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IT-Outsourcing: Siemens realisiert neue Generation von Workplace Services

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Siemens IT Solutions and Services reagiert auf die schnellen Veränderungen im Outsourcing-Markt und bietet ab sofort ein neues Service-Portfolio für Workplace Management. Mit der Einführung von Microsoft Windows 7.0 ergeben sich neue Möglichkeiten, nutzerspezifische Arbeitsplätze einzurichten. Ob Einbindung verschiedener Endgeräte, Betriebssysteme, Sicherheits-Features, Anwendungen, E-Mail-Systeme oder Collaboration-Tools - Siemens IT Solutions and Services hat die passenden Konzepte für Hybrid-Frontend-Modelle und Backoffice-Infrastrukturservices. Dadurch lassen sich kostspielige Anschaffungen und Wartungen sowie Kosten für Support und Betreuung von PCs, Notebooks oder mobilen Geräten reduzieren.

Die neue Generation der Workplace Services ebnet Unternehmen den Weg für moderne, zukunftsweisende IT-Infrastrukturen mit Virtualisierung und Cloud Computing. Alle Dienstleistungen sind sowohl klassisch als „dedicated Services“ für Rechner und Anwendungen als auch virtualisiert verfügbar. Diese Dienste können entweder direkt an den Arbeitsplätzen des Kundenunternehmens oder über Rechenzentrums-Services bereitgestellt werden. Der Vorteil für die Kunden: Sie sind absolut flexibel bei der Auswahl und Art der Implementierung von Workplace Services.

Vor allem Betriebe mit Außendienstmitarbeitern, Home-Office-Arbeitsplätzen, ausgelagerten Projekten oder größeren Projekt-Teams an unterschiedlichen Orten profitieren von den neuen Angeboten, da Mitarbeiter ihre eigenen Endgeräte wie PCs, Notebooks, PDAs, iPads oder Smartphones nutzen können. Die Flexibilität des neuen Konzepts erlaubt es beispielsweise auch, gemanagte, standardkonforme Rechner und ungemanagte PCs für jeweils verschiedene Nutzergruppen zuzulassen. Auf den Geräten können entsprechend der konkreten Anforderung sowohl Standardanwendungen als auch preisgünstige Linux- beziehungsweise Open-Source-Lösungen laufen.

So erneuert beispielsweise die Münchener Hypothekenbank eG ihre komplette IT-Landschaft der Desktops und Notebooks und setzt beim Betriebssystem auf Microsoft Windows 7.0. Siemens IT Solutions and Services stellte dazu bis Ende Januar an den zwölf Standorten des Finanzinstituts 450 Desktops und 150 Notebooks auf die neue Technologie um. Der IT-Dienstleister begleitet den gesamten Rollout, wobei die Migration im Oktober 2009 zeitgleich mit der Softwarefreigabe von Microsofts neuer Betriebssystemversion begann. Damit ist die Münchener Hypothekenbank eines der ersten Unternehmen, die Windows 7.0 auf allen Unternehmensrechnern im Einsatz haben.

Microsoft und Siemens IT Solutions and Services verbindet eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft, die die führende Rolle von Microsoft im Bereich Plattformen mit der Anwendungskompetenz von Siemens IT Solutions and Services im Bereich Lösungen, Betrieb und Services kombiniert. Als „Microsoft Gold Partner“ verfügt Siemens IT Solutions and Services über mehr als 2 300 zertifizierte Mitarbeiter und führt anspruchsvolle Beratungs- und Umsetzungsprojekte auf Basis von Microsoft Technologien auf höchstem Qualitätsniveau durch.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Siemens AGSiemens AG
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.siemens.de/ident
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Sicheres mobiles Bezahlen mit dem IT-9000 von Casio

Freitag, den 03. Februar 2012 um 11:06 Uhr
Sicheres mobiles Bezahlen mit dem IT-9000 von Casio

CASIO präsentiert mit dem neuen Multifunktionsterminal IT-9000 ein innovatives MDE-/Bezahlsystem für den mobilen Einsatz in vielen Bereichen. Das handliche Gerät bietet mit integriertem High-Speed-Drucker, 2D-Imager, Digitalkamera und UMTS alles, was man zur mobilen Datenerfassung und Belegerstellung benötigt. Erstmals sind in Verbindung mit dem DK (Deutsches Kreditgewerbe / ZKA) zugelassenen Zahlungsverkehrsterminal Vx670 des Partners CCV sichere Zahlungen mit Debit- und Kreditkarte (Chip/Magnet) sowohl in Deutschland als auch in vielen europäischen Ländern möglich.

HID Global Introduces the IronTag® 176 UHF Transponder for Tracking Metal Assets

Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 07:05 Uhr
HID Global Introduces the IronTag® 176 UHF Transponder for Tracking Metal Assets HID Global, trusted leader in solutions for the delivery of secure identity, today announced the addition of the IronTag® UHF transponder to its innovative portfolio of RFID tags. Originally designed for tracking aircraft parts during assembly and maintenance, the IronTag device tolerates the harsh conditions of manufacturing and processing as well as vehicle and equipment operation. Ideal for tracking assets under demanding conditions, the tag is optimally engineered for high performance when mounted on metal surfaces.

Standortübergreifend Bestände managen - detego 3.1 von Enso Detego wird neue Maßstäbe setzen

Dienstag, den 31. Januar 2012 um 11:56 Uhr
Standortübergreifend Bestände managen - detego 3.1 von Enso Detego wird neue Maßstäbe setzen Mit der detego® SUITE in der neuesten Produktversion 3.1 verwirklicht Enso Detego den ganzheitlichen Ansatz eines RFID-basierten „Inventory Information System“ (RFID IIS).

CAEN RFID launches Ion, a novel UHF RFID long range reader with embedded PC and GPRS

Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 14:55 Uhr
CAEN RFID launches Ion, a novel UHF RFID long range reader with embedded PC and GPRS CAEN RFID, a global provider of UHF RFID products today announced the release of the new Ion, a novel UHF RFID long range reader of its easy2read© family.

Höft & Wessel bietet erstes Android-Handheld für den Handel - skeye.dart mit schnellerem Prozessor und mehr Speicher

Montag, den 23. Januar 2012 um 14:15 Uhr
Höft & Wessel bietet erstes Android-Handheld für den Handel - skeye.dart mit schnellerem Prozessor und mehr Speicher

Höft & Wessel bietet erstmals das Betriebssystem Android auf seinen mobilen Terminals an. Das Modell skeye.dart im handlichen PDA-Format steht jetzt auch mit der Android-Version 2.3.6 (Gingerbread) zur Verfügung. Der Marktführer bei mobilen Endgeräten für die Warenwirtschaft im deutschen Einzelhandel ist damit der Erste, der ein auf die speziellen Anforderungen im Handel ausgerichtetes MDE (Mobiles Datenerfassungsgerät) mit dem Betriebssystem Android kombiniert.

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