Di 22 Mai 2012 21:29:14 CEST

You are here: Produktnachrichten SSI Schäfer mit neuer Machine Vision Technology

SSI Schäfer mit neuer Machine Vision Technology

Drucken

Im Bereich der industriellen Bildverarbeitung baut SSI Schäfer die IT-Entwicklungs- und Integrationskompetenzen weiter aus. Ziel ist es, für die so genannte Machine Vision Technology neue Anwendungsgebiete in der Logistik zu identifizieren und zu erschließen.SSI Schäfer weitet die IT-Systemkompetenzen im eigenen Haus auf die Machine Vision Technology aus. Die Technologievorteile der industriellen Bildverarbeitung in der Automation und Qualitätskontrolle kommen durch innovative Produktentwicklungen und einer weiteren Reduzierung von Schnittstellen den Kunden zugute. Im Bereich der industriellen Bildverarbeitung baut SSI Schäfer die IT-Entwicklungs- und Integrationskompetenzen weiter aus. Ziel ist es, für die so genannte Machine Vision Technology neue Anwendungsgebiete in der Logistik zu identifizieren und zu erschließen.

„Wir arbeiten seit mehr als vier Jahren mit der Machine Vision Technology und haben aus der Verbindung unserer Kompetenzen hinsichtlich dieses maschinellen Sehens, der Maschinensteuerung und der logistischen Applikationen für unsere Kunden bereits zahlreiche Innovationen zur automatisierten Kommissionierung, Sequenzierung und Qualitätssicherung entwickelt“, erklärt Dr. Max Winkler, Entwicklungsleiter bei SSI Schäfer. „Inzwischen verfügen wir auf allen drei Feldern über ein umfangreiches eigenes Know-how, das einzigartig in der Branche ist. Als Technologieführer für die Intralogistik werden wir dies nutzen, um mit weiteren Neuentwicklungen neue Anlagenfunktionalitäten und einen zusätzlichen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren.“

 Die industrielle Bildverarbeitung zählt inzwischen zu den Schlüsseltechnologien der Automatisierung. In der Pharma- und Automobilindustrie gehört ihr Einsatz bei der Überprüfung sicherheitskritischer Komponenten mittlerweile zum Standard. Denn mit der Machine Vision Technology lassen sich unter anderem Maschinen intelligent steuern, Abläufe automatisieren sowie Bauteile beziehungsweise Artikel verifizieren und kontrollieren. Darüber hinaus prüfen entsprechende Systeme Qualitätskriterien und liefern wertvolle Daten zur Prozessoptimierung. In der industriellen Produktion und Intralogistik bietet die Technologie damit Einsatzpotenziale von der vollautomatischen Palettierung und Depalettierung über die Sequenz-, Lage- und Orientierungsüberprüfung direkt im Prozess bis hin zur Qualitätssicherung inklusive lückenloser Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

 SSI Schäfer hat mit der Machine Vision Technology inzwischen Bildverarbeitung zählen beispielsweise der Robo-Pick und der SSI Order Verifier zu den schnellsten vollautomatischen Kommissioniersystemen in ihrem Marktsegment. Mit den verschiedenen Bildverarbeitungssystemen im Schäfer Case Picking Konzept werden Verteilzentren möglich, die vollautomatisch einen kundenindividuellen Mix aus Produkten ausliefern. Roboter können dank Machine Vision ihre Leistung in der Warenverteilung voll entfalten und entlasten so den Menschen von der anstrengenden Palettenkommissionierung. Resultat für die Anwender: effizient automatisierte und kontrollierte Produktionsprozesse. Qualitätssicherung und Kommissionierung werden zu einem integrierten Vorgang, was in minimierten Fehlerquoten und deutlich reduzierten Personal-, Energie- und Frachtkosten resultiert. Sparpotenziale, die überdies für einen schnellen Return of Invest (ROI) sorgen.

Weiterer Vorteil: Die Bildverarbeitungstechnologien von SSI Schäfer sind als autark arbeitende Subsysteme mit flexibler Schnittstellenarchitektur konzipiert. Das ermöglicht vielfältige Integrationsmöglichkeiten in die von SSI Schäfer gelieferten Intralogistik-Systeme. Auf diese Weise lassen die Systeme sich nicht nur nahtlos in bestehende Strukturen integrieren, sondern auch schnell und komfortabel an veränderte Produktionsprozesse und Modellwechsel anpassen.

Die Machine Vision Technology von SSI Schäfer erfordert dank intelligentem Teach-in keine aufwändige Einlernphase für die zu bearbeitenden Produkte. Das ermöglicht die flexible Detektion auch größerer Produktspektren. Damit ist die Technologie optimal auf die Anforderungen der Produktions-und Intralogistik ausgerichtet. So eignen sich entsprechend ausgestattete Systeme beispielsweise hervorragend für schnelle, komplexe Automatisierungs- und Prüfaufgaben, sorgen für geringere Stillstandszeiten, bessere Prozessstabilität und hohe Effizienz beim Ressourceneinsatz.

 Mit dem weiteren Ausbau ihrer Entwicklungs- und Integrationskompetenzen bei der Machine Vision Technology wird die SSI Schäfer Gruppe den Kunden nun die erforderliche Verknüpfung von Software, Intralogistik-Hardware und industrieller Bildverarbeitung aus einer Hand – ohne Einbindung Dritter – anbieten können. „Damit hat SSI Schäfer das Leistungsportfolio um eine wichtige zukunftsorientierte Technologie erweitert“, resümiert Dr. Winkler. „Im individuellen Zuschnitt der Technologie auf die kundenspezifischen Anwendungen werden mit den Kunden zahlreiche Optionen für intelligent automatisierte Prozesse, verbesserte Qualität, höhere Zuverlässigkeit sowie mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Prozesse realisierbar.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

SSI Schäfer Peem GmbHSSI Schäfer Peem GmbH
Tel. (+43) 316-6096 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.ssi-schaefer.com
Über SSI Schäfer: Pressefach

MetraTec präsentiert Echo-6P UHF-Antenne

Montag, den 21. Mai 2012 um 14:59 Uhr
MetraTec präsentiert Echo-6P UHF-Antenne

Die Echo-6P von MetraTec ist eine kompakte, zirkulare UHF RFID-Antenne für den europäischen Frequenzbereich bei 868 MHz. Mit rund 6,5 dBic Antennen-Gewinn und einem Öffnungswinkel von rund 84 Grad darf die Antenne in Europa mit bis zu 33 dBm ERP betrieben werden, womit sich Reichweiten bis 6 Meter erzielen lassen.

TagRadar UHF RFID Scanner von metraTec für Lesezonen am Ladenausgang und LKW-Dock

Montag, den 14. Mai 2012 um 15:45 Uhr
TagRadar UHF RFID Scanner von metraTec für Lesezonen am Ladenausgang und LKW-Dock

RFID-Spezialist metraTec präsentiert mit dem neuen TagRadar UHF Scanner ein System, mit dem man RFID-Transponder nicht nur auslesen und beschreiben, sondern gleichzeitig auch die Richtung der Tag-Anwort bestimmen kann. Hierfür besitzt das System eine elektronisch steuerbare Empfangs-Antenne und einen Embedded-PC mit integrierter Verarbeitungs-Software.

AEG präsentiert neuen mobilen HF Reader in kompakter Bauform

Montag, den 07. Mai 2012 um 16:36 Uhr
AEG präsentiert neuen mobilen HF Reader in kompakter Bauform

AEG Identifikationssysteme GmbH erweitert seine Produktpalette im Hochfrequenzbereich mit dem mobilen RFID Lesegerät ARE H9 HF. Wie bei der Niederfrequenzversion sind auch hier USB, Bluetooth und Tastaturschnittstelle sowie ein interner Speicher und eine Echtzeituhr verfügbar. Das ARE H9 HF liest alle Transpondertypen gemäß ISO 14443 und ISO 15693.

Balluff: Intelligente Kombination von RFID und Sensorik

Freitag, den 04. Mai 2012 um 15:52 Uhr
Balluff: Intelligente Kombination von RFID und Sensorik

Mit dem RFID-Controller BIS-V entspricht Balluff dem Wunsch des Marktes nach einer kompakten Auswerteeinheit, die den gleichzeitigen Anschluss von bis zu vier Schreib-/Leseköpfen ermöglicht. Sowohl HF (13,56 MHz) gemäß ISO 15693 und ISO 14443 als auch LF (125 kHz) Leseköpfe lassen sich frontseitig mit Steckverbindern anschließen und werden automatisch erkannt; darüber hinaus bietet der RFID-Controller als einziges Gerät auf dem Markt die Möglichkeit, IO-Link-fähige Sensoren oder Aktoren ebenfalls direkt anzuschließen.

ARE DT1 – der personalisierbare Desktop Reader von AEG ID

Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 10:49 Uhr
ARE DT1 – der personalisierbare Desktop Reader von AEG ID

AEG Identifikationssysteme GmbH stellt mit dem neuen Tischlesegeräte ARE DT1 ein neues Konzept für Tischlesegerät vor. Das Gerät verfügt ein 3D Logo welches von der AEG ID Schlüsselanhängerfamilie bekannt ist und kundenspezifisch erstellt werden kann. Somit können sowohl für Systemintegratoren als auch Endkunden Designs oder Logos kundenspezifisch erstellt werden.

More: