You are here: RFID-Karten in Bestform von der FIS Organisation

RFID-Karten in Bestform von der FIS Organisation

Drucken

Seit nunmehr 30 Jahren Full-Service-Provider für Plastikkarten, RFID-Identifikationsmittel und Accessoires aller Art

Die Fis Organisation GmbH ist seit nunmehr 30 Jahren ein Full-Service-Provider für Plastikkarten, RFID-Identifikationsmittel und Accessoires aller Art. Im ständigen Angebot befi ndet sich eine 4-stellige Anzahl an RFID-Technologien und Bauformen sowie Veredelungsvarianten und Sicherheitsmerkmalen. Zusätzlich bietet die Fis ein „Best of “ aller europaweit erhältlicher Kartenaccessoires wie Lanyards, Schutz- und Tragehüllen etc.

Von Peter Seeck, Prokurist bei der Fis Organisation GmbH

Als Industriepartner genießt die Fis das Vertrauen vieler namhafter Systemintegratoren, Errichter und Berater. Beispielhaft seien hier Firmen wie Siemens, Atoss, Aladdin/Safenet, FEIG ELECTRONIC und viele mehr als Referenzen genannt. Im Endkundenbereich sind Unternehmen wie Volkswagen, Lufthansa, Oracle, Thyssenkrupp, Ebay und viele mehr von der Leistung der Fis überzeugt. 25 der Top-100-Industrieunternehmen weltweit haben bereits die Dienste der Fis Organisation in Anspruch genommen. Auch Behörden, Ministerien, Polizei und militärische Einrichtungen in vielen Teilen der Welt sehen in der Fis den richtigen Partner.

Weltweiter Einsatz

Fis Identifikationsmittel befinden sich in rund 30 Nationen weltweit im Einsatz. Hierbei werden die Identifikationsmittel den regions- und aufgabenspezifischen Einsatzbedingungen, wie Hitze, Kälte und chemischen Belastungen angepasst.

Des Weiteren finden sich im Programm der Fis Identifikationsmittel für jedwede Trage- und Befestigungsart am Menschen.
Des Weiteren finden sich im Programm der Fis Identifikationsmittel für jedwede Trage- und Befestigungsart am Menschen.
Die klare Zielsetzung der Fis Organisation ist seit jeher, dem Kunden jederzeit die für sein Projekt nötigen Identifikationsmittel zu einem attraktiven Preis liefern zu können. Egal ob ein Kunde eine Standardkarte wie Legic, Mifare oder Hitag benötigt oder ob ein vollkommen neuer Transponder entwickelt werden muss. Ein Kunde, der sich mit seinem Bedarf an die Fis Organisation wendet, wird zufrieden gestellt, sofern dies nicht durch physikalische Grenzen oder mangelnde Budgets unmöglich ist. Im Zuge dieses hohen Anspruches hat die Fis Organisation ein weltweites Netzwerk an Technologiepartnern, Herstellern und Entwicklungslabors aufgebaut. Hierzu zählen kleine, örtliche Manufakturen ebenso wie große Fabriken in Fernost mit mehreren tausend Angestellten. Die theoretisch abrufbare Fertigungskapazität bei Nutzung aller Partner liegt bei rund 30 Millionen Identifikationsmitteln im Monat, aus Fertigungsbetrieben mit insgesamt circa 150 000 Quadratmetern Produktionsfläche.

Kundenindividuelle Lösungen

Es ist der Fis heute möglich, die jeweils beste am Markt verfügbare Fertigungstechnologie zur Erfüllung des Kundenwunsches heranzuziehen. Oft werden hierbei die herausragenden Kernkompetenzen einzelner Unternehmen zusammengeschlossen, um ein Produkt zu erschaffen, dass so von keiner einzelnen Firma herstellbar wäre.

Beispielsweise im Hochsicherheitsbereich werden absichtlich spezifische Technologien kombiniert, von denen bekannt ist, dass sie jeweils nur zum Teil durch einzelne Firmen erzeugt werden können. Um ein solches Identifikationsmittel später in Gänze illegal zu reproduzieren, müssten sich somit mehrere Firmen zu einer kriminellen Vereinigung zusammenschließen, was aber extrem unwahrscheinlich ist.

Ein anderes Beispiel ist der Fall, in dem ein RFID-Hersteller eine Technologie mit hervorragenden elektrischen und logischen Eigenschaften entwickelt hat, aber nicht über die nötige Technologie verfügt, diesen auch in anderen Bauformen anzubieten. Hier kann die Fis ein wertvolles Bindeglied darstellen und die komplette Prozesskette von der Idee über die Konzeption bis hin zur Markteinführung übernehmen.

Das Produktportfolio der Fis Organisation umfasst im Wesentlichen:

Die Fis Organisation GmbH ist seit nunmehr 30 Jahren ein Full-Service-Provider für Plastikkarten, RFID-Identifikationsmittel und Accessoires aller Art. Plastikkarten und Ausweise

Dieser Produktbereich ist seit 30 Jahren die Spezialität der Fis Organisation und daher nahezu allumfassend ausgeprägt. Was einst mit einfachen Vollplastikkarten ohne Technologie begann, ist heute zu einem 4-stelligen Sortiment an Basistechnologien, Druckverfahren und Veredelungsvarianten herangewachsen.

Merkmalsklassen

Die Fis unterscheidet nicht nur Basistechnologien wie Legic, Mifare, Hitag oder ähnliche, sondern klassifiziert selbst einfache Blankokarten in bis zu neun Merkmalsklassen. Dies beginnt beim Weißegrad des verwendeten PVC, geht über die allgemeinen Bedruckungseigenschaften in Kartendruckern, bis hin zum Kanten-Stanzgrat. Um weitergehende physikalische Merkmale zu ermöglichen, können Plastikkarten aus den verschiedensten Materialien angefertigt werden. So sind für extremere klimatische Bedingungen Materialien wie PET oder PC auch in Kombination mit PVC verfügbar. Eine thermisch stabilisierte Karte kann somit einen hochfesten Polycarbonat-Kern und gleichzeitig eine für Kartendrucker optimierte PVC-Oberfläche bieten.

Druckverfahren und Zusatzausstattungen

Als Druckverfahren für die Kundendesigns stehen die jeweils fortschrittlichsten Technologien zu Verfügung (beispielsweise Sieb-, Offset-, Laser-, Thermosublimations-, Retransfer-, Oberflächenlaser-Druck). Auch bei Zusatzausstattungen sind kaum Grenzen gesetzt. Egal ob Holografie-Overlay, Infrarotmerkmale, Hologramme, Guillochendruck oder Kinegramm – für die Fis Organisation sind dies Standardelemente. Im Extremfall kann heute eine Plastikkarte mit ähnlichen Sicherheitsmerkmalen wie ein Geldschein versehen werden. Die erfahrenen Berater der Fis Organisation sind in der Regel mit einer weit über 10-jährigen Berufserfahrung ein Garant für die reibungslose Abwicklung aller nötigen Prozesse.

Vielfältige Kombinationen im RFID-Bereich

Im RFID-Bereich sind neben sämtlichen, frei verfügbaren Standardtechnologien (beispielsweise Legic Prime/Advant, Mifare Classic/DESfire EV1, Hitag-x, Em4102, Hid Prox und I-Class) auch multi-hybride Sonderlösungen möglich. Hierbei werden zwei oder mehr RFID-Medien in einem Ausweis verbaut und gegebenenfalls mit einem extra hierfür entwickelten Antennenlayout versehen. Sinnvolle Kombinationen sind beispielsweise Legic prime mit Legic Advant, 13,56 MHz mit 125 Khz oder UHF. Im Einzelfall können auch mehrere Hybridvariationen in einem Ausweis (beispielsweise Legic, 4102 und UHF plus PKI-Prozessorchip) verbaut werden. Durch die Möglichkeit des individuellen Antennenlayouts sind auch Sonderbauformen von Karten mit RFID realisierbar.

Corporate Design

Um für dezentral organisierte Global Player die Einhaltung globaler Richtlinien wie Corporate-Design, Bestellprozesses und Nummernkreisvergaben zu sichern, übernimmt die Fis Organisation auf Wunsch die zentrale Verwaltung aller, das Ausweismedium betreffenden Organisationsschritte. Hierzu zählt auch die sinnvolle Vorhaltung von vorgedruckten Materialien zur Senkung der Kosten pro Karte oder ähnlichem. Der Rollout der Karten erfolgt in diesen Fällen meist direkt an die betreffende Niederlassung oder auf Wunsch sogar zum einzelnen Karteninhaber.

Werbewirksame Gestaltung

Für den Werbe- und Eventbereich stehen typische Ausstattungsmerkmale, wie Rubbelfeld oder Unterschriftenfeld, ebenso zur Verfügung wie absolut untypische Gimmicks zur Intensivierung der werbewirksamen Aufmerksamkeit. Dies kann eine besonders große Karte ebenso sein wie eine gitarrenförmige Karte für ein Rockkonzert. Für die Distribution der Karten steht ein umfassendes Portfolio an Mailing-Möglichkeiten und Technologien zu Verfügung. Gewichts- und Portooptimierung sowie Offsetdruck oder personalisierter Digitaldruck für das Anschreiben sind dabei Standard. Durch Partnerunternehmen können wirklich ausgefallene Mailings in Handarbeit realisiert werden, bei denen beispielsweise ein Papierschmetterling aus dem geöffneten Briefumschlag fliegt.

Kartendrucker und Software

Zur finalen Fertigstellung eines Ausweises ist es oft erforderlich, direkt vor Ort die Personalisierung und Initialisierung durchzuführen. Hierfür stellt die Fis ein umfassendes Spektrum an Kartendruckern der führenden Hersteller bereit. Die softwareseitige Lösung kann mittels einer Standardlösung, wie beispielsweise Datacard ID-Works oder durch die hauseigene, frei programmierbare Softwarelösung für komplexere Anwendungen erfolgen. Der bundes- und weltweite Service wird sowohl durch eigene Techniker, als auch durch Kooperationen mit namhaften Partnerfirmen sichergestellt.

Schlüsselanhänger und Sonderbauformen

Für Events, Freizeitbäder und Erlebnisparks werden eine Vielzahl unterschiedlicher Wristbands angeboten.
Für Events, Freizeitbäder und Erlebnisparks werden eine Vielzahl unterschiedlicher Wristbands angeboten.
Auch in diesem Bereich ist das Produktportfolio äußerst umfassend. Sei es ein einfacher und preiswerter RFID-Keyfob aus Plastik, ein hochwertiger handvernähter Echtleder-RFID-Keyfob mit besonderer Haptik oder sei es ein Hybrid-Keyfob mit zwei oder mehr unterschiedlichen Technologien. Sollte ein Kunde eine eigene Bauform wünschen, so ist dieses mit verhältnismäßig geringem Kostenaufwand realisierbar. Für Events, Freizeitbäder und Erlebnisparks werden eine Vielzahl unterschiedlicher Wristbands angeboten. Sonderwünsche wie antistatische Materialien – beispielsweise für den Klinikbereich – oder kundenspezifische Bedruckung können hierbei berücksichtigt werden. Des Weiteren finden sich im Programm der Fis Identifikationsmittel für jedwede Trage- und Befestigungsart am Menschen. Ein Beispiel ist der Smartclip RFID, der am Uhrenarmband, mittels Krokoklemme an der Kleidung, am Schlüsselbund oder am Lanyard getragen werden kann. Sollte kein Standardprodukt die Bedürfnisse des Kunden erfüllen, kann kostengünstig eine kundenspezifische Lösung erarbeitet werden.

Transponder für AutoID-Anwendungen

Im Bereich der AutoID-Transponder zielt die Fis nicht auf den Massenmarkt mit Millionen Transpondern ab, sondern fokussiert sich auf kleine und mittlere Projekte bis 200 000 Transponder, bei denen innovative Sonderlösungen erforderlich sind. Dem Kunden steht eine reichhaltige Auswahl an Standardbauformen für jede Befestigungsart und für jeden Einsatzzweck zur Verfügung. Die volle Leistungsfähigkeit der Fis erfährt der Kunde allerdings bei besonders kniffligen oder innovativen Aufgabenstellungen. Hier kann die Fis zusammen mit ihren Technologiepartnern oft Lösungen erarbeiten, die von einzelnen Firmen nicht realisierbar wären.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Fis Organisation GmbHFis Organisation GmbH
Tel. (+49) 40-669616 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.fiscard.de
Über Fis Organisation: Pressefach

Siemens AGSiemens AG
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.siemens.de/ident
Über Siemens: Pressefach

FEIG ELECTRONIC GmbHFEIG ELECTRONIC GmbH
Andreas Löw
Tel. (+49) 6471-3109 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.feig.de
Über FEIG: Pressefach

Sick: Staplerbetrieb – aber sicher mit RFID

Freitag, den 30. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Sick: Staplerbetrieb – aber sicher mit RFID

Staplergerechte RFID-Systeme sind wesentliche Bausteine effizienter Lagersteuerungs- und Warenwirtschaftssysteme und steigern die Betriebssicherheit. Mit der Schreib-/Leseeinheit Interrogator RFH620/630 und standardisierten Transpondern in verschiedenen Bauformen bietet das Unternehmen Sick eine RFID-Systemlösung im Frequenzbereich 13,56 MHz für den rauen Staplerbetrieb an. Diese sorgt als Fahrer-Assistenzsystem für mehr Sicherheit in Schmalgängen und auf den Fahrwegen.

Frank Münch von Zetes über mobile AutoID-Lösungen und globale Herausforderungen

Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 13:19 Uhr
Frank Münch von Zetes über mobile AutoID-Lösungen und globale Herausforderungen

Frank Münch ist ein Geschäftsführer und Ingenieur, der sich am wohlsten außerhalb des Tellerrandes fühlt. Mutig offenbart er Meinungen zu globalen Zusammenhängen, ruft Mitarbeiter zum kreativen Teamwork auf und ist gleichzeitig dankbar für den Halt, den er in seiner Familie genießt. Ein moderner Manager ohne Allüren, der sich nicht scheut auch Persönliches Preis zu geben und Offenheit als hohes Gut ansieht.

B&M Tricon: Von Paketversand bis Fahrverkauf

Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 10:39 Uhr
B&M Tricon: Von Paketversand bis Fahrverkauf

Höhere Produktivität mit Datakey-Lösungen

Die AutoID- und MDE-Software Datakey ist das Herz der vielfältigen mobilen AutoID-Lösungen von B&M Tricon. In Anpassung an die Kundenwünsche werden laufend neue Datakey-Module entwickelt und gemeinsam mit den Kunden im Praxiseinsatz optimiert.

Bayer CropScience testet neue Wirkstoffe mit RFID-Unterstützung von Turck

Montag, den 14. Februar 2011 um 10:45 Uhr
Bayer CropScience testet neue Wirkstoffe mit RFID-Unterstützung von Turck

Funkende Pflanzensets im Forschungslabor

Wissenschaftler des Unternehmens Bayer CropScience testen in Monheim neue Wirkstoffe auf ihre Eignung als Pflanzenschutzmittel, indem sie diese nach einem definierten Verfahren vollautomatisiert auf Pflanzen sprühen. Für Transparenz und die eindeutige Identifizierung jeder Pflanze sorgt dabei das RFID-System BL ident von Turck.

IDpro von Sick: Einheitlich und proaktiv

Montag, den 03. Januar 2011 um 10:08 Uhr
IDpro von Sick: Einheitlich und proaktiv

Technologieunabhängige Plattformen ermöglichen optimierte Waren- und Materialflüsse

Viele der zum Teil revolutionären Prozessverbesserungen im Waren- und Materialfluss innerhalb eines Unternehmens wären ohne den Einsatz innovativer AutoID-Techniken unmöglich gewesen. Logistikplaner und Manager werden aber auch die zukünftigen Anforderungen an eine reibungslose und transparente Intralogistik nur dann profitabel umsetzen können, wenn für jeden Schritt in der Prozesskette auch die am besten geeignete AutoID-Technologie eingesetzt wird.

RFID-Systeme von Balluff unterstützen Hängewaren-Distribution im Multi-Channel-Warehouse von Hugo Boss

Mittwoch, den 10. November 2010 um 09:39 Uhr
RFID-Systeme von Balluff unterstützen Hängewaren-Distribution im Multi-Channel-Warehouse von Hugo Boss

„Kleidersortierung per Funk“

Der Modekonzern Hugo Boss beliefert seine Händler mit Damen- und Herrenbekleidung aus vier Modelinien. Dreh- und Angelpunkt seiner Logistik ist das Hängewaren-Distributionszentrum in Metzingen. Dort lagern 1,35 Millionen Kleidungsstücke. 100 000 davon werden jeden Tag kommissioniert und für den weltweiten Versand aufbereitet. RFID-Systeme beschleunigen die Ein- und Auslagerprozesse.

Sensorik und Prüftechnik mit RFID-Etiketten und -Transpondern von Dynamic Systems

Dienstag, den 31. August 2010 um 08:21 Uhr
Sensorik und Prüftechnik mit RFID-Etiketten und -Transpondern von Dynamic Systems

Vom Identifizieren zum Diagnostizieren

Die individuelle Kennzeichnung von Produkten mit eindeutigen Seriennummern durch (2D-)Barcode oder RFID gehört heute bei hochwertigen Industrieprodukten zum Standard. Dieser Beitrag konzentriert sich auf „high-end“ Qualitätssicherungs-Aufgaben, die über die eindeutige Kennzeichnung eines Produktes hinausgehen. Es geht um Lösungen, die zusätzlich zur Identifikation eine Anzeige von physikalischen Messdaten erlauben. Diese bauen entweder auf Basis spezieller Etiketten, passiver, semi-aktiver oder aktiver Transponder auf.

Identec Solutions installiert RFID-Echtzeitortungssystem bei Continental

Dienstag, den 03. August 2010 um 09:38 Uhr
Identec Solutions installiert RFID-Echtzeitortungssystem bei Continental

Intelligentes Auffinden von Karkassenwagen

Das Continental Werk in Aachen ist Pkw-Reifen-Zulieferer für namhafte Automobilkonzerne wie Volkswagen und Daimler. Das für die Pkw-Reifen tragende Gerüst, die Karkasse, wird in der Produktion auf entsprechenden Wägen gelagert. Auf den Gestellen war allerdings bisher nur die Karkassenart vermerkt, sodass ein Transporteur den Wagen suchen musste, um diesen der Reifenbaumaschine zuzuführen. Um diese Suchprozesse zu optimieren und die Karkassen nach dem FIFO-Prinzip weiterzuverarbeiten, hat Identec Solutions im Dezember 2009 im Werk Aachen ein Echtzeitortungssystem installiert, welches im Januar 2010 in den Live-Betrieb überführt wurde. „Von nun an werden dem Transporteur vom Karkassenverwaltungssystem eindeutige Karkassenfahrzeuge mit deren Positionen vorgegeben, sodass sich die Suchzeiten und Wartezeiten der Maschinen stark verkürzen, erklärt Herbert Hohmann, VP Sales Automotive, gegenüber „RFID im Blick“.

AIDA und RFID erschließen neue Anwendungsfelder in der Automobilindustrie

Freitag, den 30. Juli 2010 um 08:21 Uhr
AIDA und RFID erschließen neue Anwendungsfelder in der Automobilindustrie

Initiative für einheitliche Standards

Den Begriff AIDA kennen wir aus vielen Zusammenhängen, von der berühmten Verdi Oper bis zum Kreuzfahrtschiff. In diesem Fall ist aber die Automatisierungs-Initiative der deutschen Automobilhersteller gemeint. Die bekannten Marken Audi, BMW, Daimler und Volkswagen sind in einer entsprechenden Arbeitsgruppe überein gekommen, im Bereich der Geräteschnittstellen einen gemeinsamen Weg zu gehen. In diesem Sinne wird nun der Protokollstandard Profinet mit integrierter Personensicherheit eingesetzt, sofern im jeweiligen Einsatzfall die technischen Vorteile und der betriebswirtschaftliche Nutzen gegeben sind. Die Protokollspezifikationen sind verfügbar und können über die Profibus-Nutzerorganisation (PNO) bezogen werden.

Von Wolfgang Weber, Global Industry Manager für Verpackung, Geschäftsbereich Fabrikautomation, beim Unternehmen Pepperl+Fuchs.

Automatisierungslösungen in Verbund mit RFID-Systemen von UCS Industrieelektronik

Freitag, den 23. Juli 2010 um 12:30 Uhr
Automatisierungslösungen in Verbund mit RFID-Systemen von UCS Industrieelektronik

„Integration ist das A und O“

Bei der Integration von RFID in Prozesse ist das Konzept entscheidend. Dieses beginnt nicht „von oben“, sondern fängt bereits auf der „unteren“ Steuerungsebene an. Nicht nur die Wahl der richtigen Transponder oder der Hardware ist dabei ausschlaggebend, sondern vor allem verlässliche Partner, die mit dem Prozess vertraut sind. Nur wer die Prozesse kennt, kann sie beherrschen und den richtigen Nutzen aus der RFID-Lösung ziehen.

Von Peter Schaffhausen

More: