Das Modeunternehmen Gerry Weber International Iässt seine Kleidung nicht nur am Point of Sale (POS) funken, sondern nutzt das Potenzial in der gesamten Supply-Chain. Von der Produktion bis zum POS unterstützt die RFID-Technologie die Prozesse und trägt somit zu einer wesentlich höheren Transparenz in der Logistik bei. Nicht nur, dass die Fehlerquote auf ein Minimum reduziert wird, sondern auch das Wissen, in welchem Container sich welches Kleidungsstück befindet, ist für Gerry Weber bezüglich der Beschaffungsprozesse von elementarer Bedeutung.
Die Grundlage dafür bilden textile RFID-Tags, die in Asien direkt von den Produzenten in die Textilien eingenäht werden. Gerry Weber setzt dabei auf einen 100-Prozent-Standard und verwendet als Informationselement das eindeutige von GS1 Germany vergebene Ident SGTIN (Serialized Global Trade Item Number).
Hellmann Worldwide Logistics, strategischer Logistikpartner von Gerry Weber International, wird in den wichtigsten asiatischen Standorten die RFID-Technologie einführen, um sowohl in der Zusammenarbeit mit Gerry Weber die notwendigen Informationen liefern zu können, als auch um die dortigen Prozesse zu verschlanken. Das zu Hellmann Worldwide Logistics gehörende IT-Dienstleistungsunternehmen PCO wurde mit der Realisierung der Gesamtlösung beauftragt. Die Herausforderung bestand in der Konzeption der Software und in der Evaluierung des Marktes nach einem mobilen RFID-Reader mit den gewünschten Eigenschaften und Zertifikaten für die unterschiedlichen asiatischen Märkte. Der operative Start des Projektes ist bereits erfolgt, als Go-Live-Termin wurde November 2010 vereinbart.
PCO realisiert RFID-Gesamtlösung für Gerry Weber


Die Rodata Group AG und die Nordic ID haben ihre bisherige Zusammenarbeit nun auch vertraglich besiegelt. Rodata, führender und herstellerunabhängiger Systemintegrator für RFID und Barcode-Lösungen in...