Mo 21 Mai 2012 22:08:11 CEST

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RFID-basiertes Service Management von smart-TEC für TÜV SÜD

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Der TÜV Süd setzt  eine RFID-basierte Lösung für mobile Prüfungen ein.

Mehr Effizienz bei Massenprüfungen von Elektrogeräten hat die TÜV SÜD Industrie Service GmbH mit LogIDSoft verwirklicht, einer RFID-basierten Lösung für mobile Prüfungen. Die Integration der Lösung in das SAP-Auftragssystem und das von TÜV SÜD entwickelte virtuelle Prüfbuch NetDocX kombiniert die effiziente – und vollkommen papierlose – Abwicklung der Prüfvorgänge mit der komfortablen Prüfberichtsverwaltung für TÜV SÜD-Kunden.

Regelmäßige Prüfungen sind Pflicht für alle Unternehmen, die Anlagen betreiben oder Betriebsmittel einsetzen. Entsprechende Vorgaben sind in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften (BGV) und gewissen Versicherungsbedingungen zu finden. Die 2 300 Experten der TÜV SÜD Industrie Service GmbH unterstützen Unternehmen mit ihren Prüfungen dabei, einen sicheren und zuverlässigen Betrieb ihrer Anlagen und Geräte zu gewährleisten.

Speziell bei ortsveränderlichen Elektrogeräten – von der Mehrfachsteckerleiste, über Faxgerät, Kaffeemaschine oder Kühlschrank, Handgeräte in den technischen Werkstätten, bis hin zu Beamer und Computer – können in einem Unternehmen einige Tausend zu prüfende Geräte zusammenkommen. Das Unternehmen muss Prüfungen dokumentieren und nachweisen, die in der Regel jährlich stattfinden.

Für die Prüfer und Gutachter von TÜV SÜD Industrie Service war dies bis vor kurzem noch eine zeitaufwendige und mit viel Papierarbeit verbundene Tätigkeit, vor Ort alle Geräte zu erfassen und mögliche Mängel aufzunehmen. Seit die mobile Lösung LogIDSoft im Einsatz ist, laufen die Prozesse deutlich schneller und völlig papierlos ab. Die mobile Lösung LogIDSoft ist eine von der Firma SOFTCON entwickelte Suite von Standardkomponenten in Verbindung mit mobilen Handlesegeräten und RFID-Datenträgern, die eine eindeutige Nummer (UID) tragen und jedes zu prüfende Gerät zweifelsfrei identifizieren.

Der Sachverständige läd die Prüfaufträge aus SAP von seinem Notebook auf das mobile Handlesegerät. Die Geräteliste ist die Basis für die Begehung der Räumlichkeiten des zu prüfenden Unternehmens. Dabei zeigt das System in einer Übersicht die bereits bekannten und noch zu prüfenden Geräte nach Standort oder Typ. Beim Einlesen eines am Prüfling befestigten RFID-Datenträgers zeigt LogIDSoft sofort die bekannten Gerätedaten an. Danach muss der Prüfer lediglich das Prüfergebnis bestätigen beziehungsweise einen oder mehrere Mängel über eine Auswahlliste eintragen. Das Ergebnis und Datum der letzten Prüfung schreibt das System dann zusätzlich auf den RFID-Datenträger zurück. Bei parallel durchgeführten Prüfungen kann der Sachverständige weiterhin sofort erkennen, dass ein „Kollege“ das Gerät bereits geprüft hat.

Neue Geräte erfasst der Prüfer direkt vor Ort und versieht sie mit einem neuen RFID-Datenträger. Geringwertige Güter wie Mehrfachsteckerleisten werden anhand eines Barcode-Etiketts identifiziert und per Knopfdruck über den integrierten Barcode-Scanner des mobilen Handlesegerätes eingelesen.

Ist die Prüfung abgeschlossen, werden die Ergebnisse auf das Notebook des Sachverständigen überspielt, in SAP zurückgeladen und der Prüfbericht erstellt. Über das netDocX-Portal von TÜV SÜD Industrie Service haben die Unternehmen ihre Prüfberichte immer griffbereit. Das virtuelle Prüfbuch kann über einen geschützten Zugang per Internet eingesehen und die eigenen Prüfberichte verwaltet werden. Mit diesen Dokumenten ist der Nachweis von durchgeführten Prüfungen an den erfassten Geräten jederzeit möglich. Damit wird Rechtssicherheit für das Unternehmen geschaffen.

Die neue mobile Lösung erlaubt eine wirtschaftliche Durchführung von Geräteprüfungen mit gleichzeitiger Dokumentation. Darüber hinaus bekommen TÜV SÜD-Kunden ein vollständiges Inventarverzeichnis ihrer Geräte – anstatt einer Aufstellung der mangelhaften Geräte und der summarischen Anzahl der gut geprüften Geräte. Einfache Prüfungen können die Unternehmen auf Wunsch auch selbst mit eigenen mobilen Handlesegeräten durchführen. In Zukunft ist geplant, das System auf komplexere Prüffelder auszuweiten: beispielsweise Verteiler, Brandschutzklappen, Druckbehälter oder Aufzugsanlagen.

Die Technologie, die dahinter steckt

Die zu prüfenden Geräte sind mit speziell entwickelten RFID-Datenträgern des Unternehmens smart-TEC versehen. Die hervorragenden Eigenschaften des so genannten smart-DOME Epoxy bieten Schutz vor gröbsten mechanischen Einflüssen, sowie chemischen und thermischen Belastungen. Dabei wird der empfindliche Transponder (Halbleiter-Chip mit integrierter Antenne, 13,56 MHz, ISO 15693) in ein wasser- und reinigungsmittelresistentes Epoxydharz eingebettet. Der smart-DOME Epoxy kann auf unterschiedlichste Untergrundmaterialien, wie auch Metall, entweder geklebt oder mit einer Kabelbinderhalterung befestigt werden. Darüber hinaus ist der smart-DOME Epoxy mit dem 3-farbigen TÜV SÜD-Firmenlogo bedruckt, welches durch eine zusätzliche PU-Schicht sowohl UV- und witterungsbeständig als auch vor Verkratzen oder Verwischen geschützt ist.

Der mobile Client auf den mobilen Handlesegeräten (unter Windows CE mit .NET Compact Framework) liest die Informationen berührungsfrei aus, ergänzt diese und synchronisiert sich am Ende der Prüfungen mit dem Notebook der Prüfers für die Übertragung an den zentralen Server.

Vorteile und Nutzen für Kunden des TÜV SÜD auf einen Blick:

  • Eindeutige und schnelle Identifikation der Geräte durch RFID (beziehungsweise Barcode)
  • Durchgängige Prozessunterstützung ohne Medienbruch
  • Effizienzgewinn bei der Erfassung vor Ort, sowohl bei der Erstprüfung als auch den
  • Folgeprüfungen
  • Sofortige Verfügbarkeit der Informationen zur letzten Prüfung auf dem jeweiligen
  • RFID-Datenträger am Gerät vor Ort
  • Vollständigkeit der Daten und komplette Inventarisierung
  • Lückenlose Dokumentation der Prüfungen im virtuellen Prüfbuch, damit verbunden eine Prüfhistorie und Rechtssicherheit im Nachweis·
  • Hohe Kosteneinsparungen
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

smart-TEC GmbH & Co. KGsmart-TEC GmbH & Co. KG
Klaus Dargahi
Tel. (+49) 89-613007 80
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.smart-TEC.com
Über smart-TEC: Pressefach

Rodata schließt mit Nordic ID einen Kooperationsvertrag

Montag, den 21. Mai 2012 um 14:27 Uhr
Rodata schließt mit Nordic ID einen Kooperationsvertrag Die Rodata Group AG und die Nordic ID haben ihre bisherige Zusammenarbeit nun auch vertraglich besiegelt. Rodata, führender und herstellerunabhängiger Systemintegrator für RFID und Barcode-Lösungen in der DACH-Region erweitert damit sein Produktportfolio in der Tiefe und Breite. Nordic ID, skandinavischer Hersteller von RFID Mobile Computern, Barcode Handgeräten und fixen RFID Lesern gewinnt im Gegenzug offiziell einen neuen internationalen Vertriebspartner für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Chinesischer Minister besucht Turck-Stand auf der Hannover Messe 2012

Montag, den 21. Mai 2012 um 12:25 Uhr
Chinesischer Minister besucht Turck-Stand auf der Hannover Messe 2012

Mit einer erfolgreichen Hannover Messe ist Turck in das Messejahr 2012 gestartet. Der Automatisierungsspezialist konnte nicht nur mehr Besucher als im Vorjahr an seinem Stand in Halle 9 begrüßen, sondern auch mehrere Delegationen hochkarätiger Gäste aus dem diesjährigen Partnerland China. So empfingen die Turck-Geschäftsführer Ulrich Turck und Christian Wolf, gemeinsam mit Qingxing Xu, Vertriebsleiter von Turck China, unter anderem den Minister für Industrie und Informationstechnologie der Volksrepublik China, Miao Wei. Die Gäste informierten sich aus erster Hand über Turcks Lösungsangebot für die industrielle Automation. Insbesondere zeigten sie sich interessiert an den umfangreichen RFID- und Feldbuslösungen.

ID-Label: RFID-Etiketten für Bibliotheken und Archive

Montag, den 21. Mai 2012 um 11:23 Uhr
ID-Label: RFID-Etiketten für  Bibliotheken und Archive

In Bibliotheken und Archiven eignen sich die Barcode-, aber auch immer häufiger eingesetzte RFID-Etiketten, besonders gut, um den Bestand über Jahrzehnte zu kennzeichnen. Durch die Markierung eines Buchs mit einem Barcode und integrierten RFID-Chip kann nicht nur das Entleih- und Rückgabesystem optimiert werden, so werden beispielsweise mehrere Bücher auf einmal „gelesen“ und dem Benutzer zugeordnet, sondern auch der aktuelle Bestand kann durch eine schnelle Inventur jederzeit ermittelt werden.

NXP und HID Global machen NFC-fähige Mobiltelefone zum Schlüssel

Freitag, den 18. Mai 2012 um 11:00 Uhr
NXP und HID Global machen NFC-fähige Mobiltelefone zum Schlüssel

NXP Semiconductors N.V. und HID Global, beide anerkannte Technologieführer im Bereich sichererer Identitätsnachweise, haben heute ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung der ersten generischen Mobile-Access-Lösung für NFC-fähige Mobiltelefone bekannt gegeben. Die NFC-Technik erlaubt die sichere und komfortable Übertragung von Informationen zwischen verschiedenen Geräten über kurze Distanzen auf der Basis existierender kontaktloser Standards und ist damit ideal für die Realisierung nutzerfreundlicher Zutrittskontroll-Anwendungen im NFC-Telefon geeignet.

Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 16:22 Uhr
Pionier in Sachen RFID: Inotec entwickelt Label für Cogit Emballages

Das Unternehmen Cogit besteht seit 1997 und hat sich auf das professionelle Behältermanagement spezialisiert. Angeboten werden die handelsüblichen Mehrwegladungsträger, die sich hervorragend für Lebensmittelindustrie eignen. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen mit Sitz in Mérignac bei Bordeaux/ Frankreich 9 Millionen Euro und verfügt über 6 Depots, die sich über Frankreich und Spanien erstrecken. Hier werden die 3,5 Millionen Behälter gereinigt, desinfiziert und gelagert. Mehr als 500 Erzeuger, Großhändler und Industriebetriebe vertrauen Cogit tagtäglich ihre Waren zur Distribution in den Behälterkreisläufen an. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies 750 000 Behälterrotationen im Monat, also fast 37 500 am Tag. Außerdem ist das junge Unternehmen der einzige Anbieter von mit RFID Labeln ausgestatteten Behältern, die eine genaue Rückverfolgbarkeit ermöglichen.

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