Di 22 Mai 2012 20:47:39 CEST

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CeMAT 2011: Psion zeigt seine OSM-basierten Produkte Omnii XT10 und EP10

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Im Rahmen der CeMAT 2011 zeigt der Mobile-Computing-Spezialist seine auf Basis von Open Source Mobility (OSM) entwickelten Handheld Computer EP10. Psion präsentiert auf der CeMAT 2011 vom 2. – 6. Mai in Halle 27, Stand C42, seine innovativen Produkte und Lösungen. Im Rahmen der Fachmesse für Intralogistik zeigt der Mobile-Computing-Spezialist seine auf Basis von Open Source Mobility (OSM) entwickelten Handheld Computer Omnii XT10 und EP10.

Der Omnii XT10 ist ein modular konzipierter und extrem robuster Mobil-Computer, der in allen Bereich der Logistik zum Einsatz kommt. Er verfügt über die Schutzklasse IP65, was ihn unempfindlich gegenüber Staub, Schmutz, Spritzwasser und vielen weiteren Umwelteinflüssen macht. Dadurch kommt das Gerät in Häfen, auf Flughäfen und innerhalb von Supply-Chain-Anwendungen besonders optimal zum Einsatz. Darüber hinaus ist der Omnii XT10 – aufgrund seiner Leistungsfähigkeit – der ideale Helfer in der Lagerlogistik und ist der Nachfolger des sehr erfolgreichen 7530 G2. Der robuste PDA EP10 ist bereits das zweite Produkt, das auf Basis von OSM entwickelt wurde. Die Anwendung eignet sich, dank seiner robusten Bauweise, überall dort, wo Personen mobil auf Daten zugreifen müssen, wie Kurierfahrer, Service-Techniker oder Spediteure.

Zu den weiteren Ausstellungsstücken gehörten die robusten Produkte für die Lagerlogistik 7530 G2 und 7535 G2 sowie der mobile Handheld-Computer Workabout Pro 3, der sich durch seine Multifunktionalität individuell auf alle Kundenbedürfnisse anpassen lässt. Außerdem zu sehen sind der Workabout Pro Speech für die sprachgeführten Lösungen, der kleine und leichte Handheld-Computer NEO sowie der robuste PDA Ikôn und die Fahrzeug-Computer 8515, 8525 G2 und 8530 G2.

„Die CeMAT 2011 bietet uns die Plattform unsere innovativen Produktneuheiten im Live-Betrieb zu präsentieren“, sagt Jürgen Heim, Geschäftsführer der Psion GmbH. „Darüber hinaus stellen wir dem Fachpublikum in Hannover unsere erfolgreiche und innovative Entwicklungsstrategie Open Soruce Mobility vor, die in der Branche bislang einzigartig ist und für die wir sogar auf der diesjährigen Fachmesse EURO ID in Berlin die Auszeichnung als 'Innovatives Unternehmen' erhalten haben.“

Entwicklungsstrategie beruht auf offener Innovation

Die beiden Geräte Omnii XT10 und EP10 sind die ersten Ergebnisse der neuen Entwicklungsstrategie von Psion. Unter dem Schlagwort "Open Source Mobility" hat der Hersteller mobiler Handheld Computer durch den Ansatz der offenen Innovation eine bedeutende Weiterentwicklung in der Kooperation mit Partnern und Kunden bei der Entwicklung mobiler Geschäftslösungen im Bereich Hardware, Software und Dienstleistungen geschaffen. In diesem Zusammenhang teilt Psion gemeinsame Tools und Komponenten mit Entwicklern, Partnern und Kunden, um bei der Entwicklung neuer Geräte bereits vorhandene Ideen und Ansätze zu integrieren. Somit entstehen maßgeschneiderte Module, die auf den Produktplattformen von Psion basieren und die von Entwicklern mit vergleichsweise geringem Aufwand weiterkonzipiert werden können. Basis für den Wissens- und Informationsaustausch ist die eigens eingerichtete offene Online Community "Ingenuity Working". Diese wird dazu beitragen, Partner, Kunden und Entwickler stärker zu vernetzen und die gemeinsame Entwicklung mobiler Lösungen voranzutreiben. Entwickler, Kunden und Partner nutzen das Forum unter www.ingenuityworking.com als Plattform, um Kontakte zu pflegen, zu diskutieren und um Informationen auszutauschen.

Von drei starken Partnern begleitet

Den Messeauftritt von Psion in Halle 27 bereichern 2011 drei Partner des Unternehmens: die GLOBOS GmbH, die SALT Solutions GmbH sowie das Software- und Systemhaus TEAM.

GLOBOS bündelt Kompetenzen aller Art, um aus einer Hand Barcode-Lösungen für jeden Bedarf anbieten zu können. Anforderungen und Unternehmensprozesse werden hierzu analysiert, individuelle Lösungsvorschläge erarbeitet, die passende Hardware ausgewählt und natürlich auch die Installation und Umsetzung übernommen. Die GLOBOS GmbH wurde 1997 in Hannover als Spezialunternehmen für Barcode-Systeme gegründet und hat bis heute über 5 000 Installationen an mehr als 100 Standorten implementiert.

Das Geschäftsfeld Logistik der SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration in der Logistik. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis der SAP-Infrastruktur. Zum Leistungsangebot gehören IT-Lösungen für Supply Chain Management, Lager- und Produktionslogistik mit direkter Anbindung von Automatikkomponenten sowie Logistikmonitore und KPI. Zu den Logistikkunden von SALT Solutions gehören die Lufthansa, Daimler, Fiege, Coca-Cola, Boehringer Ingelheim, SCA und Würth.

Optimale Integration von mobile Computing und WMS: Als Platinum Partner von Oracle nutzt TEAM seit über 25 Jahren erstklassige Technologien, um zukunftsfähige Software-Lösungen zu schaffen. Auf der CeMAT 2011 zeigt TEAM, welche Vorteile die Integration innovativer Technologien und Systeme zu einer integrierten Gesamtlösung für die Optimierung von Logistikprozessen bietet. Im Mittelpunkt steht die modular und flexibel einsetzbare Logistiksoftware ProStore.

Psion und Partnerunternehmen präsentieren Mobile Computing Highlights in Halle 27, Stand C42

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Psion GmbHPsion GmbH
Tel. (+49) 2154-9282 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.psion.de
Über Psion: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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