Di 22 Mai 2012 20:36:24 CEST

You are here: Unternehmensnachrichten ifm electronic: Karriereschmiede „Mittelstandskonzern“

ifm electronic: Karriereschmiede „Mittelstandskonzern“

Drucken

ifm electronic begleiten den Werdegang von Ingenieuren mit breit angelegten Schulungsprogrammen.Der erste Arbeitgeber ist für den beruflichen Werdegang von entscheidender Bedeutung. Doch welche Art von Unternehmen bietet die besten Entwicklungsmöglichkeiten? Ein internationaler Konzern oder eher ein Mittelständler? Der Elektroingenieur Sebastian Pose hat sich für den Mittelweg entschieden. Seine Wahl fiel auf die Essener ifm electronic gmbh, ein mittelständisch geprägtes Familienunternehmen mit rund 3 500 Mitarbeitern, das sich als einer der weltweit führenden Hersteller im Bereich der Automatisierungstechnik an der Schnittstelle zum Konzern bewegt.

Das Beste aus beiden Welten

„Ich habe mir als künftigen Arbeitgeber einerseits ein international aufgestelltes Unternehmen gewünscht, das sich durch moderne Arbeits- und Managementpraktiken auszeichnet“, erläutert Sebastian Pose seine Entscheidung. „Andererseits bin ich aber auch ein Freund von flachen Hierarchien, schnellen Entscheidungswegen und einem persönlichen Miteinander.“ Auf ifm electronic stieß er über die Internetplattform Youfirm. Hier präsentieren sich mittelständisch geprägte Unternehmen, die sich im Verborgenen zu weltweiten Marktführern entwickelt haben.

Mit Blick auf ihre Geschäftstätigkeit, Arbeitsbedingungen und Innovationskraft stehen sie den Großkonzernen in nichts nach. Vielmehr kombinieren sie die Vorteile eines global aufgestellten Marktführers mit denen eines agilen und persönlich geführten Mittelständlers. Entsprechend etabliert sich für diese Unternehmensform auch zunehmend die Bezeichnung „Mittelstandskonzern“.

Gezielte Aus- und Weiterbildung

Die meisten Mittelstandskonzerne sind vorbildlich in der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. „Wir begleiten den Werdegang unserer Ingenieure mit breit angelegten Schulungsprogrammen“, erklärt Steffen Fischer, Unternehmensbereichsleiter Personal bei ifm electronic. „Neben einem vielseitigen Technikverständnis ist uns ebenso der Ausbau kaufmännischer und sozialer Kompetenzen wichtig. So bereiten wir die Mitarbeiter gezielt auf Leitungsfunktionen und die eigenverantwortliche Betreuung von Projekten vor.“ Wer motiviert ist, kann somit in einem Mittelstandskonzern schnell hoch hinaus kommen.

Sicherheit in Krisenzeiten

Im Regelfall geben Mittelstandskonzerne einer langfristigen Entwicklung anstelle von schnellen Gewinnen den Vorzug. Auch in Krisenzeiten werden die Mitarbeiter weniger als Kostenfaktor sondern vielmehr als Humankapital betrachtet. Schließlich ist eine konstante Anzahl hochqualifizierter Arbeitskräfte entscheidend, um künftige Marktchancen schnell ergreifen zu können. Beispielweise wurden bei ifm electronic während der Krisenjahre 2008 und 2009 betriebsbedingte Kündigungen konsequent vermieden. Als die Konjunktur wieder anzog, war das Unternehmen bestens aufgestellt.

Im vergangenen Jahr hat man die Gesamtleistung um fast 40 Prozent gesteigert und sich damit besser als der Markt entwickelt.

Ob Mittelstand, Konzern oder Mittelstandskonzern – welcher Arbeitgeber am besten passt, kann nur jeder für sich selbst beantworten. „Wo sich der Einzelne letztendlich am wohlsten fühlt, ist immer eine Typen-Frage“, so Steffen Fischer. „Man sollte sich vor allem genau darüber bewusst werden, was einem wichtig ist und wo die persönlichen Präferenzen liegen.“ Einen wichtigen Tipp hat der Personalleiter zum Abschluss: „Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

ifm electronic gmbhifm electronic gmbh
Frank Neuwirth
Tel. (+49) 201-2422 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.ifm-electronic.com
Über ifm electronic: Pressefach

Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand: Best-of-Auszeichnung für Bluhm Systeme

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 15:46 Uhr
Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand: Best-of-Auszeichnung für Bluhm Systeme

Beim diesjährigen Innnovationspreis-IT der Initiative Mittelstand unter der Schirmherrschaft der Bundesbeauftragten für Informationstechnik der Bundesregierung Cornelia Rogall-Grothe und IBM Deutschland GmbH erhielten die beiden Etikettierlösungen Legi-Air Tyre und Legi-Air Twin des Kennzeichnungsherstellers Bluhm Systeme das Prädikat Best-of in der Kategorie AutoID/RFID.

Rodata schließt mit Nordic ID einen Kooperationsvertrag

Montag, den 21. Mai 2012 um 14:27 Uhr
Rodata schließt mit Nordic ID einen Kooperationsvertrag Die Rodata Group AG und die Nordic ID haben ihre bisherige Zusammenarbeit nun auch vertraglich besiegelt. Rodata, führender und herstellerunabhängiger Systemintegrator für RFID und Barcode-Lösungen in der DACH-Region erweitert damit sein Produktportfolio in der Tiefe und Breite. Nordic ID, skandinavischer Hersteller von RFID Mobile Computern, Barcode Handgeräten und fixen RFID Lesern gewinnt im Gegenzug offiziell einen neuen internationalen Vertriebspartner für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Chinesischer Minister besucht Turck-Stand auf der Hannover Messe 2012

Montag, den 21. Mai 2012 um 12:25 Uhr
Chinesischer Minister besucht Turck-Stand auf der Hannover Messe 2012

Mit einer erfolgreichen Hannover Messe ist Turck in das Messejahr 2012 gestartet. Der Automatisierungsspezialist konnte nicht nur mehr Besucher als im Vorjahr an seinem Stand in Halle 9 begrüßen, sondern auch mehrere Delegationen hochkarätiger Gäste aus dem diesjährigen Partnerland China. So empfingen die Turck-Geschäftsführer Ulrich Turck und Christian Wolf, gemeinsam mit Qingxing Xu, Vertriebsleiter von Turck China, unter anderem den Minister für Industrie und Informationstechnologie der Volksrepublik China, Miao Wei. Die Gäste informierten sich aus erster Hand über Turcks Lösungsangebot für die industrielle Automation. Insbesondere zeigten sie sich interessiert an den umfangreichen RFID- und Feldbuslösungen.

ID-Label: RFID-Etiketten für Bibliotheken und Archive

Montag, den 21. Mai 2012 um 11:23 Uhr
ID-Label: RFID-Etiketten für  Bibliotheken und Archive

In Bibliotheken und Archiven eignen sich die Barcode-, aber auch immer häufiger eingesetzte RFID-Etiketten, besonders gut, um den Bestand über Jahrzehnte zu kennzeichnen. Durch die Markierung eines Buchs mit einem Barcode und integrierten RFID-Chip kann nicht nur das Entleih- und Rückgabesystem optimiert werden, so werden beispielsweise mehrere Bücher auf einmal „gelesen“ und dem Benutzer zugeordnet, sondern auch der aktuelle Bestand kann durch eine schnelle Inventur jederzeit ermittelt werden.

NXP und HID Global machen NFC-fähige Mobiltelefone zum Schlüssel

Freitag, den 18. Mai 2012 um 11:00 Uhr
NXP und HID Global machen NFC-fähige Mobiltelefone zum Schlüssel

NXP Semiconductors N.V. und HID Global, beide anerkannte Technologieführer im Bereich sichererer Identitätsnachweise, haben heute ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung der ersten generischen Mobile-Access-Lösung für NFC-fähige Mobiltelefone bekannt gegeben. Die NFC-Technik erlaubt die sichere und komfortable Übertragung von Informationen zwischen verschiedenen Geräten über kurze Distanzen auf der Basis existierender kontaktloser Standards und ist damit ideal für die Realisierung nutzerfreundlicher Zutrittskontroll-Anwendungen im NFC-Telefon geeignet.

More: