Mo 21 Mai 2012 20:37:56 CEST

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IdentPro erleichtert die universelle Anbindung von RFID-Handterminals an jedes Backend-System

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Softwareplattform integriert mobiles RFID

Neben dem alleinigen Einsatz von RFID-Handlesegeräten beispielsweise für eine Inventarisierung werden die mobilen Geräte bei vielen Anwendungen parallel zu stationären oder fahrzeuggebundenen RFID-Installationen verwendet. Stehen mit einem Handterminal doch sämtliche Daten über ein zu identifizierendes Objekt offline und ortsunabhängig zur Verfügung. Die RFID-Softwareplattform identPRO bietet eine einmalige Lösung für die universelle, quellenunabhängige Integration sämtlicher Daten auch hochkomplexer RFIDSysteme, bestehend aus Handlesegeräten, RFID-Gates, RFID-fähigen Gabelstaplern, Sensoren und Aktoren. identPRO bildet die zentrale Schnittstelle zwischen der RFID-Infrastruktur (herstellerunabhängig!) und dem übergeordneten IT-System.

Mobile, stationäre und fahrzeuggebundene RFID-Quellen werden ohne Programmieraufwand mit der Softwareplattform identPRO eingerichtet, verwaltet und an die IT angebunden.
Mobile, stationäre und fahrzeuggebundene RFID-Quellen werden ohne Programmieraufwand mit der Softwareplattform identPRO eingerichtet, verwaltet und an die IT angebunden.

Konzentration auf Businesslogik

Bei Handterminals mit Windows CE-Betriebssystem erfolgt die Programmierung kundenspezifischer Anwendungen unabhängig von dem integrierten RFID-Schreib-/Lesemodul. Die Ansteuerung des Moduls erfolgt durch die RFID-Softwareplattform identPRO. Dadurch können einmal erstellte Applikationen ohne Programmieraufwand auf Handterminals unterschiedlicher Hersteller portiert werden. Kunden können ebenso problemlos mobile RFID-Geräte verschiedener Hersteller parallel mit identischer Applikation einsetzen. Neben der damit erreichten Flexibilität in der Geräteauswahl werden auch Updates für die Businesslogik einfach eingepflegt.

Quellenübergreifende Datenbankstruktur

Ein standardisierter Datendienst auf den Handterminals transferiert die gelesenen Transponderinformationen oder Barcodes in dieselbe Datenbank, in die auch die Daten stationärer und fahrzeuggebundener RFID-Reader geschrieben werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sämtliche Informationen, die mithilfe der RFID-Technik generiert werden, an einer zentralen Stelle und in identischer Form zur Verfügung stehen. So haben Anwendungen, wie Lagerverwaltungssysteme, Produktionssteuerungen oder andere Programme, einen problemlosen Zugriff auf die Daten. Der Datencontainer ist eine SQL-Datenbank und bietet damit beste Kompatibilität zu nahezu sämtlichen Anwendungsprogrammen und IT-Systemen.

Hohe Investitionssicherheit

Die Softwareplattform identPRO ist kompatibel mit RFID-Lesegeräten unterschiedlicher Hersteller und allen Handterminals mit Windows CE-Betriebssystem. Zusätzlich können in einem Projekt gleichzeitig passive und aktive RFID-Technik sowie Barcode eingesetzt werden. Bestehende Installationen können jederzeit problemlos in jede Richtung erweitert werden. Auf der „Abnehmerseite“ bietet die Plattform Anschluss an nahezu jedes IT- und SPS-System. Diese Vorteile schaffen eine hohe Investitionssicherheit.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

IdentPro GmbHIdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Tel. (+49) 2241-866392 28
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.identpro.de
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WAROK GmbHWAROK GmbH
Tessa Kauth
Tel. (+49) 7721-2026 37
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Website: http://www.warok.de
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Browserbasiertes Tool von GS1 Germany: EPC-Showcase

Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 14:56 Uhr
Bereits seit 2006 bietet GS1 Germany den browserbasierten Service „EPCShowcase“ an. Dieser wurde aktualisiert und ist nun vollständig konform zum sogenannten Core Business Vocabulary (CBV) Standard. Der CBV enthält ein branchenübergreifend einsetzbares Set an EPCIS-Vokabelelementen für Geschäftsprozesse und Transaktionstypen, was den unternehmensübergreifenden Einsatz von EPCIS bedeutend vereinfacht.

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
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Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
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Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
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Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

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