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Brückenschlag zwischen Mobilität und Logistik mit Bluetooth-Lösungen von Baracoda

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„Die Datenverfügbarkeit in Echtzeit wird immer kritischer“

Seit 2001 entwickelt Baracoda ein breites Sortiment an Bluetooth-Datenerfassungslösungen, insbesondere für mobile Applikationen und für Logistik. Baracoda, die stark in Forschung und Entwicklung investiert, bietet Bluetooth Barcode- und RFID-Scanner, die mit PCs, POS, PDAs, Handheld-Computern, Smartphones und Mobiltelefonen kommunizieren können. Mit einer großen Erfahrung mit Bluetooth-Technologien hat Baracoda viele Projekte für große und mittlere Unternehmen in verschiedenen Marktsegmenten realisiert: Logistik und Transport, Einzelhandel und Außendienst, Gesundheitswesen und verarbeitende Industrie.

Heute ist Baracoda auf drei Kontinenten präsent: In Europa mit Sitz in Frankreich, in den USA mit einer Niederlassung in New York seit mehr als sechs Jahren, und erst kürzlich wurde ein Büro in Hongkong eröffnet. Von diesen Standorten aus erfüllt Baracoda die Kundenbedürfnisse für mobile Scanlösungen internationaler Unternehmen. Das erste Produkt, der Baracoda Pencil2, wurde im Jahre 2001 vorgestellt. Dieser Stift war der erste Bluetooth-Barcode-Leser der Welt. Das Unternehmen investiert jährlich etwa 15 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung und legt großen Wert auf ständige Produktinnovationen.

Mobilität und Logistik als Kernbereiche

Baracoda konzentriert sich auf zwei Anwendungsbereiche: Mobilität und Logistik. Auf dem Gebiet der Mobilität bietet Baracoda hauptsächlich drei Produkte an: Baracoda Pencil2, um 1D-Barcodes mit Kontakt zu erfassen. Baracoda D-Fly, ein sehr ergonomischer und leichter Scanner, der ausgesprochen gut mit Handys und Tablett-PCs kommunizieren kann. Die „Runners“ Familie, mit heute vielfältigen Produktmerkmalen: 1D (CMOS oder Laser), 2D, RFID und „all-in-one“ (Barcodes + RFID). RoadRunners Evolution sind bekannt für die hohe Lesequalität (auch für beschädigte Barcodes), die große Batterieeffizienz (30 000 UPC-Barcodes), die Flexibilität (Echtzeit oder Batch) und die Robustheit (überstehen Stürze aus zwei Metern auf Beton).

RFID-Scanner von Baracoda können gleichzeitig Tag-IDs lesen und im Speicher lesen und schreiben. Baracoda hat sich auf die High Frequency-Technologie (13,56 MHz) konzentriert. Diese Produkte werden besonders im Außendienst, im Service und im Dienstleistungsbereich erfolgreich eingesetzt. In der Logistik bietet Baracoda die RoadRunners Familie mit speziellem Zubehör (Schutzhülle, Aufwickelvorrichtung, Holster, Ladestationen für ein oder vier Scanner etc.) an. RoadRunners werden gerne im Lager, Wareneingang und Warenausgang, in der Inventur und in der Auftragsvorbereitung eingesetzt.

Der Baracoda „ToughRunners“, ein Scanner für extreme Bedingungen, widersteht Temperaturen bis zu minus 30 Grad Celsius und ist wasserresistent. ToughRunners gibt es in der IP54- und IP65-Variante und arbeitet optional mit einem Long Distance Laser. Der ScanWear wird am Handgelenk getragen und hauptsächlich in der Auftragsvorbereitung, im Wareneingang und Warenausgang und innerhalb von „Pick-by-Voice“-Lösungen eingesetzt. ToughRunners und ScanWear nutzen eine Vibrationsfunktion, um ein OK-/NOK-Signal in lauteren Umgebungen zu erhalten.

Baracoda-Produktportfolio, von Mobilität zu Logistik
Baracoda-Produktportfolio, von Mobilität zu Logistik

Das Leben einfacher gestalten

Baracoda bietet seinen Partnern und Endkunden innovative und ausgereifte Lösungen. Der Autoconnect-Modus ermöglicht es einem Mitarbeiter, der beispielsweise seine Nachtschicht um drei Uhr morgens wegen eines dringenden Anrufs verlässt, seine unterbrochene Arbeit wieder aufzunehmen. Der Scanner und das Endgerät erkennen sich automatisch, ein wichtiger Punkt für Anwender, die in der Logistik arbeiten. Mit zehn Jahren Erfahrung im Bluetooth-Bereich hat Baracoda ein „No Data Loss Mode“ entwickelt: Der Scanner speichert die Daten und wartet auf eine Empfangsbestätigung vom Endgerät, sobald die Datei empfangen und dekodiert wurde. Diese Option ist sehr wichtig, wenn sich die Mitarbeiter außerhalb der Bluetooth-Kommunikationszone aufhalten und erst später wieder verbunden werden. Diese Anwendung ist komplett transparent für die Benutzer, die sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren können.

Securitas, eine Gesellschaft, die Sicherheitslösungen für Gebäude, Arbeitsplätze und Organisationen anbietet, nutzt Baracoda 1DScanner, um zu protokollieren, dass ein Sicherheitsmitarbeiter ein bestimmtes Gebäude während seines Rundgangs aufgesucht hat. Der Mitarbeiter nutzt das Terminal in seinem Wagen, scannt die Tür des Gebäudes und dokumentiert damit, dass er laut Plan pünktlich an diesem Gebäude war. Der Scanner erfasst den Barcode, das Datum und die Uhrzeit. Wenn der Mitarbeiter zum Wagen zurückkehrt, verbindet sich das Terminal automatisch mit dem Scanner und lädt die Daten auf den BlackBerry. Die zweite Funktion, der „No Data Loss Mode“, stellt sicher, dass die Daten auf einem Flash-Speicher im Scanner abgelegt werden, wenn die Verbindung plötzlich abbrechen sollte.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist das Gerätegewicht. Wenn jemand im Lager 3 000 Scanneroperationen vornehmen muss, ist ein Gerät, das nur 140 Gramm wiegt, einfach sinnvoll.

Auftragsvorbereitung und Bestandsführung

Die ScanWear können am Handgelenk getragen werden, sodass Mitarbeiter ihre Hände für andere Aktivitäten frei haben.
Die ScanWear können am Handgelenk getragen werden, sodass Mitarbeiter ihre Hände für andere Aktivitäten frei haben.
Printemps, ein französisches Kaufhaus für Mode, Luxusgüter und Kosmetik, führte eine kompakte, leichte und einfach zu bedienende mobile Lösung von Baracoda ein. Die „Printemps Logistique’s“ Anlage wird für den Logistikbetrieb (Pakete und Paletten) für zwei Großkunden genutzt. Hier arbeiten zwischen 160 und 250 Personen in einer 40 000 Quadratmeter großen Lagerhalle, die für Printemps bis zu 13 Millionen Artikel pro Jahr bewegen. Die Mitarbeiter der Printemps wurden mit einer mobilen und nicht sperrigen Lösung ausgestattet, um die Auftragsvorbereitung und die Bestandsführung zu erleichtern. Die Lösung umfasst 50 Baracoda RoadRunners, die via Bluetooth mit den auf den „Floats“ angebrachten Psion Teklogix WORKABOUT PRO Terminals verbunden sind.

Ein Scanner kann von mehreren Anwendern genutzt werden. Am Ende einer Arbeitsschicht werden die RoadRunners in eine Ladestation gestellt, um wieder aufgeladen zu werden. Da 80 Prozent der Logistikmitarbeiter Frauen sind, die nach Standard-Arbeitsabläufen arbeiten, war es für Printemps von größter Bedeutung, in eine kompakte, komfortable und nicht sperrige Lösung zu investieren.

Projekte im Transportsektor

Ein weiterer wachsender Markt für handliche mobile Anwendungen ist das Transportwesen. So hat beispielsweise Sernam, ein europäisches Transport- und Logistikunternehmen und Ableger der nationalen französischen Eisenbahngesellschaft, seine LKWs mit am BlackBerry verbundenen RoadRunners 1D ausgerüstet, um damit das Flottenmanagement und die Flottenkontrolle zu optimieren. Das erlaubt eine Echtzeitkommunikation mit den Fahrern. Die Fahrer können Lieferungen mit einem sehr kleinen Gerät vornehmen, um Pakete zu tragen und gleichzeitig die Hände frei zu haben. Eine ähnliche Transportanwendung wurde in Deutschland durch Bünting implementiert, mit der das Handelsunternehmen seine Auslieferungsabläufe optimiert.

Baracoda-RoadRunners optimieren die Auslieferungsabläufe und Paketlogistik
Baracoda-RoadRunners optimieren die Auslieferungsabläufe und Paketlogistik

Auch die norwegische Post automatisiert ihre Paketlogistik und Auslieferungsprozesse mit Baracoda-Lesern. Die norwegische Post ist mit ihren 23 000 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen des Landes. Dank der RoadRunners wurden die Postmitarbeiter mit einer innovativen und mobilen Lösung zur Automatisierung der Management- und Paketauslieferungsabläufe ausgestattet. In diesen Fällen schicken die Scanner die Daten in Echtzeit, die Applikation auf dem Panasonic Toughbooks schickt ein OK- oder NOK-Signal an den Anwender, um mögliche Irrtümer zu vermeiden. So wird der Field Service in Echtzeit verfolgt und optimiert.

 

Automatisierung des Außendienstes

Ein weiteres Segment mobiler Anwendungen stellt die Mobilisierung des Außendienstes dar. Ein großer Brauereikonzern mit weltweiter Präsenz nutzt Baracoda-Scanner, um die Bierfüllung in Spanien zu verfolgen. Die Gesellschaft besitzt mehrere Auffüllstationen in den wichtigsten Bars. Die Brauerei wollte eine mobile Lösung einführen und dadurch sicherstellen, dass regelmäßige Besuche durch den Außendienst erfolgen, um das Kühlsystem für die Fässer und Zapfanlagen der Bars zu warten. Die 13,56 MHz RFID-Tags werden in Harz eingekapselt und auf die Fässer aufgeschraubt. Nach dem Scannen kann der Mitarbeiter die auf dem Tag gespeicherten Informationen über einen PDA abrufen. Mit diesem Gerät können Servicearbeiten in Echtzeit geordert und durchgeführt werden. Außerdem kann geprüft werden, wer bereits einen Servicecheck des Systems vorgenommen hat.

Dank der RoadRunners wird Fahrkartenkontrolle ermöglicht.
Dank der RoadRunners wird Fahrkartenkontrolle ermöglicht.

Anforderungen der Eisenbahngesellschaften

Immer mehr europäische Eisenbahngesellschaften setzen mobile Geräte für den Fahrscheinverkauf und die Fahrkartenkontrolle ein. Baracoda hat Eisenbahngesellschaften in den Niederlanden, Finnland und Großbritannien mit RoadRunners ausgestattet, die unterschiedliche mobile Geräte unterstützen. Da 90 Prozent der Scanvorgänge während der Fahrkartenkontrolle erfolgen, ist es weitaus komfortabler, die Fahrkaten mit einem kleinen Gerät zu kontrollieren. Nur wenn ein Fahrgast ein Ticket nach Reiseantritt kaufen möchte, nutzt der Bahnmitarbeiter den größeren PDA.

Diese Anwendungen werden auch in Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen eingesetzt. Die mobilen Baracoda-Lösungen unterstützen auch die Zutrittskontrollen bei Veranstaltungen, Messen, Kongressen und Skiliften.

Keine Interaktion notwendig

Integration in bestehende IT-Strukturen ist der Schlüssel für den Einsatz von mobilen Lösungen. Grundsätzlich schafft Baracoda Kommunikationsmöglichkeiten in allen Situationen, auch wenn Bluetooth auf dem Endgerät nicht vorhanden ist. Baracoda bietet eine benutzerfreundliche Middleware (BaracodaManager) und ein SDK (Software Development Kit) zur Applikations-Entwicklung und Integration. Folgende Betriebssysteme sind kompatibel: Windows (XP, 7, Vista, CE, Mobile…), BlackBerry, Symbian, Java und Android.

Baracoda bietet auch ein Plug & Scan Dongle (USB oder RS232) für Endgeräte (Tablett-PC, Industriegeräte...), die kein Bluetooth integriert haben. Eine Software-Installation ist nicht notwendig, die Daten werden als Tastatur-Emulation übertragen. Eine andere innovative und exklusive Lösung ist die Connect & Scan-Software: Die Verbindung wird durch die Erfassung eines speziellen Barcodes auf dem Screen des Endgerätes (SmartPhone/Handy/ PDA…) aktiviert.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

WAROK GmbHWAROK GmbH
Tessa Kauth
Tel. (+49) 7721-2026 37
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.warok.de
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Psion GmbHPsion GmbH
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Website: http://www.psion.de
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GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Dienstag, den 07. Juni 2011 um 15:42 Uhr
Pepperl+Fuchs: RFID bietet der geführten Fördertechnik neue Horizonte

Der intelligente Förderbehälter mit integriertem RFID-Transponder kann sich selbst dezentral steuern

Anwendung:

In der Fördertechnik und Fertigungstechnik werden Arbeitsschritte und Förderweg oft zentral gesteuert.

Ziel:

In der Fördertechnik sollen Staustrecken vermieden und die Kommunikation auf höherer Ebene minimiert werden. Entscheidungen fallen dezentral.

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