Di 22 Mai 2012 21:50:21 CEST

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Fis Organisation GmbH: Hybride RFID-Plastikkarten für heterogene Unternehmensstrukturen

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In vielen Fällen kann eine Hybrid-Technologie-Plastikkarte dabei helfen, unterschiedliche Systeme zu vereinen.In vielen Konzernen sind an unterschiedlichen Standorten unterschiedliche Zugangskontrollsysteme im Einsatz. Oft können mit einer Mehrfachtechnologie-Plastikkarte kostspielige Systemänderungen vermieden werden. Mit zunehmender Verbreitung der elektronischen Zugangskontrollsysteme ist die Homogenisierung größerer Unternehmensstrukturen im Ausweisbereich problematisch geworden. Konzerne wachsen stetig und kaufen dabei auch bestehende Infrastrukturen mit bestehenden Zugangskontrollsystemen hinzu. Dieses kann dazu führen, dass entweder die komplette Infrastruktur des Zugangskontrollsystems ausgetauscht werden muss oder das Angestellte mit mehr als einer Identifikationskarte ausgestattet werden.

Im ersteren Fall sind hohe Investitionen vonnöten im anderen Fall verdoppelt sich die Gefahr des Medienverlustes oder sogar des Medienmissbrauchs. In vielen Fällen kann hier eine Hybrid-Technologie-Plastikkarte helfen, die unterschiedlichen Systeme zu vereinen. Dies wird im Prinzip ganz einfach durch das Verbauen zweier oder mehrerer RFID-Technologien in einer einzigen Karte erreicht.

Was bei unterschiedlichen Frequenzbereichen, wie beispielsweise der Kombination von 13,56 MHz mit 125 KHz, noch recht problemlos funktioniert, kann bei anderen Kombinationen zu einer wahren Herausforderung werden. Beispielsweise verträgt die empfindliche UHF-Technologie keine zusätzlichen, metallischen Elemente in unmittelbarer Nähe ihrer Dipolantenne. Um hier ein funktionierendes Hybridsystem zu erzeugen, ist es erforderlich, die jeweilige Antenne neu zu berechnen und zu parametrieren um eine Fehler-Fehler-Kompensation durchzuführen.

Ebenso anspruchsvoll ist die Vereinigung von Technologien mit gleicher Frequenz, da die gängigen Transponder nicht einzeln angesprochen werden können, sondern bereits auf den Empfang der Trägerfrequenz reagieren. Um hier gute Ergebnisse zu erzielen ist viel Know How und Fingerspitzengefühl erforderlich. Zum Einen sind die Frequenzen zu verschieben und zum Anderen sind die Taktzeiten zu ändern um die Chips selektiv ansprechen zu können und so weiter. Nimmt man diese Modifikationen nicht vor oder verfügt man nicht über die notwendigen Erfahrungen, funktioniert der Hybridausweis mangelhaft bis gar nicht.

Die reine Angabe der enthaltenen Chips sagt nichts über die tatsächliche Verwendbarkeit der Karte im System aus. Hybridkarten sollte man daher von Firmen kaufen, die sich mit dieser Materie wirklich gut in der Praxis auskennen.

Die Fis Organisation GmbH verfügt über äußerst langjährige Praxiserfahrungen im Hybrid-Plastikkartenbereich und kann mittlerweile sogar 3-fach Hybridausweise in hoher Qualität anbieten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Fis Organisation GmbHFis Organisation GmbH
Tel. (+49) 40-669616 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.fiscard.de
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