Mo 21 Mai 2012 22:33:51 CEST

You are here: Interviews Bluhm Systeme sagt: „Wir kümmern uns“

Bluhm Systeme sagt: „Wir kümmern uns“

Drucken

Interview mit Kurt Hoppen, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung von Bluhm Systeme

Eine allein erziehende Mutter kann das Schulessen für ihr Kind oder die Stromrechnung nicht bezahlen. Oft erreichen Kurt Hoppen solche Hilferufe. Der Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung von Bluhm Systeme nimmt sich die Zeit, um sich am Telefon die Nöte der Menschen anzuhören. „Hilfe nach dem Vier-Augen-Prinzip“ – das hat sich der „Bluhm Fonds – Verein zur Unterstützung Notleidender und Bedürftiger e.V. auf die Fahne geschrieben. Seit 1998 hat der Verein, der inzwischen 60 Mitglieder zählt, vielen Menschen und Familien über die Region hinaus in Notsituationen unter die Arme gegriffen. Kurt Hoppen ist Vorsitzender des Vereins. Für ihn und seine Vereinskollegen ist es ein ganz persönliches Anliegen, unbürokratisch und schnell zu helfen.

Herr Hoppen, was heißt für Sie soziales Engagement?

Nur mit Geld alleine ist Hilfe oft nicht zu bewerkstelligen. Daher haben wir ein Netzwerk aufgebaut, in dem der Bluhm Fonds sehr eng mit Organisationen und Personen zusammenarbeitet, die eine entsprechende Betreuung der Personen gewährleisten und damit auch einen zusätzlichen Einblick in die individuelle Lebenssituation der Betroffenen haben: Karitative Organisationen der Kirchen, gerichtlich bestellte Betreuer oder Schuldnerberatungen.

Kurt Hoppen, Bluhm Systeme
Kurt Hoppen, Bluhm Systeme

Worin besteht diese Hilfe konkret?

Finanzielle Hilfe für alles, was nicht von der öffentlichen Förderung abgedeckt wird. Dies fängt im Bereich der Krankenversorgung an, beispielsweise der Finanzierung von Brille oder Zahnersatz, geht über die Übernahme von Wasser-, Gas- und Stromkosten oder Mietrückständen bis hin zu Umzügen in kleinere Wohnungen, um einer Familie die Hartz IV-Kürzung zu ersparen. In vielen Fällen ist es ein einfacher und unkomplizierter Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten, weil der Kühlschrank leer ist. Im Rahmen des Projekts „Wir kümmern uns“ finanziert der Bluhm Fonds darüber hinaus ein Zeitkontingent, um Pflegebedürftigen mehr persönliche Zuwendung über den Pflegedienst zukommen zu lassen, was auch die Angehörigen entlastet.

Ist soziales Engagement aus Ihrer Sicht in Deutschland ein gelebter Grundsatz oder bräuchte es mehr unbürokratische Hilfe, wie Bluhm Systeme diese leistet?

Wir versuchen nur die Lücken zu füllen, die der Staat nicht schließt, beispielsweise eine ausreichende Kinderbetreuung, auf die vor allem Alleinerziehende angewiesen sind. Es kann nicht angehen, dass ein Bedürftiger seine Kinder nicht länger in der Schule lassen kann, weil er sich das Mittagessen nicht leisten kann. Hier ist die Gesellschaft mehr gefordert als der Spender, denn wir können nicht die Ursachen für Bedürftigkeit beseitigen.

Was treibt Sie persönlich an, beides unter einen Hut zu bringen: Das Engagement und den sicherlich terminbeladenen Arbeitsalltag?

Wenn wir von der Caritas oder der Diakonie hören, dass diese wirklich etwas bewegen konnten, das ist motivierend! Anfang des Jahres haben wir beispielsweise für die Tafel in Linz ein Kühlfahrzeug für die Beförderung der Lebensmittel fi nanziert und damit eine wichtige Versorgungslücke geschlossen. Mittlerweile werden 160 Familien bei der Tafel versorgt – ein toller Erfolg, der uns sehr freut!

„Tu Gutes und sprich darüber“ - Kann dieses Motto Vorbildcharakter haben?

Reden hilft natürlich sehr, um Unterstützer zu finden. Aber man muss auch etwas tun. Und jeder kann etwas tun. Ich bin nicht nur Geschäftsmann, sondern auch Bürger, der mit den Leuten vor Ort spricht und die Not im eigenen sozialen Umfeld wahrnimmt. Gern würden wir mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Und wir hoffen natürlich, dass der Bluhm Fonds viele weitere finanzielle Unterstützer findet, die wir dringend brauchen.

Weitere Informationen unter:
www.bluhmfonds.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Bluhm Systeme GmbHBluhm Systeme GmbH
Tel. (+49) 2224-7708 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.bluhmsysteme.com
Über Bluhm Systeme: Pressefach

Zeit für Durchblicker: COT über AutoID- und Druckerlösungen

Montag, den 21. Mai 2012 um 11:30 Uhr
Zeit für Durchblicker: COT über AutoID- und Druckerlösungen

„Gut, dass es Durchblicker gibt“, lautet die Kampagne von COT, mit der sich das Unternehmen neu ausrichten will: „Wir liefern nicht nur pragmatische Fakten, sondern gehen mit Spirit an die Öffentlichkeit“, erklärt Michael Kötter, Geschäftsführer von COT Computer OEM Trading, im Interview mit „RFID im Blick“. Klare Worte und eine klare Positionierung: „Wir wollen den Kunden unsere Stärken in den Bereichen zielführende Kompetenz, Lösungsfindung, Erfahrung und technisches Know-how vermitteln. Unser neuer Auftritt soll zeigen, dass wir ein dynamisches, starkes, am Puls der Zeit agierendes Unternehmen sind.“ Flagge zeigen will das Systemhaus für AutoID- und Druckerlösungen auch im Bereich RFID. Gemeinsam mit dem Partner Printronix wollen die Dieburger im Geschäft mit RFID-Highend-Druckern durchstarten.

AEG führt Reader-Applikation zum Erfolg

Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 13:15 Uhr
AEG führt Reader-Applikation zum Erfolg

Die verfügbaren Schreib-/Lesesysteme und Transponder sind für die Branchen Industrie und Logistik bereits umfangreich standardisiert. Lösungen „von der Stange“ sind für zahlreiche Anwendungen heute schon erhältlich. In vielen Fällen reicht dennoch eine „Lösung von der Stange“ nicht aus. Oft erfordern die jeweiligen Applikationsumgebungen eine Individuallösung. Das Zusammenspiel aller Komponenten ist dabei entscheidend, wie Simon Arch, Vertriebsleiter AEG Identifikationssysteme, im Interview erklärt.

RFID-Lösungen von Nordic ID in den Modeläden der Welt zu Hause

Montag, den 12. März 2012 um 17:03 Uhr
RFID-Lösungen von Nordic ID in den Modeläden der Welt zu Hause

Laut Lothar Struckmeier, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des RFID-Anbieters Nordic ID, rollt zurzeit eine RFID-Lawine an. Modeproduzenten, Modehändler und deren Logistikdienstleister machen sich die Technologie zunutze, um die gesamte Supply- Chain abzubilden, Waren zu sichern und beispielsweise Out-of-stock-Situationen zu vermeiden. Spätestens 2015 werden die Top-Ten der europäischen Fashion- Retailer mit einem RFID-Projekt gestartet sein, so die kühne Prognose des Unternehmers.

Balluff: Krisensicher mit Weitsicht und Fachkompetenz

Dienstag, den 06. September 2011 um 16:15 Uhr
Balluff: Krisensicher mit Weitsicht und Fachkompetenz

Das Unternehmen Balluff feiert 90-jähriges Jubiläum. Motiviert durch erfolgreiche Projekte: Norbert Popp, Leiter Produkt ID-Systeme Marketing und seit 25 Jahren bei Balluff, blickt positiv in die Zukunft. Volle Auftragsbücher, ein gutes Krisenmanagement und Engineering Know-how bescheren dem Unternehmen ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2011.

Warok und Psion – eine langjährige Partnerschaft, die auf Offenheit und Innovation baut

Montag, den 25. Juli 2011 um 16:40 Uhr
Warok und Psion – eine langjährige Partnerschaft, die auf Offenheit und Innovation baut

„RFID im Blick“ trifft außergewöhnliche Menschen an außergewöhnlichen Orten. Dieses Mal Dominik Rotzinger und Jürgen Heim, die Geschäftsführer der Unternehmen Warok und Psion, auf der Nordseeinsel Sylt. Wind und Wellengang vermitteln, was auch Psion mit seiner „Open Source Mobility“ ausdrücken will: Offenheit, Innovation, Stärke und Mut. Chefredakteurin Anja Van Bocxlaer sprach mit Heim und Rotzinger über ihre Strategien und die besondere Partnerschaft.

Ein Netzwerk mit Auszeichnung: Warok erhält „Skeye Distributor Award 2010

Mittwoch, den 13. Juli 2011 um 08:25 Uhr
Ein Netzwerk mit Auszeichnung: Warok erhält „Skeye Distributor Award 2010

Auf der Intralogistik-Messe CeMAT 2011 erhielt das Unternehmen Warok den „Skeye Distributor Award 2010“. Seine Partnerschaften mit namhaften Herstellern will der Villinger Distributor weiter ausbauen. Der Aufwind in der Intralogistik ist spürbar. Die Auftragslage verbessert sich merklich. Es ist viel Bewegung auf dem Logistik-Sektor, sagt Dominik Rotzinger im Gespräch mit „RFID im Blick“.

An die Grenzen der Physik

Freitag, den 17. Juni 2011 um 09:25 Uhr
An die Grenzen der Physik

Steigende Nachfrage für robuste Datenträger und Sensoren

Die Januarumfrage des AMA Fachverband für Sensorik lässt auf ein Rekordjahr in der Sensor- und Messtechnik schließen. Die Branche geht von 13 Prozent Umsatzsteigerung aus. „Gerade in den Emerging Markets der Schwellenländer, wo sich die Lebensgewohnheiten ändern und Fortschritte erzielt werden, erwarten wir eine stärkere Nachfrage. Ganz vorn sehe ich unter anderem die Automobilbranche und die Nahrungsmittelindustrie", erklärt Norbert Matthes, Produktmanager Geschäftsfeld Sensorik bei Contrinex.

HF- und UHF-Lösungen in der Automobilindustrie

Dienstag, den 14. Juni 2011 um 10:09 Uhr
HF- und UHF-Lösungen in der Automobilindustrie

Das Unternehmen Balluff im Interview mit RFID im Blick

„RFID im Blick" sprach mit Ralf Pfisterer, Produkt Marketing Manager RFID-Systeme bei Balluff, über aktuelle Branchentrends, HF- und UHF-Lösungen in der Automobilindustrie und Hochtemperatur-Datenträger. Das Unternehmen konzentriert sich derzeit auf Applikationen zwischen 200 und 300 Millimeter Reichweite mit einem Reader, der Antenne und Schnittstelle beinhaltet. In diesem Bereich wird Balluff das Produkt-Portfolio noch sehr stark ausbauen.

 

Mojix: Passive RFID für die Langstrecke

Montag, den 30. Mai 2011 um 15:04 Uhr
Mojix: Passive RFID für die Langstrecke

UHF-Lösung ist EPC Gen2-tauglich und funkt über 200 Meter

Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Roelof Koopmans, Managing Director von Mojix Europe, die Funktionsweise des Mojix Star-Systems. Besonders starke Antennen ermöglichen das Auslesen passiver UHF-Tags über Entfernungen, die bislang nur aktive RFID bezwingen konnte.

Die RATHGEBER-Gruppe unterstützt Umweltprojekte in Schwellenländern

Donnerstag, den 28. April 2011 um 16:19 Uhr
Die RATHGEBER-Gruppe unterstützt Umweltprojekte in Schwellenländern

CO2-Emissionen verringern – vor zwei Jahren hat sich dieser Gedanke in der Rathgeber-Gruppe gefestigt. Nach einer einjährigen Analyse ist es nun soweit: das gesamte Unternehmen ist klimaneutral gestellt. Seit dem Jahr 2011 werden nun auch die CO2 Emissionen, die die Verbrauchsmaterialien bei der Herstellung verursachen neutralisiert. „Unser Engagement beruht auf dem Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997, welches für den CO2-Ausstoß verbindliche Zertifikate festlegt. Durch den Kauf dieser Zertifikate investieren Unternehmen gleichzeitig in Klimaschutzprojekte in Schwellenländern“, berichtet Andreas Schrägle, Inhaber der RATHGEBER-Gruppe.

More: