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Waldemar Winckel deckt auf: Die größten RFID-Missverständnisse

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Der Teufel steckt im Detail – Systemintegrator Winckel hat zusammengestellt, warum viele RFID-Projekte stocken

Die RFID-Technologie befindet sich heute auf höchstem technischem Niveau und arbeitet sicher und zuverlässig auf der Basis weltweit gültiger Standards und Normen. Sie birgt große Potenziale, die nur darauf warten, erschlossen zu werden. Warum geraten dennoch so viele RFID-Projekte nach dem Startschuss ins Wanken?

Dr.-Ing. Erhard Schubert, Leiter des Unternehmensbereiches RFID von Winckel, einem Systemintegrator und Hersteller, hat große Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von RFID-Systemen. „In vielen Unternehmen beschäftigt man sich intensiv mit den Vorteilen der RFID-Technologie und den damit verbundenen Potenzialen zur Optimierung der eigenen Prozesslandschaften. Leider kommt es dabei immer wieder zu Missverständnissen im Bezug auf die Technologie – Wunsch und Realität gehen hier häufig auseinander. Um Unternehmen den Einstieg zu erleichtern und schon vor dem Projektstart die richtigen Grundüberlegungen zu ermöglichen, haben wir einige kritische Faktoren bei RFID-Projekten zusammengestellt“, so Schubert.

Die größten RFID-Missverständnisse

1. Kompatibilität erkennt man auf dem Datenblatt

Das Zusammenspiel von Transpondern, Antennen, Trägeretiketten, Readern, Druckern und anderen Komponenten ist deutlich komplexer, als den Unternehmen durch Komponentenlieferanten häufig dargestellt wird. Der Aufbau eines kompletten RFID-Systems erfordert neben genauen Kenntnissen der Technologie auch Analysen auf der Basis von tiefgreifenden Erfahrungen und praxisnahen Testumgebungen, die den Besonderheiten der jeweiligen Anwendung Rechnung tragen. Allein der Aufbau und Unterhalt solcher Testumgebungen verlangt kontinuierliche, hohe Investitionen. Häufig wird die Notwendigkeit dieser grundlegenden Maßnahmen unterschätzt und man versucht mit Hilfe der Datenblätter und Aussagen der Komponentenlieferanten mit eigenen Mitteln schnell und günstig ein Ergebnis zu generieren. Das endet jedoch häufig in mangelhaften Lösungen, in Frustration und letztendlich Schuldzuweisungen an die Technologie. Bei richtiger Analyse und Konzeptionierung eines Systems bietet die RFID-Technologie jedoch das Potential, Prozesse grundlegend zu revolutionieren und damit einen kurzfristigen ROI zu erzielen.

2. Das ist doch alles standardisiert

Neben dem Know-how in der Systemintegration erfordert der erfolgreiche Einstieg in die RFID-Welt auch umfassende Kenntnisse der Normen und Standards wie EPCglobal oder ISO und deren Anwendung. RFID bietet vielfach zusätzliches Potential durch die Mehrfachnutzung entlang einer Supply-Chain. Ist nur eines ihrer Glieder inkompatibel ausgelegt, drohen Verluste statt der erhofften Produktivitätsgewinne. Die Standardisierungen haben zwar einen Punkt erreicht, der ein reibungsloses Zusammenspiel der Systeme gewährleistet und ein hohes Maß an Investitionssicherheit bietet, aber oftmals sind diese Normen und noch mehr deren Anwendung unbekannt.

3. Maße und technische Daten sind bestimmend für die Transponderwahl

Vielen Unternehmen, die den Einstieg in die RFID-Technologie planen, ist nicht bewusst, dass insbesondere die verwendeten Transponder, beispielsweise in Form von Labeln oder Hard-Tags, die zentrale Rolle im RFID-System spielen. Diese Hightech-Produkte müssen sich den Gesetzen der Physik beugen. Ohne fachkundige Analyse der Einsatzbedingungen und einer entsprechenden sowie herstellerneutralen Auswahl eines Transponders können Schwierigkeiten im Vorfeld kaum ausgeschlossen werden. Dabei spielt auch ein ausgewogenes Kosten-/Leistungsverhältnis eine wichtige Rolle.

4. Eine hundertprozentige Erfassung ist Pflicht

Eine weitverbreitete Meinung ist, dass mit der Einführung der RFID-Technologie eine hundertprozentige Erfassung der Objekte einhergeht. Oft wird dies sogar als Grundvoraussetzung für die Einführung angesehen. Wie jedes technische System ist jedoch auch RFID nicht perfekt – eine vollständige Erfassung ist daher nur in Ausnahmefällen zu erreichen. Durch eine intelligente Erfassungs- und Verarbeitungs-Software sowie die Verlinkung und Abgleich entlang des Produktionsweges oder der Supply-Chain gelingt es jedoch meistens, diese Datenlücken automatisch zu schließen. Für die restlichen Fälle kann auf Barcodes als Backup-Medium beispielsweise für defekte Transponder zurückgegriffen werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Waldemar Winckel GmbH & Co. KGWaldemar Winckel GmbH & Co. KG
Dr.-Ing. Erhard Schubert
Tel. (+49) 2751-9242 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.winckel.de
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Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 16:22 Uhr
Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Das Unternehmen Cogit besteht seit 1997 und hat sich auf das professionelle Behältermanagement spezialisiert. Angeboten werden die handelsüblichen Mehrwegladungsträger, die sich hervorragend für Lebensmittelindustrie eignen. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen mit Sitz in Mérignac bei Bordeaux/ Frankreich 9 Millionen Euro und verfügt über 6 Depots, die sich über Frankreich und Spanien erstrecken. Hier werden die 3,5 Millionen Behälter gereinigt, desinfiziert und gelagert. Mehr als 500 Erzeuger, Großhändler und Industriebetriebe vertrauen Cogit tagtäglich ihre Waren zur Distribution in den Behälterkreisläufen an. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies 750 000 Behälterrotationen im Monat, also fast 37 500 am Tag. Außerdem ist das junge Unternehmen der einzige Anbieter von mit RFID Labeln ausgestatteten Behältern, die eine genaue Rückverfolgbarkeit ermöglichen.

ID-Label bietet RFID- und Barcodeetiketten für den Anwendungsbereich Medizin

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 12:28 Uhr
ID-Label bietet RFID- und Barcodeetiketten für den Anwendungsbereich Medizin

Auch in der Medizin und der Pharmazie sind Barcodeetiketten von höchster Relevanz. Selbstklebende und manipulationssichere Etiketten mit zugelassenen, zertifizierten und diffusionsfreien Klebstoffen spielen bei Blutspendediensten, in Krankenhäuser oder Laboratorien eine entscheidende Rolle. Mit Sicherheit wird die eindeutige Zuordnung von Spendern und Patienten, von Untersuchungsröhrchen und Ergebnissen unter allen Umständen gewährleistet. Verwechslungen und Manipulationen werden ausgeschlossen. Die Produkte der ID-Label GmbH haben die ISEGA-Freigabe und sind somit für den direkten Kontakt mit medizinischen Produkten, in diesem Fall Blutbeutel, und Lebensmittel, die vor dem Verzehr gewaschen werden, freigegeben.

ADT und TOTAL WALTHER lud erstmals Kinder zum „Tag der offenen Tür“ ein

Dienstag, den 15. Mai 2012 um 08:55 Uhr
ADT und TOTAL WALTHER lud erstmals Kinder zum „Tag der offenen Tür“ ein

Warum schlägt ein Brandmelder Alarm? Wie schützt eine Einbruchmeldeanlage mein Zuhause vor Einbrechern? Wie funktioniert eigentlich eine Videokamera? Wie kommt es, dass eine Sirene so viel Krach macht? Spannende und nicht alltägliche Fragen für Kinder – vor allem auch für Kinder, deren Eltern für einen Sicherheitskonzern tätig sind. Um zu zeigen, wo Mama oder Papa arbeiten, besuchten 21 Kindergartenkinder im Alter von dreieinhalb bis fünfeinhalb Jahren am 8. Mai 2012 ADT Sensormatic und TOTAL WALTHER in Ratingen. In dem modernen Showroom und der TÜV-zertifizierten ADT Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) konnten die kleinen Gäste anschaulich sehen, was passieren kann, wenn man mit Feuer spielt oder wie zum Beispiel Ladendiebe per Videokamera beim Diebstahl ertappt werden.

Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Montag, den 14. Mai 2012 um 13:41 Uhr
Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Die Siemens-Division Building Technologies hat in den letzten Monaten die Hauptstelle und die Verwaltungsgebäude der Sparkasse Erlangen mit der Zutrittslösung Siport ausgestattet. Siemens konnte dabei den besonderen Anforderungen gerecht werden, die Software zur Verwaltung von Berechtigungen in die virtuelle Umgebung der Finanz Informatik GmbH & Co KG., dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, zu integrieren.

SMARTRAC to Sponsor and Present at NFC Bootcamp (TM) Training Series

Freitag, den 11. Mai 2012 um 10:14 Uhr

SMARTRAC N.V., the leading developer, manufacturer and supplier of RFID transponders and inlays, today announced an agreement with OTA Training, the creator of the most comprehensive series of globally delivered RFID education and hands on training, with SMARTRAC to be a global sponsor of their NFC Bootcamp Training Series. In addition, SMARTRAC leaders will be featured speakers at these seminars.

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