Di 22 Mai 2012 20:30:26 CEST

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AutoID-Anbieter WAROK auf der EURO ID 2011 in Berlin

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Aus dem Psion-Angebot präsentiert WAROK unter anderem den Multifunktions-PDA Ikôn.Umfangreiches Angebot zur mobilen automatischen Datenerfassung von Barcode und RFID

Die zu den AutoID-Pionieren zählende WAROK GmbH zeigt auf der EURO ID 2011, die vom 5. bis 7. April 2011 in Berlin stattfindet, eine Auswahl ihres umfangreichen Angebots an mobilen und robusten Systemen zur automatischen Barcode- und RFID-Datenerfassung sowie von mobilen Druckern und Zubehör (AIM-Partnerstand B18, Halle 4.2). WAROK ist Value-Added-Distributor (VAD) der Mobile Computing-Anbieter Psion, Höft & Wessel und Baracoda sowie der Druckerhersteller SATO und Datamax-O’Neil. Das Villinger Unternehmen zeichnet sich neben seiner langjährigen Expertise und seiner Service- und Support-Kompetenz durch eine Reihe von Eigenentwicklungen aus, mit denen die Standardprodukte der Hersteller modifiziert werden können, um Kunden zu helfen, ohne Systemwechsel neue Lösungswege zu erschließen.

Psion stellt Produkte auf Open Source Mobility-Basis vor

Aus dem Psion-Angebot präsentiert WAROK zwei neue mobile Erfassungssysteme, die aus dem Open Source Mobility-Engagement von Psion durch die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Entwicklern entstanden sind. Der äußerst robuste Industrie-Computer Omnii XT 10 (Schutzklasse 65) kann sehr flexibel für unterschiedlichste Benutzer, Einsatzzwecke und Umgebungen konfiguriert werden und überzeugt durch seine beispiellose Anpassungsfähigkeit – unter anderem stehen unterschiedliche Tastaturen zur Verfügung. Er enthält einen integrierten 1D- und 2D-Leser und kann dank eingesetzter Fuzzy Logic auch schlecht lesbare Barcodes erfassen. Optional kann das System mit einer 3 Mega-Pixel-Kamera oder auch einem GPS-Modul ausgerüstet werden. Der Omni XT 10 eignet sich für den Einsatz in Häfen, auf Flughäfen oder innerhalb von Supply-Chain-Anwendungen, aber auch in allen anderen Bereichen der Logistik. Das zweite System, der brandneue, kosteneffiziente und sehr robuste PDA EP10 verfügt neben einem 3,7 Zoll-Display über eine Vielzahl mobiler Übertragungsstandards. Dazu zählen 3G, CDMA, GPS, Wi-Fi und Bluetooth sowie GSM HSPA+. Licht-, Bewegungs- und Beschleunigungssensoren, eine 3,0 Megapixel Kamera mit Autofocus und LED-Blitz sowie ein digitaler Kompass runden die attraktive Ausstattung des EP10 ab. Dank seiner kompakten Bauweise eignet sich der EP10 in idealer Weise für Personen, die mobil auf Daten zugreifen müssen – beispielsweise in der Produktion, im Bereich Transport & Logistik, in der Schifffahrt oder auch im Außendienst.

Auch den Psion WORKABOUT PRO 3 stellt WAROK auf der EURO ID 2011 aus. Er ist nicht nur deutlich schneller und leistungsfähiger als seine Vorgängermodelle der zweiten Generation, sondern besitzt auch eine Reihe neuer Funktionen. Mit der Eigenentwicklung von WAROK, dem Legic-Reader-Modul für den WORKABOUT PRO 3, lassen sich auch die für Personalidentifizierung und Zugangskontrollen eingesetzten Legic-Transponder lesen. Das mobile, leichte, aber dennoch sehr robuste Multitalent NEO zeichnet sich durch seine Funktionsvielfalt in Sprachkommunikation und Datenerfassung aus. Neu ist die Variante NEO Speech, mit der Datenerfassung über Sprache, Scannen, Display oder Tastatur gleichzeitig möglich ist, sowie die Erweiterungsmöglichkeit durch ein RFID-Backpack. Abgerundet wird das Psion-Angebot auf dem WAROK-Stand durch den robusten Multifunktions-PDA Ikôn. Er vereint trotz seiner geringen Größe einen integrierten Imager/Barcode-Scanner, eine Farbkamera, GPS, diverse WLAN-Funktionen, Mobiltelefon (GMS, GPRS/UMTS) und Bluetooth. Mit dem High Frequency (HF)-Modul, das als Snap-On-Modul angeboten wird, kann das mobile System auch RFID-tauglich gemacht werden.

Höft & Wessel präsentiert PDA-Produktportfolio

Aus dem Höft & Wessel-Angebot zeigt WAROK auf der Messe zwei Modelle des leichten skeye.dart, des einfach zu bedienenden PDAs für den professionellen Einsatz, der sich durch modernste Technik und Robustheit (IP54) auszeichnet. Neben der Grundausstattung mit einem 3,5 Zoll-VGA-Farbdisplay, einer ScanCam für Fotos und Barcode-Erfassung sowie integrierten WLAN- und Bluetooth-Modulen ist das gezeigte Modell skeye.dart FFE (Field Force Edition) zusätzlich GPRS/Edge-fähig und verfügt auch über ein GPS-Modul zur sicheren Navigation. Als Betriebssystem stehen jetzt Microsoft Windows Mobile 6.5, Windows Embedded 6.0 und Android 2.2 zur Verfügung. Das ebenfalls präsentierte Modell skeye.dart XKE (Extended Keyboard Edition) ist mit einer 31-Tasten Tastatur ausgestattet.

Ein weiteres Highlight aus dem Produktportfolio von Höft & Wessel ist das robuste und sehr bedienerfreundliche Tablet-Terminal skeye.e-motion. Mit seinem 5,7 Zoll-Farb-Touchscreen und einem Gewicht von unter 800 Gramm eignet es sich in idealer Weise für den Einsatz in Außendienst und Logistik. Zur Ausstattung gehören Barcode-Erfassung, Fotoerstellung, die Kommunikation über GPRS/EDGE – optional auch UMTS – sowie ein integriertes GPS-Modul. Speziell auf die Einhandbedienung ausgerichtet ist der ergonomische und benutzerfreundliche skeye.allegro / LS, der für die mobile Datenerfassung per Laser-Scanner, Imager oder RFID eingesetzt werden kann. Ein integriertes WLAN oder GPRS-Modul gewährleistet den Datenaustausch in Echtzeit.

Im Fokus von Baracoda: Barcode- und RFID-Scanner

Aus dem robusten kabellosen Scanner-Programm von Baracoda zeigt WAROK mit dem D-Fly einen extrem kleinen, leichten (nur 52 Gramm) und preisgünstigen Bluetooth Barcode-Scanner mit bis zu 10 m Empfangsreichweite (Bluetooth Class2). Wie alle Geräte von Baracoda lässt er sich sehr leicht mit praktisch allen gängigen Bluetooth-Devices koppeln und ist somit eine perfekte Ergänzung für bestehende mobile Lösungen, mit denen bisher keine Barcode-Anwendungen durchgeführt werden konnten. Der D-Fly eignet sich in idealer Weise dazu, auch eng aneinanderliegende Strichcodes zu lesen.

Das robuste Leichtgewicht RoadRunners (140 Gramm) zeichnet sich durch seine hohe Qualität beim Lesen von 1D- und 2D-Barcodes aus und ist deshalb hervorragend für den Einsatz in Transport & Logistik, medizinischen Anwendungen, Paketversand und E-Ticketing geeignet. Ein Scanner für unterschiedlichste Einsätze ist der ebenfalls vorgestellte DualRunners, mit dem sich sowohl Barcodes erfassen als auch RFID-Tags lesen und beschreiben lassen. Mit ihm wird den steigenden RFID-Anforderungen des Marktes Rechnung getragen. Sowohl mit dem RoadRunners als auch mit dem DualRunners können Unterschriften erfasst werden, eine wichtige Voraussetzung unter anderem im Speditionswesen oder bei Kurierfahrern. Mit kostenlosen Tools wie BaracodaManager oder USB Plug&Scan Dongle lassen sich die Baracoda-Scanner leicht in vorhandene IT-Systeme integrieren.

Thermodirekt-Drucksysteme von SATO

Die mobilen Thermodirekt-Drucker der SATO MB2i-Serie mit den Modellen MB200i und der noch kompakteren und leichteren Version MB201i sowie der MB4i-Serie mit den Modellen MB400i und MB401i zählen zu den schnellsten Barcode-Druckern (1D und 2D) auf dem Weltmarkt. Aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer Handlichkeit eignen sie sich insbesondere für den Druck vor Ort und den on-demand-Druck. Alle Modelle bieten 2-Farbdruck und eine Druckauflösung von 203 dpi, das Modell MB401i hat sogar eine Auflösung von 305 dpi. Beide Serien gibt es neben der Standard- (unter anderem RS-232, USB und Infrarot) oder Bluetooth-Version (zusätzlich Bluetooth) auch in der Wireless-LAN-Ausführung 802.11b/g zur drahtlosen Verbindung.

Etikettendrucker-Neuheiten von Datamax-O’Neil

Extreme Robustheit zeichnet den neuen innovativen mobilen 4 Zoll-Etikettendrucker RL4 von Datamax-O’Neil, der als bisher einziger mobiler Drucker den Fallstandard MIL-STD 810 erreicht hat. Die Erfüllung dieses Standards erfordert 26 aufeinander folgende Fälle ohne Schaden aus knapp 188 cm Höhe auf Beton. Auch die robusten Thermodrucker der APEX-Serie eignen sich in hervorragender Weise für den mobilen Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen. Sie ermöglichen den Druck von Belegen oder Barcode-Labeln vor Ort, sind mit Bluetooth 2.0- und WLAN-Funktionalität ausgestattet und verfügen über ausreichend großen Speicherplatz.

Ein interessanter Aspekt für den Kunden sind die Service-Vereinbarungen mit erweiterter Garantie von Datamax-O’Neil, zu denen je nach Vertrag unter anderem 2 Tage Bearbeitungszeit für Garantiereparaturen (Standardgarantie 5 Tage) sowie die Lieferung eines Austauschgerätes über Nacht aus einem zentral verwalteten Kundengerätepool gehören.

„Nach wie vor ist die EURO ID als Leitmesse und Wissensforum für die automatische Identifizierung eine ideale Plattform, unser umfassendes AutoID- und Zubehörportfolio, aber auch unsere langjährige Expertise in diesem Bereich vorzustellen“, erklärt WAROK-Geschäftsführer Dominik Rotzinger. „Die anhaltend große Nachfrage nach unserem Angebot, wozu auch die Lösungen unseres Partnernetzwerks „the mobile connection“ zählen, zeigt uns, dass wir den sich schnell steigenden Anforderungen des Marktes gerecht werden.“

WAROK auf der EURO ID 2011: AIM-Partnerstand B18, Halle 4.2

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

WAROK GmbHWAROK GmbH
Tessa Kauth
Tel. (+49) 7721-2026 37
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.warok.de
Über WAROK: Pressefach

Psion GmbHPsion GmbH
Tel. (+49) 2154-9282 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.psion.de
Über Psion: Pressefach

Höft & Wessel AGHöft & Wessel AG
Tel. (+49) 511-6102 512
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.hoeft-wessel.com
Über Höft & Wessel: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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