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GPS- und RFID-Lösungen

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m.i.k. IT gewinnt den European AutoID-Award 2010

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Von Robert Klinger

m.i.k. IT ist auf der Euro ID 2010 mit dem European AutoID-Award prämiert worden: Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung in der Kategorie als bestes „Innovatives Unternehmen“ für seine GPS- und RFID-Lösungen. m.i.k. IT ist mit seinen GPS-Lösungen und dem Global Tracking System in der Lage, jederzeit Personen, Fahrzeuge, Orte, Gegenstände jeglicher Art zu orten und überwachen. Transporte oder der Einsatz von Personen wie Sicherheitskräften kann zusätzlich koordiniert, ja sogar Temperaturen online überwacht werden.

m.i.k. IT hat sich auf folgende Bereiche spezialisiert:

  • GPS- und RFID-Tracking
  • Anwendungen im Sport
  • Eventlösungen

Kurzexpertisen bieten die Basis für Management-Entscheidungen. Diese werden in Zusammenarbeit mit den Kunden erstellt, wobei auch Sonderwünsche berücksichtigt werden. Das Unternehmen führt zudem die Machbarkeitsprüfung für GPS- und RFID-Projekte durch und übernimmt Konzeption und Entwicklung. Der Einsatz der RFID- und GPS-Technologie mit dem Tracking-System des Anwenders ist eine langfristig kostensparende Investition für jedes dafür geeignete Unternehmen: Ein Kundenprojekt erzielte beispielsweise 90 Prozent mehr an Einsparungen.

GPS- und RFID-Tracking

m.i.k. IT ist mit seinen GPS-Lösungen und dem Global Tracking System in der Lage, jederzeit Personen, Fahrzeuge, Orte, Gegenstände jeglicher Art zu orten und überwachen. Transporte oder der Einsatz von Personen wie Sicherheitskräften kann zusätzlich koordiniert, ja sogar Temperaturen online überwacht werden. Und so funktioniert es: In definierbaren Intervallen werden, solange sich ein Trackingmodul bewegt, Positionen an den Server übertragen und als Route aufgezeichnet. Wenn sich ein Trackingmodul nicht mehr bewegt, schaltet es bis zur nächsten Bewegung oder Ortung in den Stromsparmodus. Wenn man wissen möchte, wo sich das Trackingmodul (Person, Fahrzeug, Boot, etc.) befindet, kann man das Trackingmodul aktiv orten. Verlässt ein Objekt den definierten Bereich oder bewegt sich darin, wird man alarmiert.

Ortung per GTS-Pilot

Der GTS Pilot geht sogar noch einen Schritt weiter: Dabei handelt es sich um eine Anwendung für mobile Endgeräte zur Ortung und Verfolgung von mobilen Objekten. Die Software verbindet sich automatisch mit dem GTS-Server und empfängt freigegebene Positionsdaten der mobilen Objekte. Auf einem Online-Kartensystem kann per Laptop, Computer, PDA oder Handy der Weg des mit dem Tracking-System ausgestatteten Objekts ausfindig gemacht und verfolgt werden – sogar eine Unterscheidung von Fußgänger, Fahrradfahrer, oder Pkw ist möglich. Eine eingebaute Kompassfunktion ermöglicht auch das Tracken fernab der Straßennetze, um ein Objekt metergenau zu orten und zu finden. Zusätzlich werden Statusmeldungen wie Geschwindigkeit, Starts, Stopps oder die Akkuspannung der mobilen Ortungsgeräte übersichtlich dargestellt. Die Karten von OpenStreetMap stellen dabei sicher, dass das Kartenmaterial stets topaktuell ist.

Lebensrettende Lösung

Das preisgekrönte Organ-Tracking (OTS), für das m.i.k. IT der einzige Anbieter in Deutschland ist, beruht ebenfalls auf diesem System. Dank der innovativen, lebensrettenden Lösung können Organe von der Entnahme bis zur Implantation geortet werden. Ein auf GSM basierendender Organ-Transponder lokalisiert und verfolgt Organtransporte – von der Entnahme bis zum Zielort. Via Satelliten-Tracking überwachen Service-Teams den Transport, warnen Fahrer vor eventuellen Staus, informieren Krankenhaus und Ärzte über Zeiten der Anlieferung des Organs. Nach der Entnahme des Organs werden die Teams mit einem OTS-Koffer ausgestattet und packen das Organ in eine mit Eis gefüllte Styropor-Kiste. Anschließend wird ein Organtransponder aus dem OTS-Koffer genommen und in einen Briefumschlag gesteckt. Der Briefumschlag kommt in einen Plastikbeutel – dieser wird in die Styropor-Kiste mit dem Organ beigelegt. Anschließend werden die Papiere fertiggestellt und das Organ auf die Reise geschickt. Währenddessen loggt sich ein Team-Mitglied auf der Internetplattform www.organtracking.de ein, um weitere Informationen wie Empfängeradresse, Telefonnummern, Kontaktdaten des Fahrers oder den Organzustand zu übermitteln.

Modulare RFID-Plattform Vizbee

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m.i.k. IT präsentierte sich auf der Euro ID 2010 gemeinsam mit dem Lösungspartner Vizbee.

Als einziges Unternehmen in Deutschland darf m.i.k. IT die RFIDProjekte mit der modularen Plattform Vizbee integrieren. Mit Vizbee können Projekte in kurzer Zeit umgesetzt werden. Der Vorteil einer generischen RFID-Plattform ist, dass keine unüberschaubaren Kosten für Softwareentwicklung anfallen. Es handelt sich hier um ein parametrierbares Trackingsystem auf Basis von aktiver und passiver RFID-Technologie. Es eignet sich für die schnelle Entwicklung von Realzeitortungssystemen (RTLS) und ist für nahezu jede mögliche Anwendung oder Industrie einsetzbar. Vizbee-Module gibt es für Logistik, Museen, Krankenhäuser, Lager, Parkleitsysteme und viele weitere Einsatzbereiche.

 

Anwendungen im Sport

Es können aber nicht nur Objekte mit dem System überwacht werden, sondern auch Zeiten punktgenau gemessen werden, beispielsweise bei Massensport-Veranstaltungen – ob Marathon-, Rad-, oder Motorsport. Benötigt wird dazu nur die passende Software, Antenne(n) und mobile Transponder, angebracht auf der Kleidung oder den Fahrzeugen der jeweiligen Teilnehmer. Die Zeitnahme erfolgt, wenn ein oder mehrere Teilnehmer das Antennenfeld betreten oder durchlaufen. Eine Fernanzeige liefert die aktuellen Platzierungen für Zuschauer sowie notwendige Informationen wie zum Beispiel auf einem PDA für Moderatoren und Sprecher. Optional werden im Internet die Anmeldung, die Ergebnisdarstellung und der Urkundendruck angeboten. Neben günstigen Einweglösungen werden aktive Transponder beispielsweise für Motorräder oder Rennwägen eingesetzt, welche die teuren Sportgeräte zusätzlich gegen Diebstahl schützen.

Eventlösungen

Weg vom Sport, hin zu Messen und Kongressen: Der ganze Eventablauf wird mit RFID beschleunigt und optimiert - von der Einladung der Teilnehmer bis zur Auswertung der Daten nach dem Event. Es fallen Warteschlangen weg, Berechtigungsprüfungen werden automatisiert, Kosten gesenkt, die Effizienz gesteigert, sogar personalisierte Werbung ist realisierbar. Vom Veranstalter geplante Services wie Catering oder beispielsweise die Leihgabe von Headsets lassen sich punktgenau planen und abrechnen. Besuchte Stände, Vorträge, Anwesenheitszeiten des Besuchers werden automatisch erfasst. Beim Verlassen erstellt das System automatisch einen auf den Besucher individuell zugeschnittenen Datenträger (Stick, DVD und so weiter), den der Teilnehmer, auf seine Bedürfnisse zugeschnitten, ausgehändigt bekommt.

mik3_adv_0406„Durch schnelle Entscheidungen, kurze Kommunikationswege und die ständige Weiterentwicklung individueller GPS- und RFID-Lösungen zählt m.i.k. IT - seit über fünf Jahren - zu den führenden Anbietern in seiner Branche. Der gewonnene Preis unterstreicht die professionelle und innovative Arbeit von m.i.k. IT.“„

 m.i.k. IT: GPS- und RFID-Lösungen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

m.i.k. IT GmbHm.i.k. IT GmbH
Robert Klinger
Tel. (+49) 8031-352323 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.mik-it.de
Über m.i.k.: Pressefach

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Viele der zum Teil revolutionären Prozessverbesserungen im Waren- und Materialfluss innerhalb eines Unternehmens wären ohne den Einsatz innovativer AutoID-Techniken unmöglich gewesen. Logistikplaner und Manager werden aber auch die zukünftigen Anforderungen an eine reibungslose und transparente Intralogistik nur dann profitabel umsetzen können, wenn für jeden Schritt in der Prozesskette auch die am besten geeignete AutoID-Technologie eingesetzt wird.

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Vom Identifizieren zum Diagnostizieren

Die individuelle Kennzeichnung von Produkten mit eindeutigen Seriennummern durch (2D-)Barcode oder RFID gehört heute bei hochwertigen Industrieprodukten zum Standard. Dieser Beitrag konzentriert sich auf „high-end“ Qualitätssicherungs-Aufgaben, die über die eindeutige Kennzeichnung eines Produktes hinausgehen. Es geht um Lösungen, die zusätzlich zur Identifikation eine Anzeige von physikalischen Messdaten erlauben. Diese bauen entweder auf Basis spezieller Etiketten, passiver, semi-aktiver oder aktiver Transponder auf.

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Intelligentes Auffinden von Karkassenwagen

Das Continental Werk in Aachen ist Pkw-Reifen-Zulieferer für namhafte Automobilkonzerne wie Volkswagen und Daimler. Das für die Pkw-Reifen tragende Gerüst, die Karkasse, wird in der Produktion auf entsprechenden Wägen gelagert. Auf den Gestellen war allerdings bisher nur die Karkassenart vermerkt, sodass ein Transporteur den Wagen suchen musste, um diesen der Reifenbaumaschine zuzuführen. Um diese Suchprozesse zu optimieren und die Karkassen nach dem FIFO-Prinzip weiterzuverarbeiten, hat Identec Solutions im Dezember 2009 im Werk Aachen ein Echtzeitortungssystem installiert, welches im Januar 2010 in den Live-Betrieb überführt wurde. „Von nun an werden dem Transporteur vom Karkassenverwaltungssystem eindeutige Karkassenfahrzeuge mit deren Positionen vorgegeben, sodass sich die Suchzeiten und Wartezeiten der Maschinen stark verkürzen, erklärt Herbert Hohmann, VP Sales Automotive, gegenüber „RFID im Blick“.

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Initiative für einheitliche Standards

Den Begriff AIDA kennen wir aus vielen Zusammenhängen, von der berühmten Verdi Oper bis zum Kreuzfahrtschiff. In diesem Fall ist aber die Automatisierungs-Initiative der deutschen Automobilhersteller gemeint. Die bekannten Marken Audi, BMW, Daimler und Volkswagen sind in einer entsprechenden Arbeitsgruppe überein gekommen, im Bereich der Geräteschnittstellen einen gemeinsamen Weg zu gehen. In diesem Sinne wird nun der Protokollstandard Profinet mit integrierter Personensicherheit eingesetzt, sofern im jeweiligen Einsatzfall die technischen Vorteile und der betriebswirtschaftliche Nutzen gegeben sind. Die Protokollspezifikationen sind verfügbar und können über die Profibus-Nutzerorganisation (PNO) bezogen werden.

Von Wolfgang Weber, Global Industry Manager für Verpackung, Geschäftsbereich Fabrikautomation, beim Unternehmen Pepperl+Fuchs.

Automatisierungslösungen in Verbund mit RFID-Systemen von UCS Industrieelektronik

Freitag, den 23. Juli 2010 um 12:30 Uhr
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„Integration ist das A und O“

Bei der Integration von RFID in Prozesse ist das Konzept entscheidend. Dieses beginnt nicht „von oben“, sondern fängt bereits auf der „unteren“ Steuerungsebene an. Nicht nur die Wahl der richtigen Transponder oder der Hardware ist dabei ausschlaggebend, sondern vor allem verlässliche Partner, die mit dem Prozess vertraut sind. Nur wer die Prozesse kennt, kann sie beherrschen und den richtigen Nutzen aus der RFID-Lösung ziehen.

Von Peter Schaffhausen

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