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Microplex: Drucken und Kodierung in einem Schritt ergibt doppelten Nutzen für die Anwendung

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Einzelblatt-Laserdrucker in RFID-Anwendungen

Zugangsberechtigungen beziehungsweise Eintrittskarten für Hausmessen, Tagungen und Messen werden zunehmend mit RFID-Chips versehen. Veranstalter nutzen hierbei die Vorteile der berührungslosen Identifikation sowie erweiterte Sicherheitsmerkmale. Oft sind diese Karten mit RFID-Chips in die Anschreiben integriert. Das Anschreiben mit Karte kann so in einem Arbeitsschritt von einem Laserdrucker personalisiert werden. Der RFID-Chip musste bisher „von Hand“ kodiert werden, entweder nach dem Druck mit einem sogenannten Handreader oder am Ort der Veranstaltung.

Beim SOLID 34 RFID ist das RFID-relevante Modul vollständig in den Drucker integriert.
Beim SOLID 34 RFID ist das RFID-relevante Modul vollständig in den Drucker integriert.
Dieses Vorgehen ist fehleranfällig (falsche Zuordnung von Daten) und kostet Zeit. Eine aktuelle Neuentwicklung aus dem Hause MICROPLEX Printware AG ist ein RFID-Einzelblatt-Laserdrucker. Das RFID-relevante Modul ist vollständig in den Drucker integriert. Die Ausgabe der Dokumente mit personalisiertem Druck und Kodieren der RFID-Chips erfolgt somit nur noch mit einem Drucker in einem Arbeitsschritt. Neben RFID-Dokumenten können auch herkömmliche Papierdokumente in diesem Drucker verarbeitet werden. Aktuell ist ein Modell für UHF (896 MHz) verfügbar, eine HF-Variante ist in Vorbereitung. Zurzeit laufen die ersten Pilotprojekte sehr vielversprechend.

Einsatzfelder sind neben dem Event-Management für die Herstellung von Einladungen und Eintrittskarten auch die Industrie für die Herstellung von A4-Dokumenten mit RFID-Informationen wie Lieferscheine, Palettenlabel und anderen. Zusammen mit dem Systempartner GEORG KOHL aus Brackenheim konnte eine reibungslose Integration in die Kundensoftware sichergestellt werden. Zudem wurde in Zusammenarbeit mit dem Partner das optimale Papier ausgewählt. Damit steht ein System zur Verfügung, das die Anwendung des Kunden komfortabel um RFID-Funktionalitäten erweitert, ohne dass der Kunde tief in seine Anwendung eingreifen muss.

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 15:42 Uhr
Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

Ziel:

In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

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