Mo 21 Mai 2012 22:01:38 CEST

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Tagstar liefert RFID-Inlay im Rahmen von Förderprojekt für den neuen Personalausweis

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Mithilfe eines Smart Papers mit integriertem RFID-Inlay erhalten Abonnenten der Computerzeitschrift „Chip“ über eine gesicherte Authentifizierung Zugang zu Premium-Diensten.Smart Paper funkt in Computerzeitschrift

Der neue Personalausweis mit eingebauten Mikrocontroller und RFID-Interface wurde am 1. November der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mithilfe des Mediums sind internet-basierte Transaktionen durch eine gesichterte Authentifizierung möglich. „Um den meist skeptischen Bürgern diese Technologie näherzubringen, hat die Bundesregierung Fördermittel bereitgestellt. Eine dieser Fördermaßnahmen betrifft ein Projekt, welches wir mit dem Etikettenhersteller Bartsch und der Computerzeitschrift „Chip" absolviert haben", erklärt Klaus Simonmeyer, Sales Manager von Tagstar Systems, im Interview mit „RFID im Blick".

Bartsch International

In der Novemberausgabe des Computer-Fachmagazins „Chip" wurde den rund 150 000 Abonnenten ein USB-Lesegerät des Unternehmens SCM Microsystems sowie ein Smart Paper von Bartsch mit integriertem RFID-Inlay von Tagstar beigelegt. Ziel ist es die Nutzer mit den Funktionalitäten des neuen Personalausweises vertraut zu machen, indem diese mithilfe der beigelegten Materialien demonstriert werden.

Der Nutzer verbindet den Reader per USB-Port mit seinem PC und installiert den Treiber. Im beigelegten Smart Paper ist ein raustrennbares kleines Papier-Ticket im Scheckkartenformat integriert, welches über ein RFID-Inlay verfügt. Der User loggt sich über seinen Browser in das Chip-Webportal ein. Anschließend hält er das RFID-Ticket über den Leser, welcher über das Webportal den Nutzer authentifiziert und ihn für Premium-Dienste freischaltet. „In den Inlay-Chips befindet sich jeweils eine UID, die im Vorfeld von uns geloggt wurde und in der Datenbank von Chip gespeichert ist. Über diese eindeutige ID wird der Abonnent als berechtigter Nutzer authentifiziert und erhält somit Zugang zu weiteren Diensten", erklärt Simonmeyer.

Laut des Sales Managers wurde das Projekt im Sommer 2010 gestartet. Eine Herausforderung bestand darin die Smart Paper so herzustellen, dass die Inlays nicht beschädigt werden, wenn beispielsweise mehrere Hefte im Versand übereinander liegen.

„Das Projekt dient dazu der breiten Skepsis der Bevölkerung hinsichtlich des Zugriffs auf Online-Dienste mit Sicherheitsdokumenten entgegenzuwirken. Da der neue Personalausweis zudem noch sehr kostspielig ist, ist es wichtig, den Menschen die Vorteile des Mediums aufzuzeigen", lautet das Fazit von Simonmeyer.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Bartsch International GmbHBartsch International GmbH
Tel. (+49) 89-60805 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.bartsch.de
Über Bartsch: Pressefach

Identive Systems GmbHIdentive Systems GmbH
Tel. (+49) 8104-6495 100
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.identive-transponders.com
Über TagStar Systems: Pressefach

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Montag, den 21. Mai 2012 um 14:27 Uhr
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Chinesischer Minister besucht Turck-Stand auf der Hannover Messe 2012

Montag, den 21. Mai 2012 um 12:25 Uhr
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Mit einer erfolgreichen Hannover Messe ist Turck in das Messejahr 2012 gestartet. Der Automatisierungsspezialist konnte nicht nur mehr Besucher als im Vorjahr an seinem Stand in Halle 9 begrüßen, sondern auch mehrere Delegationen hochkarätiger Gäste aus dem diesjährigen Partnerland China. So empfingen die Turck-Geschäftsführer Ulrich Turck und Christian Wolf, gemeinsam mit Qingxing Xu, Vertriebsleiter von Turck China, unter anderem den Minister für Industrie und Informationstechnologie der Volksrepublik China, Miao Wei. Die Gäste informierten sich aus erster Hand über Turcks Lösungsangebot für die industrielle Automation. Insbesondere zeigten sie sich interessiert an den umfangreichen RFID- und Feldbuslösungen.

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Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 16:22 Uhr
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Das Unternehmen Cogit besteht seit 1997 und hat sich auf das professionelle Behältermanagement spezialisiert. Angeboten werden die handelsüblichen Mehrwegladungsträger, die sich hervorragend für Lebensmittelindustrie eignen. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen mit Sitz in Mérignac bei Bordeaux/ Frankreich 9 Millionen Euro und verfügt über 6 Depots, die sich über Frankreich und Spanien erstrecken. Hier werden die 3,5 Millionen Behälter gereinigt, desinfiziert und gelagert. Mehr als 500 Erzeuger, Großhändler und Industriebetriebe vertrauen Cogit tagtäglich ihre Waren zur Distribution in den Behälterkreisläufen an. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies 750 000 Behälterrotationen im Monat, also fast 37 500 am Tag. Außerdem ist das junge Unternehmen der einzige Anbieter von mit RFID Labeln ausgestatteten Behältern, die eine genaue Rückverfolgbarkeit ermöglichen.

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