Mo 21 Mai 2012 22:36:09 CEST

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Smartrac: Exzellenz von Grund auf

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Standards, Normen und Zertifikate als Qualitätsnachweis für RFID-Transponder

Nur sehr wenige Menschen würden sich freiwillig in eine Achterbahn setzen, die nicht von einem unabhängigen Institut auf Herz und Nieren geprüft wurde und nach erfolgreicher Prüfung ein Sicherheitszertifikat erhalten hat. Immerhin geht es um Leib und Leben. Ebenso achten viele Eigenheimbesitzer beim Einbau neuer Fenster auf die gängigen Zertifikate um sicherzugehen, dass die Investition auch den erhofften Nutzen erbringt. Warum sollten also Unternehmen, die sich durch die Einführung von RFID Effizienzgewinne, Prozessoptimierung und Kosteneinsparungen versprechen auf Qualität und Zuverlässigkeit bei den Komponenten verzichten wollen?

Die Zertifizierung der Transponder durch unabhängige Institute garantieren dem Anwender deren Funktionstauglichkeit.
Die Zertifizierung der Transponder durch unabhängige Institute garantieren dem Anwender deren Funktionstauglichkeit.
Qualitätsunterschiede mögen bei Standardprodukten in unkritischen Anwendungen heute nicht mehr so deutlich zu Tage treten, wie dies bei Hochsicherheitsanwendungen der Fall ist. Ärgerlich bleiben sie für den Kunden und den Endanwender trotzdem. Passagiere, die ihren Fahrschein nicht nutzen können, Konzertbesucher, deren Ticket am Einlass nicht erkannt wird, oder Mitarbeiter, deren Zutrittskarte zum Firmengebäude nicht funktioniert, haben kaum Verständnis für Kostenersparnisse beim Einkauf der Systemkomponenten.

RFID auf dem Weg in den Alltag

Ausfälle von Systemkomponenten haben so auch einen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung der RFID-Technologie in der Öffentlichkeit. Endanwender stehen der RFID-Technologie noch skeptisch gegenüber, weil sich diese bisher noch keinen festen Platz im Alltag der Bürger in Europa erobert hat. Zwar findet RFID in immer mehr Bereichen Anwendungen, die für den Nutzer klar als solche erkennbar sind – wie in Bibliotheken, in der Abfallwirtschaft oder im Modesektor, tatsächlich im Bewusstsein angekommen ist die RFID-Technologie allerdings noch nicht. Dafür braucht es noch Zeit und Aufklärungsarbeit über Funktionsweise und Nutzen der Technologie. Negative Erfahrungen leisten deshalb Vorurteilen und Verallgemeinerungen Vorschub und schaden damit der Branche insgesamt.

Qualität hat ihren Preis

Außerdem ist ein günstigerer Anschaffungspreis für Systemkomponenten längst keine Garantie für eine Kostenersparnis. So spart man an der falschen Stelle, wenn es im Verlaufe des Projektes zu Folgekosten kommt, weil der Transponder nicht in die Infrastruktur passt oder nicht die gewünschten Resultate erbringt. Ausgezeichnete Qualität hat bekanntlich ihren Preis, vor allem dann, wenn bei der Herstellung der Transponder darauf geachtet wird, nur solche Materialien zu verwenden, die optimale elektronische und physikalische Eigenschaften des fertigen Transponders ermöglichen.

Sensible Einsatzfelder intensiver betrachten

Insbesondere in der Automobilindustrie schützt geprüfte Sicherheit beim Transpondereinsatz vor Folgekosten.
Insbesondere in der Automobilindustrie schützt geprüfte Sicherheit beim Transpondereinsatz vor Folgekosten.
Noch deutlicher und vor allem auch weitreichender im Hinblick auf die Konsequenzen werden Qualitätsunterschiede auf Transponderebene aber in jedem Fall bei sensiblen Einsatzfeldern wie der Automobilindustrie, Medizintechnik, in der Industrie und Automatisierungstechnik und beim Schutz vor Produktfälschungen. Industriestandards und Normen sind in diesen Anwendungsfeldern weitverbreitet, um Funktionalität in anspruchsvollen Umgebungen und die Erfüllung bestimmter Sicherheitsanforderungen und Sorgfaltspflichten zu gewährleisten. Ausfälle sind deshalb nicht nur ärgerlich, sondern können auch Regressforderungen nach sich ziehen. Vor allem in der Abfallwirtschaft und in der Automobilindustrie sind Qualität und Sicherheit auf der Transponder-Seite essenziell. Funktioniert der Transponder nicht einwandfrei, steht im schlimmsten Fall der gesamte Prozess still. Die Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Hersteller ist deshalb unerlässlich.

Definition der Anforderungen entscheidend

Qualitätsunterschiede bei der Transponderherstellung und –Beschaffenheit treten insbesondere auch bei kundenindividuellen Anwendungen zutage. Spätestens an diesem Punkt lassen sich Erfahrung und Kompetenz nicht ersetzen. Am Anfang eines jeden RFID-Projektes steht die konkrete Aufgabenstellung im Unternehmen. Ob es sich dabei um das Nachverfolgen von Bierfässern bei einer Brauerei, um das Kennzeichnen von Wäsche und Arbeitsbekleidung in einem Krankenhaus oder um den Schutz von Originalbauteilen vor Fälschungen handelt – zunächst geht es darum, die konkreten Anforderungen zu definieren und Partner für die Realisierung des Projektes zu finden.

Die richtige Wahl des Transponders

Steht auf der Herstellerseite eine umfangreiche Technologieplattform an Antennen- und Prozesstechnologien zur Verfügung, kann entsprechend den spezifischen Anforderungen des Projektes definiert werden, welcher Transponder in welcher Frequenz mit welchem Chiptyp in welchem Formfaktor am besten geeignet ist, um die gewünschten Resultate zu erzielen. So kann bereits von Anfang an auf besondere Eigenschaften im Hinblick auf Sicherheitsanforderungen, zur Verfügung stehende Speicherkapazität, besondere Anforderungen, was die Resistenz gegen Temperaturschwankungen, Hitze, Stoßfestigkeit oder auch die mechanische und chemische Beanspruchung im späteren Alltagseinsatz anbelangt, eingegangen werden.

Nach der Definition der konkreten Anforderungen eines Unternehmens kann der passende Transponder ausgewählt werden.
Nach der Definition der konkreten Anforderungen eines Unternehmens kann der passende Transponder ausgewählt werden.

Zusammenarbeit mit dem Kunden

Transponder-Hersteller wie die Smartrac Technology Group, die langjährige Erfahrung in der Herstellung von Transpondern besitzt und aufgrund ihrer technischen Kompetenz in vielen Bereichen Standards gesetzt hat, bieten diesen Vorteil. So ist es möglich, bereits beim Antennendesign auf die individuellen Anforderungen einzugehen. Ebenso ist die enge Zusammenarbeit mit den führenden IC-Herstellern ein Vorteil, der Kunden zugutekommt. Vor diesem Hintergrund ist es gar nicht notwendig, den Geschäftspartner in eine bestimmte Richtung zu lenken, was die Beschaffenheit und Leistungsfähigkeit des Transponders anbelangt. Stattdessen kann gemeinsam mit dem Kunden an einer Lösung gefeilt werden, welche die individuellen Projektanforderungen genau trifft. Dass dies nicht immer einfach ist, liegt auf der Hand. Dafür sind die Einsatzfelder von RFID-Transpondern und die spezifischen Gegebenheiten viel zu unterschiedlich.

Normen und Standards einhalten

Dabei ist es nicht nur eine Herausforderung, die Gegebenheiten beim Kunden vor Ort abzudecken, sondern diese auch mit industriespezifischen Normen und Anforderungen in Einklang zu bringen. Ebenso ist es unerlässlich, ein Produkt anbieten zu können, das nicht nur im Testlauf, sondern gerade und vor allem auch nach dem Ausrollen der Lösung im Tageseinsatz einwandfrei funktioniert. Nicht zu unterschätzen ist auch die Fähigkeit, den Kunden zügig mit der geforderten Menge an Transpondern beliefern zu können, sobald es an die Umsetzung des Projektes geht.

Zertifizierung für Transponder

Die Zertifizierung der Transponder durch unabhängige Zertifizierungsinstanzen wie das Internationale Textilforschungszentrum Hohensteiner Institut für Wäscherei-Tags oder das AIT Austrian Institute of Technology für eine Reihe von RFID-Prelam- und Weisskarten-Produkte liefern schließlich den Nachweis, dass die Produkte im Alltagseinsatz genau das halten, was sie versprechen und damit für den Kunden und Anwender einen Mehrwert schaffen. Dieser Mehrwert besteht beispielsweise in Prozessoptimierung und Effizienzgewinnen bei der Abfallwirtschaft, in einem Plus an Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Medizintechnik, in einem verbesserten Diebstahl- und Fälschungsschutz für Behälter und Produkte und natürlich auch in einer verbesserten Lagerverwaltung und mehr Benutzerfreundlichkeit.

Das Unternehmen Smartrac

Mit einem weltweiten Kundenstamm und einer Produktionskapazität von mehr als 30 Millionen Transpondern pro Monat strebt Smartrac ein Produkt- und Technologieportfolio an, das den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen unterschiedlichster Anwendungsfelder und Branchen gerecht wird. Dabei setzt Smartrac neben umfangreichem technischen Know-how über alle Produktionsschritte und in allen gängigen Frequenzbereichen auch auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, um flexible, praktische und effiziente Produkte zu entwickeln, die den Kundenanforderungen optimal gerecht werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

SMARTRAC TECHNOLOGY GmbHSMARTRAC TECHNOLOGY GmbH
Tanja Moehler
Tel. (+49) 711-656 926 10
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.smartrac-group.com
Über Smartrac: Pressefach

Browserbasiertes Tool von GS1 Germany: EPC-Showcase

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Bereits seit 2006 bietet GS1 Germany den browserbasierten Service „EPCShowcase“ an. Dieser wurde aktualisiert und ist nun vollständig konform zum sogenannten Core Business Vocabulary (CBV) Standard. Der CBV enthält ein branchenübergreifend einsetzbares Set an EPCIS-Vokabelelementen für Geschäftsprozesse und Transaktionstypen, was den unternehmensübergreifenden Einsatz von EPCIS bedeutend vereinfacht.

GS1 Germany-Standards identifizieren Komponenten und Bauteile

Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 08:00 Uhr
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Bislang ist GS1 Germany bekannt durch seine Standards für die Konsumgüterwirtschaft. Kassensysteme, die ohne Barcode und GTIN funktionieren, sind hier nur noch schwer zu finden. Ab sofort erweitert GS1 den Einsatz der weltweit gültigen Standards auf weitere Branchen. Industrien wie der Maschinen- und Anlagenbau, Automotive oder auch der Schienenverkehr rücken in den Fokus von GS1.

High-Temperature-Tag von Harting für die Lackierstraße

Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:27 Uhr
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GS1-System: Kompatibilität über Systemgrenzen hinweg

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GS1 Germany: Automobilindustrie arbeitet an einheitlichen Standards zur Teile-Identifikation

Montag, den 20. Juni 2011 um 16:54 Uhr
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Das richtige Bauteil zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar zu machen – in der Automobilbranche stellt das eine besondere Herausforderung dar. Bislang bestimmen Insellösungen das Bild der Teile-Identifikation; Hersteller und Zulieferer kennzeichnen ihre Produkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Codes. Das bedeutet einen enormen Aufwand und bringt den Materialfluss nicht selten ins Stocken. Für mehr Tempo und Transparenz soll jetzt erstmals ein gemeinsamer globaler Standard sorgen. Im Auftrag des RFID based Automotive Network RAN treibt GS1 Germany die Entwicklung eines entsprechenden Identifikations-Schlüssels voran.

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