RFID in der Automotive-Industrie ist Thema am 13. September in Hamburg
RFID ist aus der Produktion nicht mehr wegzudenken: So gibt es heute kaum noch ein Automobilwerk, das nicht auf die funkenden Speicherchips setzt. Denn Identifikationssysteme helfen Unternehmen dabei, sich in immer dynamischeren Märkten zu behaupten: Die automatische Datenerfassung mittels RFID oder 1D/2D-Codes ermöglicht es, die kontinuierlich steigenden Anforderungen bei Produktions- und Materialflusssteuerung, Asset Management, Tracking & Tracing und Supply-Chain-Management zu erfüllen. Zugleich erlaubt es die industrielle Identifikation, die Effizienz einer modernen Automatisierungsarchitektur zu nutzen.
Auf dem Jahreskongress „Der Weg in die Zukunft mit AutoID/RFID“ am 13. September 2011 in Hamburg spricht Markus Weinländer von der Siemens AG über den Status quo des RFID-Einsatzes für die Produktion in der Automobilindustrie. In dem Vortrag wird zudem ein Ausblick auf die tiefgreifenden Veränderungen gegeben, die mit der durchgängigen Kennzeichnung von Bauteilen und Fahrzeugen mittels UHF-SmartLabels einhergehen. Vor allem bei der Integration der Systeme in das gesamte Lieferantennetzwerk eines Herstellers eröffnen sich große Optimierungspotenziale. In der begleitenden Fachausstellung stehen zudem Ansprechpartner von Siemens während der eintägigen Veranstaltung zur Verfügung.
Als weltweit führender Anbieter für Identifikationssysteme bietet die Siemens AG ein umfassendes Spektrum an RFID-Systemen und Code-Lesesystemen aus einer Hand. Mit mehr als 25 Jahren fundiertem Technologie- und Branchen-Know-how bietet das Unternehmen ein umfassendes Angebot an Identifikationssystemen für unterschiedlichste Anwendungen, einfache Systemintegration in die Automatisierung und IT-Ebene sowie technologieneutrale Applikationsberatung.
Mehr Informationen zum Jahreskongress „Der Weg in die Zukunft mit AutoID/RFID" finden Sie hier.
Siemens ist Partner des Jahreskongresses „Der Weg in die Zukunft mit AutoID/RFID"
