Mo 21 Mai 2012 21:09:37 CEST

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Effizientes Behältermanagement mit RFID-Lösungen von Rodata

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RFID-gestütztes Behältermanagement durch Lösungen von Rodata führen zu einer direkt messbar höheren Auslastung und Produktivität.Behälter sind immer noch weitläufig unterschätze Vermögenswerte, die ein enormes Potenzial für die automatisierte Identifizierung bieten. Nur sehr wenige Unternehmen wissen heute wirklich wie viele Behälter sie besitzen und wo sich diese gerade befinden. Fehlmengen und ihre Ursachen können nur ungenau bestimmt werden. Ein insgesamt kostenverursachender Umgang mit Vermögenswerten. Durch den Einsatz von RFID und der dadurch automatisierten Identifikation von Behältern, eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Bewirtschaftung.

RFID-gestütztes Behältermanagement schafft die Voraussetzung für eine gezielte Optimierung des Bestands. Auf einem RFID-Chip gespeicherte Informationen über Bestand, Standort und Umlaufzeiten zum Behälterpool sind zu jeder Zeit verfügbar. Die Steuerung und Optimierung der logistischen Prozesskette wird vollständig transparent. Dadurch ergeben sich in mehrfacher Hinsicht klare Vorteile.

Eine automatisierte Identifizierung von Behältern an verschiedenen Knotenpunkten bewirkt eine verbesserte Verfolgung und Rückverfolgung (Track and Trace). Zu jeder Zeit lässt sich erkennen, wann und wo im Umlaufprozess ein Behälter abhanden gekommen ist. Es geht keine wertvolle Arbeitszeit mehr verloren durch notwendige Aufspürprozesse von Behältern im leeren wie auch beladenen Zustand. Schwund und Diebstahl kann dadurch ebenso wirksam vorgebeugt werden. Da generell bei einer RFID-gestützten Lösung permanent aktualisierte Informationen zum Behälter-Pool zur Verfügung stehen, werden insgesamt eindeutig verbesserte Umlaufzeiten und Auslastungen der Behälter erreicht. Auch können zusätzliche Logistikinformationen zum Inhalt oder den involvierten Prozessen gespeichert und jederzeit anderen Systemen oder Personen zur Verfügung gestellt werden, so dass keine weitere Datenübermittlung nötig ist.

Vorteilhaft erweist sich das RFID-gestützte Behältermanagement auch im Hinblick auf den Plagiatschutz. Zum einen lässt sich ein mit Informationen gefütterter RFID-Tag nicht einfach vervielfältigen, so dass dem Kopieren teurer Behältertypen, die als Billigversion in den Umlauf gesetzt werden, Einhalt geboten wird. Zum anderen beugt man Kosten vor, die Teilnehmern schnell entstehen, wenn Behälterplagiate verwendet werden, die nicht den erwarteten und geforderten Qualitätskriterien entsprechen. Darüber hinaus lassen sich aufgrund der hohen Transparenz Schwarzmärkte und unseriöse Lieferanten oder Partner besser identifizieren.

Alles in allem führt der Rückgriff auf ein RFID-gestütztes Behältermanagement zu einer direkt messbar höheren Auslastung und Produktivität, so dass der Return on Investment bei einer RFID-Behältermanagement Lösung schon nach kurzer Zeit erreicht ist. Systemintegratoren wie Rodata bieten auf dem Markt komplette RFID-Lösungen für die Bereiche Produktion und Logistik an.

Rodata auf der LogiMAT 2011: Halle 3, Stand 515

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Rodata GmbHRodata GmbH
Tel. (+49) 2131-71807 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.rodatagroup.com
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Browserbasiertes Tool von GS1 Germany: EPC-Showcase

Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 14:56 Uhr
Bereits seit 2006 bietet GS1 Germany den browserbasierten Service „EPCShowcase“ an. Dieser wurde aktualisiert und ist nun vollständig konform zum sogenannten Core Business Vocabulary (CBV) Standard. Der CBV enthält ein branchenübergreifend einsetzbares Set an EPCIS-Vokabelelementen für Geschäftsprozesse und Transaktionstypen, was den unternehmensübergreifenden Einsatz von EPCIS bedeutend vereinfacht.

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
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Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
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Die Fahrzeugproduktion gestaltet sich zunehmend individualisierter. Jeder Kunde stellt andere Ansprüche an sein neues Auto, von der Farbauswahl über die Innenausstattung bis zur technischen Ausstattung. Das Unternehmen Harting hat nun eine RFID-Lösung vorgestellt, welche auf den Erfahrungen aus der Luftfahrtindustrie basiert und sich auch für die schwierigen Umgebungen in der Lackierstraße eignet.

GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

Freitag, den 22. Juli 2011 um 11:32 Uhr

Derzeit befinden sich verschiedene webfähige Plattformen im Aufbau, die sogenannten „Internet der ...“-Lösungen, seien dies Dinge, Dienste oder Energie. Um ein möglichst hohes Maß an Flexibilität sicherzustellen, ist es für die entwicklungsbegleitende Standardisierung wichtig, gerade im frühen Entwicklungsstadium zur Interoperabilität verschiedener Ansätze beizutragen. Hierbei zeigt sich laut GS1 Germany einmal mehr der Wert eineindeutiger Identnummern zur Adressierung der zu identifizierenden Elemente, wie sie das GS1-System bietet.

GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
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Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

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