Mo 21 Mai 2012 22:48:28 CEST

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Feig Electronic geht gestärkt aus der Krise hervor und forciert Wachstum

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Grenzenlose Möglichkeiten

Wachstum und Ausweitung des Produkteinsatzes stehen bei Readerhersteller Feig Electronic auf der Marschroute im Jahr 2010. „RFID im Blick“ sprach mit Marketing-Leiter Andreas Löw und Sales Manager Dennis Fuchs über die überstandene Krise und die Ziele des Unternehmens in den kommenden Jahren.

In welchen aktuellen RFID-Anwendungen im Bereich der Logistik und des Handels ist Feig Electronic als Technologiepartner involviert?

Fuchs: Es existieren mannigfaltige Lösungen und Lösungsansätze hinsichtlich der Logistikkette vom Wareneingang über die Fertigungssteuerung bis hin zum Warenausgang. Aktuelle Themen sind hier die Identifikation auf Leiterplattenebene, allgemein Rückverfolgbarkeit und Bestandssicherung. Als erweiterte Themen die eindeutige Identifikation für Onlinegeschäfte und intelligentes Gebäudemanagement im weitesten Sinne. Als Technologieanbieter steht Feig Electronic meist in der zweiten Reihe und unterstützt die direkten Kunden aus den Bereichen Systemintegration und Planung in der Realisierung optimaler Lösungen für die Anwender.

An welchen technologischen Neuerungen hinsichtlich des Einsatzes von Reader-Lösungen arbeitet das Unternehmen Feig Electronic zurzeit?

Fuchs: Aktuell arbeiten wir an Produkten für den neuen Personalausweis und allgemeinen NFC-Anwendungen, ferner an flexiblen und kosteneffizienten Lösungen für die Bereiche Bibliotheken, Fabrikautomation und Artikelsicherung.

Löw: Im Bereich Fabrikautomation arbeiten wir als OEM-Zulieferer für namhafte Unternehmen der Branche, welche unsere RFID-Produkte überall dort einsetzen, wo eine Automatisierung notwendig ist.

Dennis Fuchs„Die Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie sind in ihrer Vielfalt kaum einzugrenzen.“

Dennis Fuchs, Feig Electronic

 

Wann erwarten Sie einen Durchbruch für mobile NFC-Geräte?

Fuchs: NFC wird erst dann zum Thema, wenn ausreichend mobile Endgeräte im Markt erhältlich sind. Das wird sicher noch mindestens ein Jahr dauern, wenn man den Mobilgeräteherstellern glauben kann. Alle unsere OBID classic-pro-Geräte sind schon heute kompatibel mit den entsprechenden Standards.

Wie verlief das Jahr 2010 aus Sicht Ihres Unternehmens?

Löw: Feig Electronic hat das Krisenjahr 2009 ohne Personalabbau und ohne die Einführung von Kurzarbeit überstanden. Seit Beginn des Jahres 2010 hat das Geschäft wieder angezogen, sodass wir derzeit fast wieder auf dem Umsatzniveau von 2008 sind.

Wurde der Sektor Forschung und Entwicklung ausgebaut? Falls ja, in welchen Bereichen?

Löw: Neueinstellungen wurden aufgrund der Krise (noch) nicht getätigt. Im März dieses Jahres jedoch konnte unsere komplette Entwicklungsabteilung in unseren Neubau umziehen, der die Kapazitäten von Feig Electronic verdoppelt hat. Auf Basis dieser flächenmäßigen Kapazitätsverdopplung werden wir ab 2011 wohl auch wieder personelles Wachstum generieren können.

Andreas Löw„Ab 2011 werden wir wieder personelles Wachstum generieren können.“

Andreas Löw, Feig Electronic

 

Bitte geben Sie eine Einschätzung über die allgemeine Marktsituation im Jahre 2010.

Löw: Für Feig Electronic gilt, ähnlich wie in anderen Industriezweigen auch, dass wir uns im Jahr 2010 von der Krise erholt haben und wie schon erwähnt fast wieder da angekommen sind, wo wir vor der Krise standen. Dabei sind diese guten Ergebnisse nicht etwa wie in der Automobilindustrie auf ein überdimensionales Wachstum bei den Exporten zurückzuführen. Wie schon in den Jahren zuvor generiert Feig Electronic seine Umsätze zu etwa 50 Prozent in Deutschland.

Auf welche anderen Bereiche beziehungsweise Prozesse können Ihre Lösungen ausgeweitet oder übertragen werden?

Fuchs: Die Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technologie sind in ihrer Vielfalt kaum einzugrenzen. Jeder Bereich des täglichen Lebens und Arbeitens, in dem eine automatische oder auch gerichtete Identifikation von Personen oder Gegenständen sinnvoll erscheint, ist ein potenzielles Anwendungsgebiet für RFID.

Wie erfolgt die Anbindung Ihrer Reader-Lösungen an die Infrastruktur des Anwender-Unternehmens?

Löw: Die Anbindung unserer Reader erfolgt grundsätzlich durch unsere Kunden, Systemintegratoren und Lösungsanbieter. Dazu bieten wir Software Development Kits (SDK) für die Programmierung unter Windows (C/C++), Linux, Java, WinCE und .NET an. Der wachsenden Bedeutung von 64 Bit-Betriebssystemen wird dadurch Rechnung getragen, dass verschiedene Treiber für beispielsweise PC/SC oder USB neben den (noch) üblichen 32 Bit-Betriebssystemen auch 64 Bit-Betriebssysteme unterstützen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

FEIG ELECTRONIC GmbHFEIG ELECTRONIC GmbH
Andreas Löw
Tel. (+49) 6471-3109 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.feig.de
Über FEIG: Pressefach

Zeit für Durchblicker: COT über AutoID- und Druckerlösungen

Montag, den 21. Mai 2012 um 11:30 Uhr
Zeit für Durchblicker: COT über AutoID- und Druckerlösungen

„Gut, dass es Durchblicker gibt“, lautet die Kampagne von COT, mit der sich das Unternehmen neu ausrichten will: „Wir liefern nicht nur pragmatische Fakten, sondern gehen mit Spirit an die Öffentlichkeit“, erklärt Michael Kötter, Geschäftsführer von COT Computer OEM Trading, im Interview mit „RFID im Blick“. Klare Worte und eine klare Positionierung: „Wir wollen den Kunden unsere Stärken in den Bereichen zielführende Kompetenz, Lösungsfindung, Erfahrung und technisches Know-how vermitteln. Unser neuer Auftritt soll zeigen, dass wir ein dynamisches, starkes, am Puls der Zeit agierendes Unternehmen sind.“ Flagge zeigen will das Systemhaus für AutoID- und Druckerlösungen auch im Bereich RFID. Gemeinsam mit dem Partner Printronix wollen die Dieburger im Geschäft mit RFID-Highend-Druckern durchstarten.

AEG führt Reader-Applikation zum Erfolg

Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 13:15 Uhr
AEG führt Reader-Applikation zum Erfolg

Die verfügbaren Schreib-/Lesesysteme und Transponder sind für die Branchen Industrie und Logistik bereits umfangreich standardisiert. Lösungen „von der Stange“ sind für zahlreiche Anwendungen heute schon erhältlich. In vielen Fällen reicht dennoch eine „Lösung von der Stange“ nicht aus. Oft erfordern die jeweiligen Applikationsumgebungen eine Individuallösung. Das Zusammenspiel aller Komponenten ist dabei entscheidend, wie Simon Arch, Vertriebsleiter AEG Identifikationssysteme, im Interview erklärt.

RFID-Lösungen von Nordic ID in den Modeläden der Welt zu Hause

Montag, den 12. März 2012 um 17:03 Uhr
RFID-Lösungen von Nordic ID in den Modeläden der Welt zu Hause

Laut Lothar Struckmeier, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des RFID-Anbieters Nordic ID, rollt zurzeit eine RFID-Lawine an. Modeproduzenten, Modehändler und deren Logistikdienstleister machen sich die Technologie zunutze, um die gesamte Supply- Chain abzubilden, Waren zu sichern und beispielsweise Out-of-stock-Situationen zu vermeiden. Spätestens 2015 werden die Top-Ten der europäischen Fashion- Retailer mit einem RFID-Projekt gestartet sein, so die kühne Prognose des Unternehmers.

Balluff: Krisensicher mit Weitsicht und Fachkompetenz

Dienstag, den 06. September 2011 um 16:15 Uhr
Balluff: Krisensicher mit Weitsicht und Fachkompetenz

Das Unternehmen Balluff feiert 90-jähriges Jubiläum. Motiviert durch erfolgreiche Projekte: Norbert Popp, Leiter Produkt ID-Systeme Marketing und seit 25 Jahren bei Balluff, blickt positiv in die Zukunft. Volle Auftragsbücher, ein gutes Krisenmanagement und Engineering Know-how bescheren dem Unternehmen ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2011.

Warok und Psion – eine langjährige Partnerschaft, die auf Offenheit und Innovation baut

Montag, den 25. Juli 2011 um 16:40 Uhr
Warok und Psion – eine langjährige Partnerschaft, die auf Offenheit und Innovation baut

„RFID im Blick“ trifft außergewöhnliche Menschen an außergewöhnlichen Orten. Dieses Mal Dominik Rotzinger und Jürgen Heim, die Geschäftsführer der Unternehmen Warok und Psion, auf der Nordseeinsel Sylt. Wind und Wellengang vermitteln, was auch Psion mit seiner „Open Source Mobility“ ausdrücken will: Offenheit, Innovation, Stärke und Mut. Chefredakteurin Anja Van Bocxlaer sprach mit Heim und Rotzinger über ihre Strategien und die besondere Partnerschaft.

Ein Netzwerk mit Auszeichnung: Warok erhält „Skeye Distributor Award 2010

Mittwoch, den 13. Juli 2011 um 08:25 Uhr
Ein Netzwerk mit Auszeichnung: Warok erhält „Skeye Distributor Award 2010

Auf der Intralogistik-Messe CeMAT 2011 erhielt das Unternehmen Warok den „Skeye Distributor Award 2010“. Seine Partnerschaften mit namhaften Herstellern will der Villinger Distributor weiter ausbauen. Der Aufwind in der Intralogistik ist spürbar. Die Auftragslage verbessert sich merklich. Es ist viel Bewegung auf dem Logistik-Sektor, sagt Dominik Rotzinger im Gespräch mit „RFID im Blick“.

An die Grenzen der Physik

Freitag, den 17. Juni 2011 um 09:25 Uhr
An die Grenzen der Physik

Steigende Nachfrage für robuste Datenträger und Sensoren

Die Januarumfrage des AMA Fachverband für Sensorik lässt auf ein Rekordjahr in der Sensor- und Messtechnik schließen. Die Branche geht von 13 Prozent Umsatzsteigerung aus. „Gerade in den Emerging Markets der Schwellenländer, wo sich die Lebensgewohnheiten ändern und Fortschritte erzielt werden, erwarten wir eine stärkere Nachfrage. Ganz vorn sehe ich unter anderem die Automobilbranche und die Nahrungsmittelindustrie", erklärt Norbert Matthes, Produktmanager Geschäftsfeld Sensorik bei Contrinex.

HF- und UHF-Lösungen in der Automobilindustrie

Dienstag, den 14. Juni 2011 um 10:09 Uhr
HF- und UHF-Lösungen in der Automobilindustrie

Das Unternehmen Balluff im Interview mit RFID im Blick

„RFID im Blick" sprach mit Ralf Pfisterer, Produkt Marketing Manager RFID-Systeme bei Balluff, über aktuelle Branchentrends, HF- und UHF-Lösungen in der Automobilindustrie und Hochtemperatur-Datenträger. Das Unternehmen konzentriert sich derzeit auf Applikationen zwischen 200 und 300 Millimeter Reichweite mit einem Reader, der Antenne und Schnittstelle beinhaltet. In diesem Bereich wird Balluff das Produkt-Portfolio noch sehr stark ausbauen.

 

Mojix: Passive RFID für die Langstrecke

Montag, den 30. Mai 2011 um 15:04 Uhr
Mojix: Passive RFID für die Langstrecke

UHF-Lösung ist EPC Gen2-tauglich und funkt über 200 Meter

Im Gespräch mit „RFID im Blick“ erläutert Roelof Koopmans, Managing Director von Mojix Europe, die Funktionsweise des Mojix Star-Systems. Besonders starke Antennen ermöglichen das Auslesen passiver UHF-Tags über Entfernungen, die bislang nur aktive RFID bezwingen konnte.

Die RATHGEBER-Gruppe unterstützt Umweltprojekte in Schwellenländern

Donnerstag, den 28. April 2011 um 16:19 Uhr
Die RATHGEBER-Gruppe unterstützt Umweltprojekte in Schwellenländern

CO2-Emissionen verringern – vor zwei Jahren hat sich dieser Gedanke in der Rathgeber-Gruppe gefestigt. Nach einer einjährigen Analyse ist es nun soweit: das gesamte Unternehmen ist klimaneutral gestellt. Seit dem Jahr 2011 werden nun auch die CO2 Emissionen, die die Verbrauchsmaterialien bei der Herstellung verursachen neutralisiert. „Unser Engagement beruht auf dem Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997, welches für den CO2-Ausstoß verbindliche Zertifikate festlegt. Durch den Kauf dieser Zertifikate investieren Unternehmen gleichzeitig in Klimaschutzprojekte in Schwellenländern“, berichtet Andreas Schrägle, Inhaber der RATHGEBER-Gruppe.

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