„Ohne mobile RFID-Einheiten geht es nicht!“
Stichwort Fashion in 2010: Wie schätzen Sie die Entwicklung ein?
Im Hinblick auf die Fashion-Branche ist bis heute eine hervorragende Vorarbeit bereits geleistet worden. Die verfügbaren Systeme sowie die Hardware und Software stehen parat. Die RFID-Technologie ist reif für den Einsatz in der Logistik der textilen Warenkette. Von der Produktion bis zum Point of Sale kann es losgehen.
Gerry Weber beherrscht dieser Tage die Medien wie kein anderes Unternehmen. Wie werten Sie diese Entwicklung?
Zugpferd dieser Entwicklung ist gerade derzeit das Unternehmen Gerry Weber. Mit dem Namen Gerry Weber verknüpft sich natürlich eine positive Prognose. Daher ist in jedem Fall mit einem Zuwachs an RFID-gestützten Projekten zu rechnen. Uns freut an dieser Stelle, dass wir als Hardware-Lieferant auch offiziell in das Gerry Weber Projekt eingebunden sind.
Was sollte ein Fashion-Anbieter heute tun, um erfolgreich zu sein?
Das kann ich nicht sagen. Ich bin ein Spezialist in Fragen des mobilen Computings. Für uns zählt die Qualität unserer Produkte und die regelmäßige Kommunikation mit den 15 Produktentwicklern in Finnland.
Aus Sicht des Handheld-Anbieters kann die Integration quasi sofort beginnen. Die Geräte sind für die Prozesse während des Source-Taggings am Produktionsstandort genauso geeignet wie für sämtliche Warenein- und -ausgänge.
Zusätzlich werden Geräte für die Inventur und die Suche sowie Lokalisierung der Ware auf der Verkaufsfläche eingesetzt. „Let‘s go“ könnte das Motto lauten. Darüber hinaus konzentrieren wir uns natürlich auch auf andere Segmente der Logistik. Die Einsatzbereiche für mobile RFID-Einheiten sind immens.
RFID-Handhelds von Nordic ID schaffen Transparenz auf der Verkaufsfläche

