Di 22 Mai 2012 20:23:58 CEST

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IdentPro auf der CeMAT in Hannover vom 2. bis 6. Mai 2011

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Automatisches Identifikationssystem ermittelt Warenpositionen auch im Outdoor-Bereich mit einer Genauigkeit von bis zu 40 Zentimetern

Ein Meter – das ist mit GPS-Systemen bei der Lokalisierung von Staplern im Außenbereich bisher das Maximum an Präzision. Während sich in Indoor-Lagern die Position der Fahrzeuge und Warenwege mittels zum Beispiel Transpondern im Boden sowie entsprechenden Antennen an den Staplern ermitteln lässt, ist diese Technik außerhalb der Halle unzuverlässig. Auch optische Systeme, die über Markierungen an Boden und Kameras am Fahrzeug funktionieren, sind für Außenlager ungeeignet. Eine neuartige Methode, die speziell für den Outdoor-Bereich entwickelt wurde und auf Differential-GPS (DGPS) basiert, stellt die IdentPro GmbH erstmalig auf der CeMAT vor. Das Ortungs-System identPlus outdoor lokalisiert selbst in chaotischen Außenlagern die Position der Stapler auf bis zu 40 cm genau und übermittelt sie automatisch an beispielsweise ein Warenwirtschaftssystem. Es ist eine Weiterentwicklung der bereits seit einem Jahr verfügbaren Indoor-Lösung, die auf 10 cm genau ortet. Die exakte Lokalisierung ermöglicht eine hohe Transparenz der Lagerbestände und reduziert die Fehlerquote bei Verladungen auf ein Minimum.

Michael Wack „Das Problem an Outdoor-Lagern ist die fehlende Möglichkeit, Positionsmarken an der Decke installieren zu können, wie wir es in Hallen machen.“

Michael Wack, Geschäftsführer der IdentPro GmbH.

 

Auch Markierungen am Boden stellen eine nur unzureichende Alternative dar, da diese oft von Personen, Waren oder Fahrzeugen abgedeckt sind oder beschädigt werden können. GPS-Systeme empfangen im Außenbereich in der Regel zwar stets ein Signal, lokalisieren aber selbst mit einem Meter Toleranz zu ungenau, so dass oftmals Fehlinformationen über den Standort der Ware die Folge sind.

Mit dem identPlus-System für den Outdoor-Bereich kann die Position der abgelegten Ware mit einer Genauigkeit von bis zu 40 Zentimetern nachvollzogen werden. Die Informationen übermittelt das System automatisch an ERP-Systeme und SPS.
Mit dem identPlus-System für den Outdoor-Bereich kann die Position der abgelegten Ware mit einer Genauigkeit von bis zu 40 Zentimetern nachvollzogen werden. Die Informationen übermittelt das System automatisch an ERP-Systeme und SPS.
Die Entwickler von IdentPro verfeinerten daher diese Funktechnik auf Grundlage von Differential-GPS, bei dem eine fest installierte Station als Referenzpunkt genommen wird. Zusätzlich ist ein eigens für das System entwickelter Sensor am Stapler montiert, der weitere Bewegungsinformationen auswertet. Auf diese Weise werden die Positionsdaten der transportierten Waren und Behälter auf bis zu 40 cm genau ermittelt. Ein Höhensensor erfasst bei der Aufnahme und beim Absetzen der Ware die aktuelle Hubmasthöhe, so dass auch gestapelte Waren sicher lokalisiert werden. Wechselt der Stapler vom Außen- in den Innenbereich, schaltet das System automatisch von der Outdoor- zur Indoor-Lokalisierung um. Das System ist herstellerunabhängig an nahezu allen Fahrzeugen nachrüstbar.

Leerfahrten werden vermieden und Wege optimal geplant

Die genaue Ermittlung des Fahrzeugstandorts ermöglicht es, etwa über ein Leitsystem die Transportaufträge immer an den Stapler zu vergeben, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Leerfahrten können so vermieden und Wege optimal geplant werden. Dem Fahrer werden über das Terminal automatisch die Transportaufträge, eine Karte des Lagers mit seiner aktuellen und der Zielposition sowie die Produktinformationen angezeigt. Zugleich lässt sich auf diese Weise die Fahrtgeschwindigkeit überwachen. Auch können gesperrte Bereiche angezeigt und die Fahrzeugführer entsprechend gewarnt werden. Im Terminal werden die Positionsdaten durch die identPlus-Software verarbeitet, mit einem Zeitstempel versehen und per WLAN über konfigurierbare Schnittstellen an übergeordnete Systeme wie SAP, SQL oder eine SPS übermittelt. Zusätzlich ist eine frei zugängliche und standardisierte Programmschnittstelle (API) vorhanden.

Wenn WLAN temporär oder in bestimmten Bereichen nicht verfügbar ist, werden die Daten automatisch zwischengespeichert und bei wieder bestehender Verbindung sofort nachgereicht. Eine vollständige Abdeckung des zu überwachenden Bereichs mit WLAN ist also nicht erforderlich. Dennoch sind dort die Standorte der einzelnen Produkte jederzeit bekannt und Transportaufträge genau überprüfbar.

Genaue Standortlokalisierung ohne RFID und Barcode

Zur genauen Standortermittlung von Staplern verfeinerten die Entwickler von IdentPro die Differential-GPS-Technik und montierten zusätzlich optische Sensoren am Fahrzeug.
Zur genauen Standortermittlung von Staplern verfeinerten die Entwickler von IdentPro die Differential-GPS-Technik und montierten zusätzlich optische Sensoren am Fahrzeug.
Um Produkte zu identifizieren, können am Fahrzeug RFID-Reader oder ein Barcode-Scanner montiert werden. Dank des so genannten IDEAL-Moduls lässt sich aber auch auf RFID oder Barcodes an der Ware verzichten. Stattdessen wird die Ware oder der Behälter beim ersten Aufnehmen einmalig für das identPlus-System erfasst. Anschließend protokolliert IDEAL automatisch jede Bewegung des Guts. Selbst bei einer von der Vorgabe abweichenden Lagerposition ist so einfach nachzuvollziehen, wohin die Ware gebracht wurde. Fehllieferungen sowie „verlorene“ Waren sind damit praktisch ausgeschlossen. Die intralogistische Gesamtsituation wird exakt und stets aktuell digital abgebildet.

Wie die identPlus-Systeme für den outdoor sowie den Indoor-Bereich genau funktionieren, erfahren Interessierte auf der CeMAT am Messestand der Firma IdentPro in Halle 12, Stand F04. Bei Fragen zu konkreten Anwendungsmöglichkeiten und individuellen Lösungen steht Geschäftsführer Michael Wack als Ansprechpartner zur Verfügung.

IdentPro auf der CeMAT 2011: Halle 12, Stand F04

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

IdentPro GmbHIdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Tel. (+49) 2241-866392 28
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.identpro.de
Über IdentPro: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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