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SAW-Sensoren von CTR identifizieren Schlackenkübel

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Ein RFID-Sensor auf Oberflächenwellenbasis funkt auch bei extremsten Temperaturen.Hochtemperaturtaugliche RFID-Sensorik in der Stahlindustrie

Die RFID-Technologie hat sich in der Logistik und Prozesskontrolle längst etabliert. Doch was, wenn Objekte - bei extremer Hitze, Staub, Erschütterungen oder hohen Strahlenbelastungen - überwacht werden sollen? RFID-Sensoren auf Oberflächenwellenbasis (engl. Surface Acoustic Wafe - SAW) eignen sich für besonders „heiße“ Einsätze. SAW-Sensoren haben einen piezoelektrischen Kristall, arbeiten rein passiv, funktionieren bei Hitze, Staub, Erschütterungen und Strahlen, sind funkabfragbar und messen Temperatur, Druck, Kraft, Spannung oder können zur Identifikation von Objekten genutzt werden. Die SAW-Sensoren überstehen Einsatztemperaturen von -55 bis +400 Grad Celsius. Forschungen bis 600 Grad Celsius werden aktuell durchgeführt.

Carinthian

Einsatz in Schlackenkübeln

In einem Projekt mit MultiServ Inc. und Hescon bv werden die SAW-Sensoren von CTR in der Transportlogistik von Schlackenkübel eingesetzt. Während der Roheisenherstellung und bei der Stahlveredelung ensteht neben dem Flüssigstahl auch Schlacke, die, wenn sie nicht auf Deponien gebracht, als Sekundärrohstoff überwiegend im Bauwesen als Zement-Zusatzstoff oder zur Straßenbelagsherstellung verwendet wird. Für die Schlackenverarbeitung ist die jeweilige Chargenqualität ausschlaggebend.

Die Überwachung per Funk sorgt für eine automatisierte Dokumentation im Qualitätsmanagement: Die Schlackenkübel werden direkt nach dem Abstich identifiziert und von riesigen Kränen auf Transportwaggons gehoben. Durch die eindeutige Identifizierung kann man die Charge je nach Qualität unterschiedlicher Weiterverarbeitung zuordnen, und umgekehrt auch feststellen, welcher Stahl welche Schlacke produziert hat. Neben den hohen Einsatztemperaturen sind hier auch Reichweiten von vier Metern gefragt. Beim Transport spritzen nicht nur Funken, auch die Schlackenkübel selbst können beim Ausleeren aneinanderstoßen. Damit der SAW-Sensor auch diese starken Belastungen aushält, wurde er in fünf Millimeter dickes Blech eingehaust.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

CTR Carinthian Tech Research AGCTR Carinthian Tech Research AG
DI Heimo Müller
Tel. (+43) 4242-56300 213
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.ctr.at
Über Carinthian: Pressefach

RFID-Lagerlösung der all in one GmbH: Staplerfahrer erfassen funkende Juterollen

Montag, den 02. Januar 2012 um 08:00 Uhr
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Jute ist einer der natürlichen Stoffe, aus denen bei Armstrong DLW in Delmenhorst seit 130 Jahren Linoleum hergestellt wird. Jute ist der Trägerstoff auf der Unterseite des Fußbodenbelags und wird in Rollen geliefert, gelagert und der Produktion zur Verfügung gestellt. Ein Projekt zur Bestandsmanagement Einführung einer RFID-basierten Lösung hatte folgende Ziele: besseres Lagermanagement, bessere Übersicht über die einzelnen Jute-Chargen in den Rohstofflägern und an den Produktionslagerorten und ein sicheres Bestandsmanagement.

Zutrittskontrolle am Flughafen mit Assion Electronic

Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
Zutrittskontrolle am Flughafen mit Assion Electronic

Am Flughafen einer Großstadt in Südafrika setzt das Unternehmen Assion Electronic ein RFID-System zur Zutrittskontrolle ein. Das 2007 in der südafrikanischen Großstadt gestartete Projekt sorgt heute für Transparenz und Sicherheit. Seitdem sind Kriminaldelikte im Sicherheitsbereich deutlich zurückgegangen. Die Zufahrtskontrolle und die Personenidentifikation erfolgen seither in geordneten Bahnen. Das System bietet Funktionalitäten, die eine Ausdehnung auch auf andere Einsatzbereiche erlaubt. „RFID im Blick“ sprach mit Ewald Assion, Geschäftsführer von Assion Electronic.

UPM RFID unterstützt Kampf gegen Cholera

Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
UPM RFID unterstützt Kampf gegen Cholera

Nach dem schweren Erdbeben im Januar 2010 in Haiti hat sich die Non-Profit-Organisation Deep Springs International mit Technologiepartnern zusammengeschlossen, um die Verbreitung von Cholera durch schmutziges Trinkwasser einzudämmen. Neben dem Nokia Research Center (NRC) unterstützte auch UPM RFID das Projekt.

Leuze electronic: Turbo Gepäck-Logistik unter Zeitdruck

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 15:11 Uhr
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Die Gepäcklogistik für das Check-in- und Transfer-Gepäck am Frankfurter Flughafen ist eine komplexe, flughafenüberspannende Anlage. Ein Sensoriksystem trägt dazu bei, dass das Gepäck der Passagiere schnell das Ziel erreicht.

IdentPro GmbH: Transportmanagement bei Just-in-Time-Produktion

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 14:49 Uhr
IdentPro GmbH: Transportmanagement bei Just-in-Time-Produktion

Für das Monitoring seines von externen Speditionen durchgeführten Werkverkehrs setzt ein großer Möbelhersteller aus Baden-Württemberg aktive RFID-Technologie ein. Ziel ist eine verbesserte Transparenz und Optimierung der Prozesse. Produktionsprozesse, die auf der Just-in-Time-Strategie aufsetzen, sparen zwar Überfährt ein Lkw mit aktivem Transponder die Induktionsschleife, sendet der Transponder ID und Zeitstempel an das System. Lagerhaltungskosten, sind dafür jedoch auf eine absolut zuverlässige Logistik angewiesen – fehlt der Nachschub, steht die Produktion. Da sich das Lager quasi auf der Straße befindet, sind exakte Planung und eine permanente Kontrolle erforderlich, um auf Störungen schnellstmöglich reagieren zu können.

Pulverabsackung mit RFID-Paletten

Donnerstag, den 10. November 2011 um 08:39 Uhr
Pulverabsackung mit RFID-Paletten

Um die internen Logistikprozesse sowie das Paletten- und Produkthandling zu optimieren, rüstete Sachsenmilch den Bereich Pulverabsackung mit RFID-Paletten und Lebensmittellogistik mit UHF-Readern aus. Das Resultat: erhöhte Flexibilität, Ausschluss von Lesefehlern und lückenlose Chargenverfolgung.

Geschwindigkeitstest auf dem Nürburgring

Montag, den 25. Juli 2011 um 13:32 Uhr
Geschwindigkeitstest auf dem Nürburgring

High Speed RFID von Identec Solutions identifiziert Fahrzeuge bei Renngeschwindigkeit

Schon seit 1995 gehört der Umweltschutz zu den festen Unternehmensgrundsätzen des Nürburgrings und im Jahre 1998 wurde die „Grüne Hölle“ erstmals nach der EU-Öko-Audit- Verordnung zertifiziert und dieses Zertifikat im Jahre 2010 erneut für drei Jahre verlängert. Dies ist für eine Rennstrecke bis heute weltweit einzigartig.

B&M Tricon: 1A WLAN-Qualität für 1A Full-Service-Logistik bei der Geis Gruppe

Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 15:16 Uhr
B&M Tricon: 1A WLAN-Qualität für 1A Full-Service-Logistik bei der Geis Gruppe

Die Geis Gruppe verfügt über flächendeckende Logstiknetzwerke in Deutschland und ganz Europa. Die Leistungen der Geis-Gruppe gliedern sich in die drei Geschäftsbereiche Road Services, Logistic Services und Air+Sea Services. Von 84 Standorten aus werden pro Jahr gut vier Millionen Transportaufträge abwickelt. Mit der Einführung eines auf zentralen WLAN-Controllern basierenden Datenfunknetzwerkes von B&M TRICON wurde die IT-Administration vereinfacht und die Funkversorgung noch weiter verbessert.

ICS International steigert Produktivität bei Adam Hall um 30 Prozent

Mittwoch, den 23. März 2011 um 14:42 Uhr
ICS International steigert Produktivität bei Adam Hall um 30 Prozent

Optimierte interne Logistikprozesse durch mobilen Datenfunk

Um die erwartete Umsatzverdopplung in den kommenden Jahren mit gleichem Personal bewältigen zu können, lagert und kommissioniert das Handelsunternehmen Adam Hall in seinem neuen Logistikzentrum am Standort Neu-Anspach seit Herbst 2009 mithilfe einer mobilen Datenfunklösung des Unternehmens ICS International. Diese umfasst die komplette Datenfunkausleuchtung im Logistikzentrum über WLAN sowie den Einsatz der entsprechenden Hardware – und zwar sowohl in der Lager- als auch der Büroumgebung. „Durch diese Maßnahmen haben wir die Produktivität im Gesamtsystem in den ersten Monaten bereits um 30 Prozent gesteigert“, berichtet Sven Wagner, kaufmännischer Leiter bei Adam Hall.

RFID-Handhelds von Psion vereinfachen Auftragsmanagement beim Zementproduzenten Holcim

Montag, den 21. März 2011 um 13:04 Uhr
RFID-Handhelds von Psion vereinfachen Auftragsmanagement beim Zementproduzenten Holcim

Optimale Prozesse sind nie in Beton gegossen!

Um das Auftragsmanagement effektiver zu gestalten, die Disposition der eingesetzten Lkw und Bahnwagen zu optimieren sowie die Prozessfehler signifikant zu reduzieren, setzt der Zementproduzent Holcim Schweiz seit Sommer 2009 auf die Web-basierte Logistik-Lösung Logon. Dies geschieht in Kombination mit 287 Handheld-Computern Workabout Pro G2 von Psion, welche die Hardwarebasis für das mobile Telematiksystem Transpo-Drive Logon des Unternehmens Nufatron bilden. Dieses dient dazu, das Auftragsmanagement effektiver zu gestalten, die Disposition der eingesetzten Lkw und Bahnwagen zu optimieren sowie die Prozessfehler signifikant zu reduzieren. Zudem sind innovative Technologie-Lösungen aus dem Bereichen RFID, GPS sowie Mobile Computing Bestandteil des Projekts.

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