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Serialisierung - GS1 Germany veröffentlicht Strategiepapier

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Transparenz durch Information

In modernen wirtschaftlichen Abläufen ist immer mehr Detailtiefe bei der Identifikation gefragt. Je genauer die Informationen über das einzelne Produkt, desto transparenter werden die Prozesse. Dies hilft Unternehmen aus Handel und Industrie, den gestiegenen Ansprüchen an Sicherheit und Qualität nachzukommen und ihre Angebote gleichzeitig näher am individuellen Konsumverhalten auszurichten. Auch die technologische Entwicklung – gerade RFID – leistet einer zunehmenden Serialisierung Vorschub. Die Seriennummer ist im Rahmen des Elektronischen Produkt-Codes (EPC) bereits integraler Bestandteil der verschlüsselten Nummer. Darüber hinaus existieren immer weiter gehende Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung wie eine verbesserte Netzwerk-Infrastruktur, und die Kosten für die Datenspeicherung sinken. Vor diesem Hintergrund hält es Henri Barthel, Director System Integrity and Global Partnerships von GS1, für sehr wahrscheinlich, dass „in zehn bis 15 Jahren serialisierte Waren die Regel als die Ausnahme sein werden“.

GS1 hilft bei der Umsetzung

Um der wachsenden Bedeutung der Serialisierung für die Wirtschaft gerecht zu werden, widmet sich die globale GS1-Organisation verstärkt Umsetzungshilfen. Als erster Schritt wurde ein Strategiepapier veröffentlicht. Dieses nicht-technische Dokument, das eine Reihe von Empfehlungen enthält, beschreibt die Möglichkeiten, die eine Serialisierung eröffnet (z. B. im Rahmen von Supply Chain Management-Prozessen, Traceability, Plagiatschutz, After Sales Services, elektronischer Artikelsicherung), sowie die Herausforderungen, die

damit verbunden sind (beispielsweise hinsichtlich Serialisation Management, Datenmanagement, optional vs. obligatorische Serialisierung). Das Dokument ist über www.gs1-germany.de (Rubrik GS1-Standards/Fälschungssicherheit/Infothek) abrufbar. Auf dieser Arbeit aufsetzend werden derzeit über die breite der technologischen Möglichkeiten Standardisierungslücken geschlossen und sind Leitfäden für eine Migration geplant, die zum Beispiel Empfehlungen für Vergaberegeln von Seriennummern enthalten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

GS1 Germany GmbHGS1 Germany GmbH
Kristina Wegner
Tel. (+49) 221-94714 535
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.gs1-germany.de
Über GS1 Germany: Pressefach

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 15:42 Uhr
Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

Ziel:

In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

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