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Schindler: Extrem reißfeste RFID-Etiketten für Zurrgurte, Hebebänder und Rundschlingen

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RFID-Etikett auf einer 100 Tonnen-RundschlingeSchindler hat im Rahmen eines RFID-Projekts in Zusammenarbeit mit seinem Kunden und einem Spezialetiketten-Hersteller ein hochreißfestes RFID-Etikett entwickelt.

Das Trägermaterial besteht aus Polyesterfolie. Der Kunde, ein führender Hersteller von Zurrgurten, Hebebänder und Rundschlingen näht zur Befestigung die RFID-Etiketten in seine Produkte mit ein.

Da diese während ihrem Gebrauch einer sehr hohen Belastung ausgesetzt sind, kommt der Robustheit des RFID-Etiketts der größte Stellenwert zu. Die Gurte, Bänder und Schlingen werden vor allem auf Baustellen und im Transportgewerbe sehr stark beansprucht. Schmutz, hohe sowie tiefe Umgebungstemperaturen dürfen den RFID-Etiketten nichts anhaben.

Die Standardgröße beträgt 140 x 45 mm (Antenne Ø40 mm). Das Etikett ist 170 µm dick. Andere Dimensionen und Folienstärken sind lieferbar. Das Etikett kann auch kundenspezifisch bedruckt werden.

Technologie: Lieferbar sind HF (13,56 MHz), ISO 15693, ISO14443 und UHF (840 … 960 MHz). Die RFID-Etiketten können mit unterschiedlichen Chip-Typen bestückt werden.

Das neu entwickelte Etikett dient bei dem aktuellen Projekt zur Identifikation des Produkts bei der Wartung beziehungsweise Instandsetzung. Mit der Standard-Systemlösung S-Anywhere® von Schindler kann der Service-Mitarbeiter des Herstellers oder der Anwender selbst das Produkt identifizieren und erhält über das angeschlossene System (kabelgebunden oder mobil) sämtliche Informationen angezeigt, die für die durchzuführenden Arbeiten benötigt werden. Über die RFID-Identifizierung kann der Kunde in Zukunft über das webbasierte System auf die Stamm- und Historiendaten zugreifen ohne ein Programm bei sich installieren zu müssen.

Pepperl+Fuchs präsentiert Data Matrix Positioniersystem PCV

Freitag, den 23. Juli 2010 um 09:58 Uhr
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Freitag, den 23. Juli 2010 um 08:55 Uhr
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Rodata: Chemietransporte IMDG/BS5609 konform etikettiert

Freitag, den 23. Juli 2010 um 08:43 Uhr
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Neuer Ultraschall Metalface-Sensor von Pepperl+Fuchs

Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 09:00 Uhr
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Darfs ein bisschen dichter sein? Dann ist der UMC3000 im Vollmetallmantel die richtige Wahl. Speziell für Applikationen, in denen der Sensor hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist und gegen Verschmutzung resistent sein muss, ist der UMC3000 entwickelt worden. Dabei ist die Gehäuseoberfläche sowie deren Formgebung derart glatt und spaltfrei gestaltet, dass der Sensor darüber hinaus die hohen Anforderungen der Lebensmittelindustrie erfüllt.

Sichere und flexible Datenerfassung mit dem ((rfid))-Foam Label von Schreiner LogiData

Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 09:00 Uhr
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