a leading provider of RFID, GPS, GPRS, BIOMETRIC solutions to businesses, organizations and industrial reality in order to help them overcome problems associated with security, logistic, access control, tracking of equipment, inventory and any kind of data collecting over RFID.

m.i.k. IT kooperiert „deutschlandweit“ als einziger Partner mit VIZBEE

Montag, den 12. Juli 2010 um 12:12 Uhr
m.i.k. IT kooperiert „deutschlandweit“ als einziger Partner mit VIZBEE

m.i.k. IT GmbH ist der einzige deutsche Partner des Echtzeit-Trackingsoftware-Herstellers VIZBEE. Es handelt sich hierbei um eine modular aufgebaute, generische Plattform für Echtzeit-Ortungs-Systeme für RFID- und GPS-Technologie. Mit der geschlossenen Vereinbarung mit VIZBEE ist die m.i.k. IT GmbH in Deutschland die einzige Firma, welche RFID-Projekte mittels der modularen Software-Plattform VIZBEE integrieren darf.

Bluestar, Baracoda distributor in Spain and Portugal

Montag, den 12. Juli 2010 um 09:14 Uhr
Bluestar, Baracoda distributor in Spain and Portugal

BlueStar, the leading global innovator in solutions-based distribution for AutoID, Point-of-Sale, Mobility, RFID and Security products, has signed a definitive purchase agreement with IDSYS, a distributor of specialty electronics covering AutoID, Mobile Data Management, and Point-of-Sale verticals. Under the terms of the agreement, BlueStar will acquire all company interest in Spain and Portugal, thereby, merging operations on the Iberian Peninsula.

Graeme Watt wird Präsident von Avnet Technology Solutions, EMEA

Montag, den 12. Juli 2010 um 08:37 Uhr
Graeme Watt wird Präsident von Avnet Technology Solutions, EMEA

Nach Abschluss der Übernahme von Bell Microproducts Inc. (Bell Micro) durch Avnet, hat Avnet Technology Solutions, ein führendes Distributionsunternehmen für IT-Lösungen und operativer Geschäftsbereich von Avnet, Inc. (NYSE: AVT), Graeme Watt zum Präsidenten von Avnet Technology Solutions für die Geschäftsregionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) ernannt. Watt ist ab sofort für die strategische Ausrichtung und das profitable Wachstum des Distributionsgeschäfts für die Value-Added-IT-Lösungen von Avnet in der gesamten Region verantwortlich. Graeme Watt, bisher Präsident Worldwide Distribution Bell Microproducts, berichtet an Phil Gallagher, Global Präsident von Avnet Technology Solutions.

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