Di 22 Mai 2012 20:52:27 CEST

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Leuze electronic präsentiert neue Produkte aus dem Bereich Sensorik auf der CeMAT 2011

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Besucher des Leuze electronic-Ausstellerstands auf der CeMAT 2011 erfahren, wie sich mit nur einem Reflexionslichttaster HRTR 46B-Teach eine mehrfachtiefe Fachbelegtkontrolle realisieren lässt. Im Fokus des Messeauftritts steht zudem das neue Laser-Distanzmessgerät AMS 300i sowie das vormontierte Muting-Zubehör für Mehrstrahl-Sicherheits-Lichtschranken.

Die AMS 300i bietet eine bisher unerreichte Auswahl an integrierten Schnittstellen.
Die AMS 300i bietet eine bisher unerreichte Auswahl an integrierten Schnittstellen.

Grenzenlose Laserdistanzmessungen

Neben dem bewährten SSI Interface und den üblichen RS-Schnittstellen erschließen sich die AMS 300i Geräte über ihr kompaktes M12-Anschlussfeld die weite Welt der internationalen Feldbuskommunikation – fast ohne Grenzen.

Dazu gehören PROFINET und PROFIBUS ebenso wie EtherNet/IP, DeviceNET, CANopen, EtherCAT und Ethernet TCP/IO oder Interbus. Die Bezeichnung „grenzenlos“ verdienen die Laser-Distanzmesssysteme AMS 300i auch in Bezug auf die Messdistanzen von bis zu 300 Metern.

Zudem werden parallel zur Position Geschwindigkeiten oder konfigurierte Grenzsituationen berechnet und überwacht. Somit sind bei den Anwendungen von der Standardapplikation, wo es rein auf das Positionieren ankommt, über das Monitoring von Anlagenzuständen bis hin zum dynamischen Regelkreis keine Grenzen gesetzt.

IO-Link-Sensoren neuester Generation

Mit dem HRTR 46B-TEACH hat Leuze electronic einen Sensor entwickelt, der die elektronische Einstellung via Teach-in und IO-Link und somit die Parametrierung und Diagnose im Prozess ermöglicht. Tastweiten und zugehörige Parameter können direkt aus der Anlagensteuerung in Millimetern eingestellt werden. Die elektronische Parametrierung der Tastweiten erleichtert und beschleunigt die Inbetriebnahme von Anlagen und ermöglicht das einfache Wiederherstellen der Geräteeigenschaften nach einem Sensortausch. Außerdem führt sie zu einer hohen Anlagenflexibilität, da beispielsweise Formatumstellungen schnell und automatisch erfolgen können. Zusätzlich bieten Versionen mit zwei individuell einstellbaren Schaltpunkten attraktive Lösungen für 2-Punkt-Regelungen.

Im neuen Reflexionslichttaster HRTR 46B-TEACH steigt die Detektionssicherheit.
Im neuen Reflexionslichttaster HRTR 46B-TEACH steigt die Detektionssicherheit.
Die elektronische Tastweiteneinstellung im Teach-Taster der Baureihe 46B wird über einen innovativen, ortssensitiven Detektor realisiert. Dieser von Leuze electronic entwickelte Halbleiterbaustein vereint photosensitive Empfängerstrukturen und logische Auswertefunktionen auf einem Chip. Bewegliche Teile im Sensor entfallen. Ein neuer, patentierter Auswertealgorithmus sorgt für ein sehr robustes Verhalten auch bei glänzenden oder extrem dunklen Objekten sowie bei Fremd- und Störlicht. Außerdem steigt im neuen Reflexionslichttaster HRTR 46B-TEACH die Detektionssicherheit, weil im Vergleich zum Differenzsignal herkömmlicher Taster mehr Auswertesignale verfügbar sind. Zusätzlich bietet der HRTR 46B-TEACH Sensor weitere interessante Optionen: Je nach Gerätevariante lassen sich beispielsweise zwei individuelle Tastweiten einstellen, die über zwei Schaltausgänge ausgegeben werden. Somit sind auch anspruchsvollere Lösungen wie Zwei-Punkt-Regelungen oder die Abfrage zweier Distanzwerte mit nur einem Sensor realisierbar.

ZieIsetzung der IO-Link-Schnittstellentechnologie ist die durchgängige Kommunikation von der Anlagensteuerung bis zur Sensor-Aktor-Ebene. Bislang mussten beispielsweise bei einem Formatwechsel in der Anlage die Tastweiten der Sensoren manuell verstellt oder mehrere Taster für multiple Detektionsaufgaben eingesetzt werden. Die elektronische Einstellung der Tastweite in Verbindung mit der IO-Link-Schnittstelle erlaubt nun die Anpassung der Sensoren an veränderte Prozessparameter über die Steuerung. Außerdem können mit der einheitlichen Schnittstelle und intelligenten Sensoren als IO-Link-Devices zusätzliche Informationen wie Meldungen über Detektionssicherheit, Veschmutzung und vieles mehr unmittelbar abgerufen und zur Verbesserung der Anlagenperformance genutzt werden.

Die neuen Muting-Sensor-Sets ermöglichen eine schnellere Installation von Muting-Lösungen.
Die neuen Muting-Sensor-Sets ermöglichen eine schnellere Installation von Muting-Lösungen.

Muting-Zubehör für Lichtgitter

Mit den neuen Muting-Sensor-Sets für die MLD-Mehrstrahl-Sicherheits-Lichtschranken von Leuze electronic können nun Muting-Lösungen noch einfacher und schneller errichtet werden. Die Sets mit vormontierten und justierten Muting-Sensoren inklusive Verkabelung werden einfach seitlich an die MLD-Sensoren angeschraubt und die Kabel an die Lokal-Anschlussbox angeschlossen.

Ganz ohne PC, sondern lediglich über die Verdrahtung im Schaltschrank wählt der Anwender eine von sechs möglichen Muting-Modi nach Bedarf aus (parallel, sequenziell, partiell) – schon ist die Muting-Lösung einsatzbereit.

Ein Muting-Leuchtmelder ist bereits im Gerät integriert (optional). Ein 3-strahliger Transceiver, der nur auf einer Seite elektrisch angeschlossen werden muss, kann aufwendigere Sender-Empfänger-Systeme problemlos ersetzen. Die Lösung mit einem Performance Level PL e nach EN ISO 13849-1 kann selbst in Tiefkühlbereichen bis -30 Grad Celsius angewendet werden.

Leuze electronic auf der CeMAT 2011: Halle 27, Stand D45.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Leuze electronic GmbH + Co. KGLeuze electronic GmbH + Co. KG
Tel. (+49) 7021-573 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.leuze.de
Über Leuze electronic: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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