Mo 21 Mai 2012 20:15:46 CEST

You are here: Technologieberichte Erstellung von Microschriften mit Etikettendruckern von Bluhm Systeme

Erstellung von Microschriften mit Etikettendruckern von Bluhm Systeme

Drucken

Die robusten Etikettendrucker Legitronic ZM 400 und ZM 600 von Bluhm Systeme sind vielseitig einsetzbar. Für eine nachträgliche Integration von RFID in der Lieferkette oder Lagerhaltung sind sie mit RFID-Technologie nachrüstbar. Die Zebra-Desktopdrucker drucken standardmäßig schnell und sauber Texte, Barcodes, Datamatrixcodes und Symbole auf normale DIN A6- oder DIN A5-Etiketten. Mit einer Druckauflösung bis 300 dpi sind selbst fein auflösende Barcodes und kleine Schriften kein Problem.

Der Drucker ZM 400 ist speziell für den Druck von ganz feinen Grafiken und Microschriften entwickelt worden.
Der Drucker ZM 400 ist speziell für den Druck von ganz feinen Grafiken und Microschriften entwickelt worden.

Druck von Microschriften

Speziell für den Druck ganz feiner Grafiken und Microschriften ist der ZM 400 entwickelt worden, da er als 600 dpi-Version erhältlich ist. Je nach Auflösung sind Druckgeschwindigkeiten bis zu 254 Millimeter pro Sekunde möglich. Für die Kennzeichnung von Produkten, die für das Ausland bestimmt sind, können insgesamt 15 Sprachen über das unicodefähige Display eingestellt werden. Insgesamt stehen 8 MB Speicherkapazität für das Abspeichern von Etikettenformaten und Grafiken zur Verfügung.

Eine Aktualisierung der Firmware kann jederzeit problemlos über die integrierte Schnittstelle erfolgen. Neben RS232 haben die beiden neuen Drucker auch eine USB-Schnittstelle. Bei Bedarf ist auch eine Ethernet- und WLAN-Schnittstelle verfügbar. So ist eine einfache Anbindung an bestehende innerbetriebliche Netzwerke gewährleistet.

Schneller Austausch

Die Zebra-Drucker ZM400 und ZM600 zeichnen sich durch Bedienerfreundlichkeit und geringen Servicebedarf aus: So wurden die Einstellungen am großen LCD-Display vereinfacht. Thermoleiste und Andruckwalze lassen sich jetzt mit einem Handgriff schnell und leicht austauchen. Danach sind die neuen Drucker wieder sofort startbereit. Ein weit öffnender Druckkopf ermöglicht zudem ein schnelles Einlegen von Etiketten und einfaches Reinigen. Für größtmögliche Flexibilität arbeiten die Systeme nicht nur mit außen sondern optional auch mit innen gewickelten Farbbändern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Bluhm Systeme GmbHBluhm Systeme GmbH
Tel. (+49) 2224-7708 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.bluhmsysteme.com
Über Bluhm Systeme: Pressefach

Browserbasiertes Tool von GS1 Germany: EPC-Showcase

Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 14:56 Uhr
Bereits seit 2006 bietet GS1 Germany den browserbasierten Service „EPCShowcase“ an. Dieser wurde aktualisiert und ist nun vollständig konform zum sogenannten Core Business Vocabulary (CBV) Standard. Der CBV enthält ein branchenübergreifend einsetzbares Set an EPCIS-Vokabelelementen für Geschäftsprozesse und Transaktionstypen, was den unternehmensübergreifenden Einsatz von EPCIS bedeutend vereinfacht.

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

More: