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GS1 Germany: Standardisierungsarbeit zur RFID-Flachpalette von morgen

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Auf globaler Ebene hat GS1 die klassischen GS1-Sparten und EPCglobal in eine Organisation zusammengeführt, um noch effizienter auf die Anforderungen der Anwender eingehen zu können.

Von Mike Henn

Darüber hinaus wird so eine robuste GS1-System-Architektur und ein verbessertes Zusammenspiel zwischen den EPC/RFID- und den Barcode- und eBusiness-Standards von GS1 sichergestellt.

Eine Arbeitsgruppe von GS1 Germany zum Thema „Intelligente Flachpalette“ entwirft derzeit gemeinsam mit Vertretern aus Handel, Industrie und Palettenherstellern eine Weiterentwicklung der etablierten Flachpalette. Hierbei beschäftigt sich die Gruppe sowohl mit den Prozessen als auch mit der Beschreibung der Anforderungen an die Technik. Die RFID-Technologie muss in dieser Anwendung sowohl den Ansprüchen hinsichtlich physischer Belastung als auch den Prozessanforderungen der Lesbarkeit gerecht werden.

Die Erfassung im Pulk als auch die automatisierte Lesung während des Transports mit Flurförderfahrzeugen stehen im Fokus. Zurzeit erfolgt die Prozessdefinition sowie die Konkretisierung der Anforderungen an die Technologie. Parallel dazu wird die optimale Anbringung der Transponder an der Palette untersucht. Im nächsten Schritt werden dann die zur Verfügung stehenden Paletten sowohl in Handels- als auch in Transportprozessen auf ihre Praxistauglichkeit getestet.

Halbpalette von Paul Craemer mit integrierten RFID-Tags für nachhaltige Logistik

Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 15:57 Uhr
Halbpalette von Paul Craemer mit integrierten RFID-Tags für nachhaltige Logistik

ECOmax als Alternative zur „Düsseldorfer“ Halbpalette aus Holz

Auf der LogiMat in Stuttgart feierte die neue Kunststoff-Halbpalette mit integrierten RFID-Tags Premiere. Paul Craemer will mit dem „ECOmax“ genannten Halbpalettenkonzept eine Alternative zur „Düsseldorfer“ Halbpalette aus Holz bieten, die laut Frank Bücker, Vertriebsleiter bei Craemer, in den Paletten-Tauschpools von Industrie und Handel nicht immer den hohen Praxisanforderungen entspreche und zusätzliche Kosten verursache.

RFID-Implantat von Microsensys ersetzt Katheter

Montag, den 26. Juli 2010 um 14:27 Uhr
RFID-Implantat von Microsensys ersetzt Katheter

Ein passives RFID-System macht kontaktlose Hirndruck-Messung möglich

In der Notfallmedizin kann der Hirndruck eine Größe sein, die über Leben und Tod entscheidet. Will der Arzt ihn überwachen, muss er eine Operation am Schädel des Patienten vornehmen und eine kabelgebundene Sonde einführen. Eine neue Entwicklung soll nun eine kontaktlose Ermittlung des Hirndrucks ermöglichen. Die Lösung liegt im Trend: Passive RFID plus Sensorik.

GS1 Germany: Standardisierungsarbeit zur RFID-Flachpalette von morgen

Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 11:50 Uhr

Auf globaler Ebene hat GS1 die klassischen GS1-Sparten und EPCglobal in eine Organisation zusammengeführt, um noch effizienter auf die Anforderungen der Anwender eingehen zu können.

Von Mike Henn

Keimfreie Lebensmittel durch Automations-Software von Avery Dennison

Montag, den 19. Juli 2010 um 14:29 Uhr
Keimfreie Lebensmittel durch Automations-Software von Avery Dennison

Lückenlose Rückverfolgbarkeit über Software-Module

Nach mehreren Todesfällen wegen verseuchtem österreichischem Käse hat die Handelskette Lidl zwei Produkte des österreichischen Herstellers Prolactal aus dem Sortiment komplett zurückgezogen. Der aktuelle Fall zeigt, dass Lebensmittelkontrollen in speziellen Fällen offensichtlich einer Optimierung bedürfen. Im Jahre 2002 wurde im Lebensmittelgesetz durch Artikel 178/2000 eine ordentliche Rückverfolgbarkeit aller Lebensmittel über Software oder Papier dokumentiert. Effektiv ist dieser Vorgang ab 1. Januar 2005 einzuhalten. „Um eine effiziente Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln gewährleisten zu können, sollte die eingesetzte Software entsprechend der HACCP-Methode aufgebaut sein. Da jedes Unternehmen individuelle Schritte in der Fertigung hat, sollte die Software so aufgebaut sein, dass es möglich ist aus den verschiedenen Modul-Bausteinen eine individuelle automatisierte Software für die Rückverfolgbarkeit der Produkte zu erstellen - je nach den kundenspezifischen Anforderungen“, erläutert Pascal Wopperer, Marketsegment Manager Food & Pharma von Avery Dennison Printer Systems Division EMEA, im Gespräch mit „RFID im Blick“.

Productivity Engineering: RFID-Transponder im Bauwesen

Freitag, den 02. Juli 2010 um 10:30 Uhr
Productivity Engineering: RFID-Transponder im Bauwesen

Mit semiaktiven Sensorik-RFID-Chips lassen sich verschiedenste Umweltdaten erfassen und speichern. Diese können beispielsweise im Bauwesen die Schimmelbildung im Wohnbereich aufnehmen und bei den möglichen späteren Streitigkeiten bezüglich der Kosten für die Beseitigung den Verantwortlichen heranführen. Die sogenannten Datenlogger erlauben es, über einen langen Zeitraum Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten und zusätzlich auch Erschütterung aufzuzeichnen.

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