Di 22 Mai 2012 22:00:12 CEST

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Datenschutz & RFID: Feig Electronic war Gastgeber für den ersten europäischen PIA-Workshop

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feiglogo_piaExperten diskutieren Umsetzung von EU-Empfehlungen zur Datenschutzfolge-Abschätzung beim Einsatz von RFID

Am 22. Juni 2011 trafen sich verschiedene Anwender der RFID-Technologie bei Feig Electronic in Weilburg an der Lahn zu ihrem ersten PIA-Workshop. PIA steht für Private Impact Assessments und fokussiert auf ein umfassendes Framework für valide Datenschutz-Folgeabschätzungen beim Einsatz von RFID-Technologien. Grundlage ist eine entsprechende Empfehlung der Europäischen Kommission vom 12. Mai 2009. Die Empfehlung konkretisiert die Richtlinie 2002/58/EG aus dem Jahr 2002 zum Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation für die spezifischen Belange berührungsloser Identifikationstechnologien. Noch im selben Jahr folgte eine Selbstverpflichtung der Auto-ID-Industrie, ein Framework zu entwickeln, das RFID-Anwender bei der Umsetzung der Kommissionsempfehlung effektiv unterstützt. Der PIA-Workshop bei Feig Electronic war der Auftakt für diesen kooperativen Entwicklungsprozess. Ausgerichtet wurde der Workshop von AIM-D, der deutschsprachigen Sektion des globalen Industrieverbands für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Neben AIM-D-Geschäftsführer Wolf-Rüdiger Hansen beteiligte sich auch ein Vertreter vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI als Referent am Weilburger PIA-Workshop. "Wir engagieren uns aktiv bei der Erarbeitung des PIA-Rahmenwerks, weil wir dem Datenschutz eine hohe Bedeutung beimessen und zudem der Überzeugung sind, dass eine konstruktive Hilfestellung bei der Erfüllung der Selbstverpflichtung gemäß der EU-Empfehlung die Marktakzeptanz innovativer RFID-Technologien weiter vorantreiben wird", sagt Vertriebsleiter Frithjof Walk der Feig Electronic GmbH.

Das PIA-Framework ist als offenes Rahmenwerk konzipiert. Sogenannte  Templates, die von unterschiedlichen Interessengruppen entwickelt werden können, widerspiegeln die konkreten Anforderungen der jeweiligen Branche oder des jeweiligen Anwendungsbereichs. Erste Template-Beispiele wurden auf dem Workshop in Weilburg diskutiert. Generell gliedern sich PIA-konforme Datenschutz-Folgeabschätzungen dabei in folgende vier Schritte:

  • Detaillierte Beschreibung des jeweiligen RFID-Szenarios;
  • Identifizieren damit verbundener Datenschutzrisiken, inklusive Ausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit;
  • Festlegung von Maßnahmen, um diesen Risiken entgegenzuwirken,
  • öffentlich zugängliche Dokumentation von Analyseergebnissen und Datenschutzmaßnahmen, zum Beispiel auf Firmensite im Internet.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

FEIG ELECTRONIC GmbHFEIG ELECTRONIC GmbH
Andreas Löw
Tel. (+49) 6471-3109 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.feig.de
Über FEIG: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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