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Productivity Engineering: RFID-Transponder im Bauwesen

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der neue PE3011 HF RFID SchaltkreisMit semiaktiven Sensorik-RFID-Chips lassen sich verschiedenste Umweltdaten erfassen und speichern. Diese können beispielsweise im Bauwesen die Schimmelbildung im Wohnbereich aufnehmen und bei den möglichen späteren Streitigkeiten bezüglich der Kosten für die Beseitigung den Verantwortlichen heranführen. Die sogenannten Datenlogger erlauben es, über einen langen Zeitraum Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten und zusätzlich auch Erschütterung aufzuzeichnen.

Ein semiaktiver Sensorik-Transponder, der vorher ein festes Loginterval einprogrammiert bekommt, wird auf die Wand an eine verdächtige Stelle geklebt. Dieser zeichnet über viele Tage oder Wochen die Temperatur auf. Zusätzlich hat er einen Feuchtigkeitssensor, welcher die Daten nicht kontinuierlich aufzeichnet, sondern nur, wenn eine bestimmte Luftfeuchtigkeit überschritten wurde. Um das System störungssicher zu machen, denn eventuell ist dem Mieter bereits bewusst, dass er der Verursacher ist, kommt noch ein Erschütterungssensor dazu, der nur beim Entfernen des Sensors Datum und Uhrzeit festhält. Somit sind die Daten nicht manipulierbar. Einmal geschriebene Daten lassen sich auch ohne Batterie über die RFID-Schnittstelle auslesen. Aus den ermittelten Daten lassen sich Rückschlüsse ziehen und in einem Diagramm kann identifiziert werden, woher die Bedingungen für einen Pilzbefall kommen.

Ein weiteres Beispiel aus dem Bauwesen ist die Verfügbarkeit von Daten aus dem Beton oder Estrich heraus. Ein Transponder mit Sensorik kann mit in den Estrich eingegossen und regelmäßig ausgelesen werden, sodass der genaue Zeitpunkt der Aushärtung des Estrichs feststellbar ist. Dadurch können anschließende Arbeiten schneller in Auftrag gegeben werden. Insbesondere große Bauwerke profitieren von dieser Maßnahme, da die Fertigstellung schneller erfolgen kann und das Unternehmen Ausgaben spart.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Productivity Engineering GmbHProductivity Engineering GmbH
Frau Ines Richter
Tel. (+49) 35204-90 230
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.pe-gmbh.com
Über Productivity Engineering: Pressefach

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
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Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

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Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 15:54 Uhr
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Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 14:42 Uhr
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Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

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In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

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Unternehmen rund um den Globus müssen sicher sein können, dass das GS1-System in sich schlüssig und durchweg konsistent ist, aber auch mit den sich verändernden Märkten mitwächst. Denn gerade bei immer stärker verflochtenen Wertschöpfungsketten bieten sich ihnen Vorteile einer einheitlichen Herangehensweise, die ihre Investitionen in GS1-kompatible Systeme rechtfertigen.

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