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Smart Label auf Betonuntergründen

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Das eingerahmte RFID-Etikett sorgt für Transparenz in der Lagerkennzeichnung.
Das eingerahmte RFID-Etikett sorgt für Transparenz in der Lagerkennzeichnung.

Dauerhafte Lösung für Lagerbereiche

Fahren Stapler über geklebte Etiketten, dann können sich diese relativ schnell wieder lösen. Zudem kann das Gewicht des Staplers den RFID-Chip des Etiketts zerstören. Die Lösung bietet ein PVC-Rahmen mit einem RFID-Inlay/-Etikett, welches in eine Vertiefung in der Unterseite des Rahmens geklebt wird.

Auf der Vorderseite kann ein zusätzliches Etikett mit einem Barcode oder einer Information in Klarschrift eingeklebt werden (auch hier in einer Vertiefung). Durch die Verschraubung des Rahmens ist dieser durch die mechanische Beanspruchung beim Befahren mit einem Stapler nicht lösbar. Durch die Verklebung des Inlays auf der Rückseite in eine Vertiefung ist der Chip zusätzlich geschützt.

Von Marcus Muschke, inotec Barcode Security GmbH

Veröffentlicht: Septemberausgabe 2009 "RFID im Blick"

Die Bedruckung der Folien erfolgt bei dieser Lösung nicht auf der Oberfläche, sondern spiegelverkehrt auf der Rückseite (Hinterfoliendruck). Der Vorteil ist, dass der Druck dadurch geschützt und kratzfest ist. Das Material ist UV-lichtbeständig und kann auch im Außenbereich eingesetzt werden. Der hochauflösende Digitaldruck garantiert die Lesbarkeit auch vom Flurförderfahrzeug aus.

Die Verwendung verschiedener Farben auf dem Etikett ermöglicht dem Personal eine eindeutige Zuordnung der Lagerbereiche. Geeeignet sind Hinterfolien-Produkte in Bereichen, in denen ein kratzfestes, waschfestes und UV-stabiles RFID-Etikett zum Bekleben beispielsweise von Transportbhältern gewünscht wird. Die eingesetzte Polycarbonat-Folie sollte eine Stärke von 250μ haben, um einen zusätzlichen Schutz vor Stößen zu garantieren.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

inotec Barcode Security GmbHinotec Barcode Security GmbH
Marcus Muschke
Tel. (+49) 4321-8709 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.inotec.de
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GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 10:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 15:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 14:42 Uhr
Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

Ziel:

In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

GS1 Germany veröffentlicht Grundsatzpapiere zur Systemarchitektur

Montag, den 30. Mai 2011 um 13:40 Uhr

Unternehmen rund um den Globus müssen sicher sein können, dass das GS1-System in sich schlüssig und durchweg konsistent ist, aber auch mit den sich verändernden Märkten mitwächst. Denn gerade bei immer stärker verflochtenen Wertschöpfungsketten bieten sich ihnen Vorteile einer einheitlichen Herangehensweise, die ihre Investitionen in GS1-kompatible Systeme rechtfertigen.

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